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    Branche

    05.04.2018

    Challange.lab In Bremen

    branchenübergreifend

    Challange.lab In Bremen

    Vier Betriebe aus dem Oldenburger Land schicken Teilnehmer zu dem Workshop. Es geht um Herausforderungen und Chancen einer vielfältigen Arbeitswelt. BTC ist natürlich dabei.

     

    Lesen Sie hier den Artikel in der NWZ >>.

    Weitere Informationen gibt es hier >>.

    13.04.2018

    Mit Mut-Mentalität dem beruflichen Wandel entgegentreten

    branchenübergreifend

    Mit Mut-Mentalität dem beruflichen Wandel entgegentreten

    Wie die "Schöne neue Arbeitswelt: Karriere 4.0" aussehen kann und welche Stolpersteine dabei noch aus dem Weg geräumt werden müssen, wurde gestern auf dem I2B-Meet-Up in Oldenburg diskutiert. Antje Bruhnke von BTC diskutierte auf der gut besuchten Veranstaltung zusammen mit Vertretern anderer Wirtschaftszweige der Metropolregion Nordwest über akute und zukünftige Veränderungen in der Arbeitswelt junger als auch älterer Arbeitnehmer.

    Hier können Sie mehr darüber erfahren: https://www.nwzonline.de/wirtschaft/oldenburg-i2b-meet-up-in-oldenburg-mit-mut-mentalitaet-dem-beruflichen-wandel-entgegentreten_a_50,1,1446114188.html

    Foto: Alexander Flögel

     

     

     

     

     

     

    05.04.2018

    Schöne neue Arbeitswelt: Karriere 4.0

    branchenübergreifend

    Schöne neue Arbeitswelt: Karriere 4.0

    Am Donnerstagabend, den 12. April ab 18 Uhr trifft sich die Wirtschaft des Nordwestens zum monatlichen i2b-meet-up in Oldenburg. An diesem Abend steht das Thema „Schöne neue Arbeitswelt: Karriere 4.0“ im Mittelpunkt. und BTC ist mit dabei.  Die Unternehmer beschäftigen sich mit Fragen der Arbeitskultur, die immer mehr auf Kreativität setzt. Nach einem Grußwort von Landrat Jörg Bensberg, 1. Vorsitzender der Metropolregion Nordwest, wird die Forschungsdirektorin des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts Dr. Christina Boll den Abend als Keynote-Speakerin eröffnen.

      Geht unserer Arbeitsgesellschaft die Arbeit aus? Wohl kaum – allerdings ist immer mehr ein anderer, frischerer Wind zu spüren, denn das Profil von Jobs ändert sich grundlegend. Dies kann verschiedene Gründe haben, wie Technik, soziale Strukturen, Flexibilität oder die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dieser Wandel betrifft die gesamte Gesellschaft, da Arbeit heutzutage mehr ist als nur eine Einkommensquelle. In vielen Köpfen steckt allerdings noch das Bild der industriellen Arbeitskultur – „Fortschritt ja, aber ...“. Jedoch findet diese starre Struktur immer mehr ein Ende. Wir befinden uns mitten in einem Richtungswechsel und der Wandel der Zeit wird
    Jobprofile beeinflussen. Eine neue Arbeitskultur verbreitet sich stetig und unaufhaltsam, deren wichtigster Rohstoff Kreativität ist. Finden wir in der Metropolregion Nordwest Antworten gerade in Hinblick auf die Generation Y und Work Life Balance? Wie reagieren wir also auf die schöne neue Arbeitswelt?
    Den Antworten wollen die Gäste mit verschiedenen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft näherkommen.  

    Als Podiumsgäste werden erwartet:
    • Britta Hercher: Teamleiterin Coaching & Beratung, Deutsche Bank AG
    • Florian Demmler: Stellv. Leiter und Coach FitnessCenter Job,
    • Deutsche Bank AG
    • Lisa Fischer: Marketing und Sales, Blackout Technologies
    • Antje Bruhnke: Senior Consultant Digital Strategies, BTC AG
    • Lars Fritsch, Store-Manager IKEA Oldenburg
     
    Moderiert wird die Diskussion von Lars Reckermann, Chefredakteur der Nordwest-Zeitung. Eine Anmeldung ist erforderlich. Für den Einlass zu der Veranstaltung ist eine aktuelle, gültige Anmeldebestätigung mit QR-Karte nötig. Diese erhält man, indem man sich kostenlos unter www.i2b.de registriert, einloggt und sich danach zu der Veranstaltung anmeldet. Der Eintritt ist frei. Der Veranstaltungsort wird den angemeldeten Gästen einen Tag vor Beginn mitgeteilt. Für Gäste, die aus Bremen anreisen, wird ein Bustransfer organisiert.

    15.01.2018

    Arbeiten Sie noch oder leben Sie schon?

    branchenübergreifend

    Arbeiten Sie noch oder leben Sie schon?

    SOCIAL WORKPLACE – der zukünftige Arbeitsplatz von heute

    „Das beste digitale Werkzeug hilft nicht viel, wenn man seine Einführung nicht richtig begleitet und unterstützt“, bringt Antje Bruhnke, Manager Strategie & Organisation aus dem Digital-Team der BTC AG ihre Botschaft zum Social Workplace auf den Punkt.

    Was ist mit „Social Workplace“ überhaupt gemeint? Viele denken hier zuerst an Technik: neue digitale Werkzeuge wie Sharepoint oder Yammer, die die interne Kommunikation erleichtern. Präsentations- und Kollaborationstechniken, die es einfacher machen, sich mit Kunden oder Partnern auszutauschen, Smartphone-Anwendungen für den Vertrieb oder „Beziehungstools“ zum Kunden wie Facebook oder WhatsApp. Solche Tools, die zeit- und ortsunabhängige Arbeitsabläufe und individuelle Arbeitsweisen ermöglichen, können als technische Basis der digitalen Arbeitswelt gelten. Doch das ist nur die eine Seite. „Der Social Workplace ist vor allem ein organisatorisches Thema“, betont Antje Bruhnke.

