Aus dem Keller in die Cloud

Brigitte Wallesch, Bereichsleiterin bei der BTC äußert sich in der Wirtschaftswoche zur Angst vor Datenspionage in der Cloud. Eine Sorge, die viele Unternehmen beschäftigt.

Dieses Misstrauen, vor allem gegenüber Cloud-Diensten von Anbietern außerhalb der EU, lässt sich in vielen Unternehmen beobachten. „Für unsere Kunden ist es sehr wichtig, dass unser Rechenzentrum in Oldenburg liegt“, sagt etwa Brigitte Wallesch, Bereichsleiterin Industrie der BTC AG. Vor allem die gefühlte Unsicherheit sei groß: Wer Daten nicht mehr im eigenen Zugriff habe, glaube, dass sie weniger sicher seien. Viele Unternehmen probierten Cloud-Lösungen daher zuerst in abgetrennten Bereichen aus: „Das kann die Reisekostenabrechnung als Teil der ERP sein oder EDI-Schnittstellen, bei denen man bislang sowieso schon fremde Anbieter auf die Systeme gelassen hat“, sagt Wallesch. Mit diesen hybriden Lösungen, also dem Mix von On-Premise und Cloud-Anwendungen, tasteten sich die Unternehmen langsam an die Cloud heran: „Wenn man hier gute Erfahrungen macht, geht man eventuell im nächsten Schritt weiter.“

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