    Dass junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Unternehmen anfangen und arbeiten, die ganz selbstverständlich mit vielen neuen digitalen Tools umgehen, ist nur ein Aspekt des Wandels. Intern gilt es allerdings die gesamte Organisation auf die Digitalisierung der Arbeitswelt einzustellen. Schließlich sollen alle daran teilhaben. Nur wenn alle mitgehen in Richtung „Social Workplace“ können sich seine Vorteile optimal entfalten: Informationstransparenz, leichter Zugang zu den Daten, die man gerade braucht, geringere Abstimmungszeiten und vieles mehr.

    Digitalisierung fängt bei den Menschen an

    Personalverantwortliche sehen sich durch die neuen Möglichkeiten der Technik aber auch neuen Herausforderungen gegenüber. Während sie zum Beispiel feststellen, dass es besonders bei den jüngeren Generationen zu einer Verwischung der einstmals klaren Trennung zwischen Privat- und Berufsleben kommt, erleben sie zur gleichen Zeit, dass sich mancher Mitarbeiter Sorgen macht, abgehängt zu werden. „Aus diesem Grund ist der ‚Social Workplace´ eine Aufgabe, die als ein Prozess des unternehmerischen Kulturwandels begriffen werden muss“, sagt Bruhnke.

    Inzwischen hat sich zum Beispiel herausgestellt, dass gut gemeinte Maßnahmen zur Work Life Balance nicht wirklich praktikabel sind. Gemeint ist hier beispielsweise das Abstellen der E-Mail-Kommunikation im Unternehmen am Wochenende oder im Urlaub, das große Automobilkonzerne zum Schutz ihrer Mitarbeiter eingeführt hatten. 

    Antje Bruhnke sagt dazu: „BTC setzt weniger auf neue Vorschriften, sondern mehr auf einen bewussten und sensiblen Umgang mit den neuen Technikmöglichkeiten. Wir begleiten und unterstützen die Einführung und Nutzung überall, wo es Handlungsbedarf gibt.“

    Das IT-Beratungsunternehmen BTC setzt beispielsweise auf sogenannte Coaches, die eine Einführung einer neuen Technik am Arbeitsplatz begleiten, bis sie in Fleisch und Blut übergeht.

    Auch das gesamte Unternehmen wird für den Wandel sensibilisiert. Die neuen Kommunikationsmöglichkeiten werden selbst zum Sensibilisierungs-Instrument, wenn etwa der Vorgesetzte jeden Montagmorgen kurz eine kleine Botschaft an das gesamte Team über Video sendet.

    Auf diese Weise kann man durch die direkte Anwendung in der Praxis erleben, welche positiven Effekte der Technologie-Einsatz hat. Gerade in agilen Organisationen bietet sich hier enormes Potenzial. Antje Bruhnke: „Am überzeugendsten ist es, wenn gezeigt wird, was die neue Technik für den Einzelnen bringt.“

    Apropos agile Entwicklung: Agile Teams arbeiten zum Beispiel in hoher Intensität eng zusammen und benötigen viel Raum für die gemeinsamen „Sprint“-Besprechungen. Der Social Workplace kann deshalb auch offene Raumkonzepte beinhalten: von verteilten Besprechungsecken im Büro bis zum Arbeitsplatz, der vielleicht nicht mehr unbedingt fest vergeben ist. Auch eine neue Art von Meeting-Kultur wird bei BTC selbst erprobt. „Unser Team trifft sich zum Beispiel öfters unter dem Motto ´Wissenshunger` und redet beim Mittagessen über eine neue interessante Technologie“, erzählt Antje Bruhnke schmunzelnd. Das Team um Antje Bruhnke hat die Aufgabe „Social Workplace“ in ein Bild gefasst (siehe Grafik): Im Kreis des Change-Managements befinden sich das Individuum, dessen Arbeitsweise sich wandelt, die Interaktion, die aufgrund neuer Technologien transparenter wird, die Umgebung, in der die Veränderung stattfindet, und die Digitalisierung, die allen einen Vorsprung verschafft.

    Antje Bruhnke fasst zusammen: „Es müssen organisatorische Abläufe und vor allem die Unternehmenskultur verändert werden. Das erfordert ein starkes Management-Commitment, transparente und offene Kommunikation sowie eine intensive Begleitung im gesamten Prozess.“ Die Digitalisierung des Arbeitsplatzes ist also eine gemeinsame Anstrengung, die sich zum Nutzen aller auswirkt und das Leben am Arbeitsplatz angenehmer macht.

    Aus der I2B – 01/2018



    Mehr Infos zum Social Workplace unter:

    https://www.btc-energie.com/Themen/Social-Workplace


    Termine zum Thema:

    Podiumsdiskussion mit Antje Bruhnke

    i2b meet-up „Schöne neue Arbeitswelt: Karriere 4.0“ DONNERSTAG, den 12. April 2018 in OLDENBURG!

     

    01.03.2018

    Versprich dem IT-Nachwuchs nur, was du halten kannst

    Unternehmensnews

    Versprich dem IT-Nachwuchs nur, was du halten kannst

    Bewerber mit begehrten IT-Skills sind zunehmend fordernd und anspruchsvoll. Das bestätigte der Recruiting-Gipfel, zu dem die COMPUTERWOCHE und die private Hochschule WHU – Otto Beisheim School of Management Personalverantwortliche nach Düsseldorf eingeladen hatten.

    Wie tickt die Gen Z und welche Veränderungen im Bewerbungsprozess gibt es bei der BTC? Lesen Sie, was Martin Ehlis, Head of Recruiting der BTC, im Interview mit der COMPUTERWOCHE  über Bewerbung mit nur einem Klick, Bewertungsplattformen zu sagen hat und warum die Generation Z im Zweifel um 17 Uhr den Stift fallen lässt.

    Hier geht es zum Artikel >>

    20.02.2018

    Angriffserkennung in Echtzeit

    branchenübergreifend

    Angriffserkennung in Echtzeit

    Anomalien in Netzwerkdaten können auf potenzielle Angriffe hinweisen. Data Scientisten der BTC AG haben mit der sogenannten „Unusual State Detection“ ein Machine-Learning-Verfahren zur Detektion von Anomalien in beliebigen Sensordaten entwickelt. Damit sind sie in der Lage, neuartige unbekannte Angriffsmuster in Echtzeit zu erkennen. In einer Pilotanwendung wurde nun eine Karte aller Netzwerk-Anomalien erstellt.

    Ein Bericht von Christian Hinrichs und Marco Haibach, BTC DIGITAL – Data Analytics BTC AG in der kes - die Zeitschrift für Informationssicherheit (Ausgabe Februar)

     

    06.01.2018

    Social Workplace – der Arbeitsplatz der Zukunft

    branchenübergreifend

    Social Workplace – der Arbeitsplatz der Zukunft

    Arbeiten Sie noch oder leben Sie schon?

    Fällt heute das Stichwort Digitalisierung, geht der erste Impuls zur Veränderungen in vielen Unternehmen meist Richtung Angebots- und Produktionsebene. Neue Technologien und politische Rahmenbedingungen stoßen einen Wandel in Geschäftsfeldern, Marktverhalten und Gesellschaft an. Was aber häufig übersehen wird: All diese Faktoren wirken sich auch auf die Zusammenarbeit innerhalb kommunaler Einrichtungen und Unternehmen aus.

    Dazu kommt: Die einstmals klare Trennung zwischen Privat- und Berufsleben verwischt immer mehr. Dieser Effekt wird vorangetrieben durch die Zunahme mobiler Endgeräte und auch die Flexibilität in den Arbeitszeiten. Das führt schnell zu der Erkenntnis, dass die Vernetzung und Kommunikation der Mitarbeiter mehr denn je von Bedeutung ist.

    Den Mitarbeiter bestmöglich in seiner Arbeit unterstützen.
    Aufgabe ist die Schaffung eines Social Workplace, bei dem die Bedürfnisse des Menschen im Mittelpunkt steht und bestmöglich in seiner Arbeit unterstützt wird. Informationen müssen leicht und standortunabhängig ausgetauscht und agile, ortsungebundene Arbeitsplätze und Arbeitsplatzmodelle ermöglicht werden. Ein Change-Prozess, der jedoch weit mehr umfasst als den technologischen Zusammenschluss aller benötigten Software-Systeme. Es müssen organisatorische Abläufe und (vor allem) die Unternehmenskultur verändert werden.

    Der Aufbau eines Social Workplace umfasst verschiedene Handlungsfelder, die organisationsabhängig ganz unterschiedliche Ansätze zur Umsetzung bieten können. Digitale Werkzeuge unterstützen die Interaktion und effiziente Zusammenarbeit von Teams, Projekten oder Gruppen im virtuellen Raum ermöglichen. So lassen sich Dokumente und Informationen abteilungs- und standortübergreifend teilen, Wissen austauschen oder gemeinsame Lösungen erarbeiten.

    Digitalisierung fängt bei den Menschen an.
    Eine weitere Möglichkeit ist eine zentrale Informations- und Arbeitsplattform, die Daten und Programme verschiedener Software-Systeme integriert und synchronisiert. Übersichtliche Strukturen und personalisierbare Dashboards vereinfachen Arbeitsabläufe und geben Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre Arbeitsumgebung aktiv zu gestalten. In dynamischen Arbeitsumgebungen mit zeit- und ortsunabhängigen Arbeitsabläufen kann die Berücksichtigung individueller Arbeitsweisen auf mobilen Endgeräten die Transparenz und Effizienz signifikant steigern und gleichzeitig Kosten sparen.

     

    06.01.2018

    Blockchain bietet noch viele Möglichkeiten - und ist trotzdem fast schon veraltet

    branchenübergreifend

    Blockchain bietet noch viele Möglichkeiten - und ist trotzdem fast schon veraltet

    Überweisungen, Verkauf von Strom, Nachverfolgung von Waren - die Möglichkeiten der Blockchain sind riesig. Da die Technologie aber auch viele Nachteile hat, wird bereits an einem Nachfolger gearbeitet.

    Vor rund acht Jahren erfand eine Person oder auch eine Gruppe – bis heute weiß niemand, wer sich hinter dem Pseudonym „Satoshi Nakamoto“ versteckt –  die Blockchain. Der Antrieb des Erfinders: Er wollte für das Krypto-Zahlungsmittel Bitcoin – eine Internet-Währung – eine sichere Austauschbasis schaffen, ohne dass es eine weitere Institution wie eine Bank benötigt.

    Lesen Sie hier den gesamten Artikel.


  • Datum

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    Branche

    08.12.2017

    (Schnell-)Einstieg in das intelligente Messwesen

    Energie & Telekommunikation

    (Schnell-)Einstieg in das intelligente Messwesen

    Cloud-/SaaS-Betriebsmodell sichert unternehmerischen Handlungsspielraum

    Die Digitalisierung der Energiewende ordnet das Messwesen grundlegend neu. Stadtwerke und Netzbetreiber müssen umsichtig abwägen, auf welchem Weg sie die Rolle eines Messstellenbetreibers rechtskonform ausfüllen möchten. SAP-Lösungen in Kombination mit entsprechender Technologie und Anwendungsbezug aus der Cloud begünstigen die kosteneffiziente Leistungserbringung und zeitnahe Aufnahme einer vollständigen IT- und Prozessunterstützung.

    Lesen Sie hier den gesamten Artikel aus der S@PPORT 12/2017 von Andreas Nehring (BTC AG, Senior Consultant).




     

     

    10.11.2017

    Standardisierung vor Digitalisierung

    Öffentlicher Sektor

    Standardisierung vor Digitalisierung

    „Sonstige Einnahmen“ und Digitalisierung im Public Sector

    Die Digitalisierung macht auch vor den Kommunen nicht Halt. Das ist ein Segen. Allein im Bereich „Sonstige Einnahmen“ zählen manche Städte Hunderte von Verfahren. Ein zentrales IT-gestütztes Einnahmemanagement kann hier enorm vereinfachen. Und wer bereits heute anfängt, sich mit den Vorteilen von „SAP HANA“ und „S/4HANA“ auseinanderzusetzen und zu testen, legt noch einen Effizienzpunkt obenauf.

    Lesen Sie hier den neuesten S@pport-Artikel von Reinhard Barton, Senior Business Developer Manager für den Öffentlichen Sektor der BTC AG.

    08.12.2017

    Kräftige Finanzspritze für Energieforschung

    Energie & Telekommunikation

    Kräftige Finanzspritze für Energieforschung

    Offis und Stadt erhalten 18 Millionen Euro Fördergeld vom Bund für „Smart City“ auf dem Fliegerhorst

    In einem klar begrenzten Quartier mit etwa hundert Wohneinheiten erforscht und erprobt EWE NETZ das Stromnetz für neue Quartierslösungen. BTC entwickelt die Smart City Plattform, macht die Digitalisierung im Quartier für die Einwohner nutzbar und setzt sowohl sein virtuelles Kraftwerk als auch seine Data Analytics Plattform (DAP) im Projekt ein. Die Fläche ist 3,9 Hektar groß und im Jahr 2021 können voraussichtlich die ersten Menschen in ihre Wohnung einziehen.

    Über fünf Jahre hinweg soll in dem Projekt, in dem die BTC AG als Berater zur Digitalisierungsthemen sowie als Umsetzer von IT-Services und Plattformen fungiert, spezifisch die Frage beantwortet werden: "Wie muss eine lokale Energiegemeinschaft eines Nachbarschaftsquartiers aus sozialer und betriebswirtschaftlicher Sicht ausgestaltet sein, um eine hohe Akzeptanz bei Anwohnern, Besitzern der Erzeugungseinheiten und Dienstleistern zu erlangen und auch langfristig attraktiv sowie betriebswirtschaftlich tragbar zu sein?"

    Lesen Sie hier den gesamten Artikel der NWZ.




     

    23.10.2017

    Ausbau mit IT statt Bagger

    Energie & Telekommunikation

    Ausbau mit IT statt Bagger

    Ohne Ladesäulen keine E-Mobilität. Viele Städte planen nun den Aufbau der erforderlichen Infrastruktur. Energiemarkt-Experte Matthias Rohr erläutert die Bedeutung des Stromanschlusses und wie mit intelligenten IT-Netzreglern aufwendiger Tiefbau im besten Fall vermieden werden kann.

     

    Lesen Sie das gesamte Interview mit Matthias Rohr hier >>

     

     

    29.09.2017

    Mit der Cloud unbeschwert in die Energiezukunft

    Energie & Telekommunikation

    Mit der Cloud unbeschwert in die Energiezukunft

    Smart-Meter-Betrieb effizient umsetzen

    Die Digitalisierung der Energiewende ordnet das Messwesen grundlegend neu. Stadtwerke und Netzbetreiber müssen abwägen, wie die Rolle des intelligenten Messstellenbetreibers rechtskonform auszufüllen ist. Cloud-Lösung bieten hierbei Planungssicherheit und Variabilität.

     

    Lesen Sie den aktuellen Beitrag von Andreas Nehring zum Thema in der Energy 4.0 | Ausgabe 6.2017 >> 

    29.09.2017

    Sind Sie auch beim SAP-Forum in Bochum dabei?

    Energie & Telekommunikation

    Sind Sie auch beim SAP-Forum in Bochum dabei?

    Am 15. und 16. November 2017 findet erneut das SAP-Forum für die Versorgungswirtschaft in Bochum statt. Der Fokus des Forums liegt auf der digitalen Zukunft der Energiebranche. Auch die BTC ist mit zwei Fachvorträgen über Kundenprojekte vor Ort.

    Wie die Stadtwerke Augsburg mit BTC | iMSB die Herausforderungen des Messstellenbetriebs lösen und durch fiorisierte Oberflächen Prozesse effizient gestalten wird von Dennis Heckert, Projektleiter und Senior Consultant der BTC AG, thematisiert.

    Über das mit der BTC durchgeführte Projekt zum Thema „Customer Insights“ für die EWE Vertrieb GmbH auf der Basis SAP HANA referiert währenddessen Nils André Treiber, Data Scientist. Insbesondere wird Nils André Treiber dabei auf das datengetriebene Modell (Machine Learning) für Kündigungsprognosen eingehen.

    Unsere Experten vor Ort freuen sich auf einen spannenden Austausch mit Ihnen.

    Mehr Informationen zum Event erhalten Sie unter http://events.sap.com/de/sap-forum-versorgungswirtschaft-2017/de/home

    21.09.2017

    Die höhere Supportebene

    branchenübergreifend

    Die höhere Supportebene

    Standardisierung und Individualisierung

    Norbert RosebrockUnternehmen können von der Public Cloud profitieren, ohne auf den individuellen Leistungsbedarf im IT-Betrieb zu verzichten. Als Himmelsleiter dient ein hybrides Konzept, das Infrastrukturleistungen aus der Public Cloud mit passgenauen Support-Leistungen kombiniert.

    Hier können Sie den gesamten Artikel von Norbert Rosebrock, BTC AG, aus der E3 (September 2017) lesen.

    12.09.2017

    Sicherheitsrisiken (er)kennen

    branchenübergreifend

    Sicherheitsrisiken (er)kennen

    IT-Sicherheit: Neben Technik muss die Organisation stimmen

    Sicherheit erkennenDie Digitalisierung und wachsende Komplexität erhöhen die prinzipielle Verletzlichkeit von SAP-Landschaften. Neben geeigneter Sicherheitstechnik ist es in erster Linie eine organisatorische Aufgabe, das Angriffsrisiko zu begrenzen. Diese umfasst im Wesentlichen das Erkennen, die Prävention und Abwehr von Informationssicherheitsereignissen sowie ein leistungsstarkes Schwachstellenmanagement.

    Lesen Sie hier den neuesten S@pport-Artikel von Christian Bruns, Management Consultant für Information Security bei der BTC AG.

    19.09.2017

    Start IT-Day

    branchenübergreifend

    Start IT-Day

    energy 4.0BTC informiert den ganzen Tag über Ausbildungsmöglichkeiten. Die Dualen Studenten und Auszubildenden der BTC AG beantworten alle Fragen rund um die Dualen Studiengänge und Ausbildungsberufe bei der BTC und führen Workshops zu den einzelnen Berufsbildern durch.

    Auch die EWE TEL, die EWE Netz und die IBS Oldenburg sind vor Ort.

    Wo? Escherweg 5, 26212 Oldenburg
    Uhrzeit? 09:00 bis 15:00 Uhr

    08.09.2017

    Smart-Meter-Betrieb effizient umsetzen - mit der Cloud unbeschwert in die Energiezukunft

    Energie & Telekommunikation

    Smart-Meter-Betrieb effizient umsetzen - mit der Cloud unbeschwert in die Energiezukunft

    energy 4.0In der aktuellen Ausgabe der energy 4.0 berichtet Andreas Nehring, BTC Senior Manager, über die Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende und zeigt Lösungen für einen intelligenten Messstellenbetrieb auf. So sei eine Lösung als Software-as-a-Service (Saas) aus der Cloud optimal, da diese Planungssicherheit und Variabilität.

    Wurde Ihr Interesse geweckt? Lesen Sie den ganzen Artikel:

    06.09.2017

    Studieren und dabei gleichzeitig Geld verdienen

    Unternehmensnews

    Studieren und dabei gleichzeitig Geld verdienen

    „Ich wollte nicht nur studieren, sondern auch arbeiten. Das Duale Studium kombiniert das sehr gut und öffnet mir viele Türen, da ich nicht nur über einen Hochschulabschluss, sondern auch über Berufserfahrung verfüge“, so Torge Wolff, Absolvent der Berufsakademie für IT und Wirtschaft IBS Oldenburg und Junior Data Scientist bei der BTC AG.

    In Oldenburg bietet die IBS Duale Bachelor-Studienprogramme in Betriebswirtschaft und Informatik an. Sie belegte im CHE-Hochschulranking Spitzenplätze. Mehr als 40 Unternehmen verschiedener Branchen aus der Region Oldenburg kooperieren mit der Berufsakademie, darunter auch die BTC AG.

     

    Den kompletten NWZ-Artikel können Sie hier >> nachlesen.

     

    22.08.2017

    IHK Bestenehrung Sommerprüfung 2017

    Unternehmensnews

    IHK Bestenehrung Sommerprüfung 2017

    Gleich zwei Auszeichnungen für BTC AG

    Die besten 177 Auszubildende wurden in der Weser Ems Halle (Oldenburg) geehrt - und BTC durfte sich vor Ort mit den Besten über ihre Auszeichnungen freuen. Ole Wehrmeyer - dualer Student bei BTC - hat seine integrierte Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung mit der Note „sehr gut" abgeschlossen. 2019 wird er sein duales Studium Wirtschaftsinformatik abschließen.

    Als Ausbildungsbetrieb hat die BTC AG ebenfalls eine Auszeichnung für herausragende Leistung erhalten.

    Weitere Informationen gibt es unter: IHK Oldenburg Berufsbestenehrung

     

    22.08.2017

    Strikte Trennung

    branchenübergreifend

    Strikte Trennung

    Deutschland ist zum Glück nicht mehr geteilt. In der IT-Sicherheit spielen Zonen aber eine wichtige Rolle.

    Das spannende Interview mit Christian Bruns von BTC über Informationssicherheits-Managementsysteme, kurz ISMS können Sie hier nachlesen. Christian Bruns ist seit 2009 bei BTC im Bereich Informationssicherheit tätig. Seit Beginn hat er die Leitung und Begleitung von Projekten im Bereich der Informationssicherheit mit den Schwerpunkten ISMS, Datenschutz, Schutz kritischer Infrastrukturen, mobile Sicherheit und Awareness inne.

     

     

     

    Erschienen in der aktuellen Ausgabe 06_2017 http://www.energiespektrum.de/

    11.08.2017

    BTC als Premiumsponsor auf der OLEC-Jahrestagung

    Energie & Telekommunikation

    BTC als Premiumsponsor auf der OLEC-Jahrestagung

    Die Region Nordwest ist als eine der deutschlandweit bedeutendsten erneuerbare Energie-Regionen von Entwicklungen im Energiesektor im besonderen Maße betroffen. Die Zielgruppe der OLEC-Jahrestagung 2017 ist weit gefächert und soll einen Beitrag dazu leisten, die vielfältigen regionalen Akteure und Expertisen aus den unterschiedlichen energiewirtschaftlichen Sektoren zusammenzubringen und die neuen Herausforderungen der Energiewende und des Energiesystems der Zukunft gemeinsam zu diskutieren.

     Die BTC AG ist in diesem Jahr Premiumsponsor der OLEC-Jahrestagung und mit folgenden drei Fachvorträgen vertreten:

    • eMobility Metering mit der BTC (vorläufiger Titel), Andreas Pleye/Thorsten van Ellen, BTC AG
    • Wettbewerbsvorteile sichern: Smart Data Services für die Energiewirtschaft, Dr. Christian Hinrichs, BTC AG
    • Blockchain in der Energiewirtschaft, Bastian Wilkat, BTC AG

    Finden Sie hier detaillierte Informationen zum Tagungsort, zur Agenda und zu den Anmeldemöglichkeiten.

     

    01.08.2017

    Jetzt bewerben für den Bremer Diversity Preis 2017!

    Diversity

    Jetzt bewerben für den Bremer Diversity Preis 2017!

    Kennen auch Sie Unternehmen oder Organisationen, die sich in besonderem Maße für Diversity-Themen wie zum Beispiel kulturelle Vielfalt, Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder Förderung spezieller Fähigkeiten der Mitarbeitenden engagieren? Eine Bewerbung ist bis zum 02. Oktober 2017 hier möglich.
    Die Hochschule Bremen verleiht in Kooperation mit Mercedes Benz sowie anderen Trägern - darunter auch die BTC AG, die im Jahr 2011 selbst Preisträger war - jährlich den Bunten Schlüssel an kleine und mittelständische Betriebe und Organisationen aus Bremen und der Umgebung. Ausgezeichnet werden innovative Projekte und Aktivitäten, die kulturelle Vielfalt im Unternehmen voranbringen und fördern.
    Weitere Informationen unter "Der bunte Schlüssel: Vielfalt gestalten!"

    25.07.2017

    Kein Sommerloch bei BTC

    branchenübergreifend

    Kein Sommerloch bei BTC

    Hacker machen auch keine Ferien

    Im aktuellen Blitzlicht der Markt & Mittelstand äußern sich mittelständische Unternehmen zum Thema Sommerloch. Für Wolfgang Neff, BTC Managing Director Market Unit Industrie und Dienstleister, bedeutet die Urlaubszeit im Arbeitsalltag keine Entspannung – schließlich machen Hacker keine Ferien. Bestes Beispiel sei die letzte RansomWare-Attacke „WannaCry“. Die BTC AG als IT-Berater und Anbieter von Outsourcing- und Cloud-Dienstleistungen für mittelständische Unternehmen richtet ein gut konfiguriertes Sicherheitsmanagement ein, sodass auch der IT-Administrator entspannt in den Urlaub fahren kann.


    Lesen Sie den ganzen Artikel aus der Markt und Mittelstand >>.

    26.07.2017

    Software regelt Ladestrom

    Energie & Telekommunikation

    Software regelt Ladestrom

    Beim Aufbau einer städtischen Lade-Infrastruktur für Elektroautos gibt es eine Alternative zum teuren Netzausbau. IT-basierte Netzregler erkennen kritische Situationen und greifen steuernd ein, wenn es zu Lastspitzen kommt.

    Anfang dieses Jahres zählte das Statistische Bundesamt (Statista) nur rund 34.000 Elektroautos in Deutschland. Das waren zwar fünfmal mehr als 2013, bisher ist die Elektromobilität jedoch kein großes Problem für die Stromnetze. Doch immer mehr Städte planen einen größeren Roll-out von Ladesäulen. Triebfeder sind vielleicht Feinstaubwerte, Initiativen zur Standort- und Stadtattraktivität oder Förderprogramme.

    Lesen Sie hier den gesamten Artikel aus der "IT + Technik" von Dr. Matthias Rohr (Business Development Manager bei der BTC Business Technology Consulting AG.)  

    25.07.2017

    Keine Stille Post mehr

    branchenübergreifend

    Keine Stille Post mehr

    Das Projektmanagement in der Energiewirtschaft verändert sich.

    Das Projektmanagement in der Energiewirtschaft verändert sich. Mehr und mehr Unternehmen setzen auf agile Methoden und erhalten dadurch gleichzeitig auch kulturelle Impulse.

    Lesen Sie den gesamten Artikel aus der "Energie & Management" hier.

    25.07.2017

    S/4HANA: Chancen und Risiken für Kommunen im Zeitalter der Digitalisierung

    Öffentlicher Sektor

    S/4HANA: Chancen und Risiken für Kommunen im Zeitalter der Digitalisierung

    Interview mit Oswald Gomolka, Partnermanager Öffentlicher Sektor

    Herr Gomolka, die SAP wird heute in Kommunen aller Größenklassen eingesetzt. Das hätte man vor über 20 Jahren nicht so ohne weiteres unterschrieben, als sich SAP aufmachte um den Kommunalmarkt zu erobern.
    Welche Chancen bietet SAP den Kommunen heute und welche Rolle spielen dabei Partner wie die BTC AG?

    Nun, Tatsache ist, dass die SAP heute im Kommunalmarkt durchgängig etabliert ist. Wir sind uns bewusst, dass wir diesen Erfolg nur durch die gemeinsame Marktbearbeitung mit unseren Partnern erreicht haben. Ein Beispiel ist der „Kommunalmaster“ der Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW). Der SAP-Standard wird durch sinnvolle, branchentypische Ausprägungen ergänzt, Partner wie die BTC AG oder auch die DZBW, garantieren durch Ihre Branchenexpertise den erfolgreichen, praxisorientierten Einsatz bei den Endkunden. Ein Beleg dafür, dass die nachhaltige und branchenorientierte Partnerstrategie der SAP einen deutlichen Beitrag zur Kundenzufriedenheit leistet.

    Welche Anforderungen stellt SAP dabei an ihre Partner?

    Unser Geschäftsziel ist, dass unsere kommunalen Kunden einfach mehr erreichen und diese Ambition sollten auch unsere Partner mitbringen. Sie werden sich künftig noch mehr prozessorientiert in der Fachberatung aufstellen um den Nutzen und die Mehrwerte der neuen Softwaregeneration im Sinne unserer kommunalen Endkunden sicherzustellen.

    „Ein System – weniger Komplexität“ – eine Aussage zu S/4HANA der SAP - das klingt erstmal nicht schlecht. Wie erklären Sie, sagen wir mal einem Mitarbeiter in der Kämmerei, was denn da auf ihn zukommt?

    Das Besondere an S/4HANA ist, dass erstmals Datenbank und Anwendungen eng miteinander verknüpft sind. Anwender sollen ihre Abfragen selbständig und einfach konfigurieren können. Durch die optimale Abstimmung lassen sich Antwortzeiten praktisch auf ein Minimum reduzieren. Ein schneller Zugriff auf die Informationen ist also gewährleistet. Dies erleichtert auch die neue Oberfläche FIORI, die nun für alle Endgeräte einheitlich ist und an unterschiedliche Anwenderprofile individuell angepasst werden kann. Mit HANA haben wir überdies einige alte Zöpfe abgeschnitten. So erhält der Anwender statt des bisherigen komplexen Systembaums aus zahlreichen verschiedenen Applikationen wie unter SAP ERP nun eine einheitliche, umfassende und konsolidierte Arbeitsoberfläche.

    Was raten Sie Kommunen, die sich der Umstellung auf SAP S/4HANA nähern?

    Mit der Abwägung von Chancen und Risiken sowie Aufwand und Nutzen einer Migration sollten sich die Kommunen, Rechenzentren und vor allem die Softwareanbieter der SAP-Branchenlösungen für die Öffentlichen Haushalte schon jetzt beschäftigen um die Vorteile der neuen Softwaregeneration nutzen zu können. Strategisch wichtig sind Prozess- und Branchenwissen sowie die Möglichkeiten, SAP HANA und SAP S/4HANA schrittweise zu erproben. Operativ ist die sichere Umstellung auf die neue Softwaregeneration und auch die durchgängige Unterstützung seitens des SAP-Dienstleisters von Bedeutung.

    Was ist zusammengefasst aus Ihrer Sicht die größte Chance, die HANA den Kommunen bietet?

    Die digitale Transformation lenkt viele kommunale und betriebliche Informationsflüsse um. Mit den Anwendungen von SAP S/4 HANA und der In-Memory-Plattform HANA unterstützt SAP die kommunalen Kunden beim Übergang in die digitale Welt. Für die Kunden und Partner der SAP bietet sich die Chance, Kundenanforderungen und Wünsche individueller als je zuvor umzusetzen.

    17.07.2017

    Auf ein Wort – zur Zukunft der digitalen Kommune

    Öffentlicher Sektor

    Auf ein Wort – zur Zukunft der digitalen Kommune

    Bei allen Fragen der Vernetzung und Digitalisierung herrscht bei den Kommunen noch viel Skepsis.

    Bei allen Fragen der Vernetzung und Digitalisierung herrscht bei den Kommunen noch viel Skepsis. Dabei ist gerade die Kommune ein Vertrauensraum vor Ort für Bürger und Dienstleister und damit auch ein optimaler Platz, neue Chancen zu ergreifen. Entsprechend ist es bereits heute sehr sinnvoll und wichtig, sich damit auseinanderzusetzen. So lautet eine Frage: Welche Innovationen aus dem urbanen Raum – etwa Smart City Konzepte – könnten zum Beispiel auch in ländlichen Regionen, kleineren und mittleren Städten oder in Vororten funktionieren?

    Der Handlungsdruck aufgrund des demographischen Wandels und der klammen Kassen sind relevante Parameter bei der Beantwortung der Frage. Natürlich birgt die Digitalisierung neben den vielen Chancen auch Risiken. Viele Innovationen der Vernetzung und Digitalisierung sind eng verwoben mit Aspekten, die Skepsis auslösen und diffuse Befürchtungen schüren. Dazu gehört etwa das wichtige Thema des Datenschutzes. Jedoch auch mangelnde technische Kompetenzen tragen dazu bei, die Hemmschwelle zu erhöhen, die zwischen prinzipiell anwendungsbereiten Bürgern und digitalen Innovationen steht.

    Daher ist in den Verwaltungen vieler Regionen oder Kommunen das Thema Digitalisierung tatsächlich noch kaum ein integraler Bestandteil ihrer beträchtlichen Agenda. Die Ebenen der Diskussionen in den Gemeinden und Städten sind sehr unterschiedlich. Während mancherorts über mehr Breitband, bessere E-Government-Lösungen oder Online-Bürgerhaushalte diskutiert wird, haben andere noch nicht einmal eine eigene Website. Auch das Thema Breitbandausbau ist eher noch umstritten. Man ist sich einerseits nicht im Klaren, welche Potentiale im Thema Digitalisierung stecken, und auf der anderen Seite sind sich viele nicht bewusst, wie schnell ein Ort abgehängt ist, wenn er den Anschluss an die Informationsgesellschaft verliert. Vielerorts entsteht der Handlungsdruck erst, wenn es eigentlich schon zu spät ist.

    Wir als BTC wollen mit der Zeitung „Kommunalmanager“ sowie mit unseren Beratungs- und Dienstleistungen den Entscheidern und „Überzeugungstätern“ dabei helfen, praktische Lösungen und nachhaltige Strategien intern zu kommunizieren und Diskussionen anzuregen. Wir wollen Handlungsempfehlungen geben und Erfolgskriterien für Entscheider aufstellen. Und vor allen Dingen wollen wir auch neugierig darauf machen – etwa mit Anwendergeschichten, neuen Produktlösungen oder Apps –, wie sich das Wort „Digitalisierung“ in der Praxis mit packendem Leben füllt.

    11.07.2017

    Schnell und effizient – intelligenter Messstellenbetrieb as a (Cloud-)Service

    Energie & Telekommunikation

    Schnell und effizient – intelligenter Messstellenbetrieb as a (Cloud-)Service

    Das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) verändert das Messwesen nachhaltig.

    Messstellenbetrieb as a ServiceUm in der neuen Marktrolle als grundzuständiger oder wettbewerblicher Messstellenbetreiber durchzustarten, müssen Stadtwerke und Netzbetreiber ohne Verzug eine hocheffiziente Prozess- und IT-Unterstützung des intelligenten Messbetriebs etablieren. Dabei engt die gesetzlich fixierte Preisvorgabe den finanziellen Spielraum ein. Der Bezug einer Prozess- und IT Unterstützung als Internet-Service nach dem Cloud- bzw. Software as a Service (SaaS)-Modell vermittelt in Sachen Umsetzung und Wirtschaftlichkeit mehr unternehmerische Bewegungsfreiheit – und das bereits beim Start mit nur wenigen Zählpunkten.

    Lesen Sie jetzt den kompletten Artikel >> aus der "et" 7/17.

    Quelle: http://www.et-energie-online.de

    20.06.2017

    Gwadriga könnte in sechs Tagen mit GWA loslegen

    Energie & Telekommunikation

    Gwadriga könnte in sechs Tagen mit GWA loslegen

    Die Kooperation Gwadriga kündigt als einer der ersten Gateway-Administratoren an, wann ihre öffentliche Schlüsselverwaltung für Smart Meter läuft.

    In fünf Tagen will die Gwadriga ihren Smart-Meter-Gateway-Administrations(GWA)-Betrieb komplett in Betrieb nehmen und dürfte damit unter den GWA vorne liegen. Die kommunale Kooperation kündigte gestern an, dass dann die eigene Verwaltung der öffentlichen Schlüssel von fernauslesbaren Verbrauchszählern ("Smart Meter PKI Public Key Infrastructure") in den "Wirkbetrieb" geht. Und zwar als "untergeordnete Zertifizierungsstelle" (Sub-CA). Die Schlüsselverwaltung trägt durch Verschlüsselung und Authentifizierung zum Schutz der übermittelten Verbrauchsmesswerte vor unbefugtem Zugriff bei.

    Lesen Sie den kompletten Artikel (Link auf https://www.zfk.de/unternehmen/artikel/gwadriga-koennte-in-sechs-tagen-mit-gwa-loslegen.html)
    erschienen am 20. Juni 2017 in der ZfK

    19.06.2017

    Einstieg in das intelligente Messwesen

    Energie & Telekommunikation

    Einstieg in das intelligente Messwesen

    Handlungsoptionen für die Prozess- und IT-Unterstützung

    Die Digitalisierung der Energiewende führt zu einer grundlegenden Neugestaltung der Zählerlandschaft. Stadtwerke und Netzbetreiber müssen mit Blick auf die eigene Geschäftsstrategie sowie auf die verfügbare IT-Landschaft abwägen, auf welchem Weg ein intelligenter Messstellenbetrieb - inklusive Gateway-Administration - sicher und kostengünstig umzusetzen ist.

    Das schließt die Frage nach Eigen- oder Fremdleistung auf unterschiedlichen Leistungsebenen ein, genauso die Frage nach alternativen Lizenzierungs- und Betriebsmodellen wie Cloud Computing in der IT.

    Von Lars Austermann, Prokurist und Managing Director Energie, BTC

    Lesen Sie jetzt den kompletten Artikel >> aus der emw

    18.05.2017

    5. Diversity Tag

    Diversity

    5. Diversity Tag

    Flagge zeigen für Vielfalt

    Unter dem Motto „Vielfältig speisen“ lädt die BTC AG erneut alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Diversity Lunch anlässlich des 5. Deutschen Diversity-Tags ein. An den deutschen BTC-Standorten werden Tafeln mit internationalen Köstlichkeiten aufgebaut, an denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter miteinander speisen und ins Gespräch kommen.

    Der gemeinsame BTC Diversity Lunch findet schon am 23. Mai statt, eine Woche vor dem offiziellen Deutschen Diversity Tag. Aufgrund des beginnenden Ramadans haben so alle BTC Kolleginnen und Kollegen die Chance, gemeinsam die Köstlichkeiten zu genießen.

    Unser Statement
    „Das Wissen und der Charakter jeder Mitarbeiterin und jedes Mitarbeiters tragen zum Erfolg von BTC bei. Wenn sich alle Talente frei entfalten können, entstehen mehr Innovationen. Eine offene Unternehmenskultur zieht talentierte Fachkräfte an, überzeugt Kundinnen und Kunden und bringt somit einen Wettbewerbsvorteil. Diversity Management ist für uns eine betriebswirtschaftliche Notwendigkeit und gesellschaftliche Verpflichtung“

    BTC hat bereits 2009 die Charta der Vielfalt unterzeichnet.

    04.05.2017

    BTC Success Story EWE AG

    Energie & Telekommunikation

    BTC Success Story EWE AG

    Wie kann man die Systemstabilität steigern und gleichzeitig den Betriebsaufwand senken?

    Im Rahmen des Aufbaus des Application Management Services (AMS) für den Betrieb des SAP IS-U und BW Systems, stand die EWE AG vor der Herausforderung eine Lösung zu finden, mit der man Batch-Jobs automatisiert über die Systemgrenzen hinweg schedulen und monitoren kann. Ergänzend kam hinzu, dass für die zahlreichen Massentransaktionen im IS-U und FI-CA ein umfangreiches Regelwerk zu deren Parametrierung abgebildet sowie Interdependenzen zwischen Jobs beachtet werden mussten. Mit den im SAP vorhandenen Standardtools zur Batch-Jobverarbeitung waren diese Anforderungen nicht realisierbar. Da die Produktivsetzung der Lösung parallel zur Einführung von IS-U erfolgen sollte, standen für die Softwareauswahl und Implementierung lediglich noch fünf Monate zur Verfügung.

    Ein tolles Projekt - erfolgreich umgesetzt. Hier finden Sie unsere Success Story >>

     

    02.05.2017

    Neue Webinar-Termine für Industrie & Dienstleister

    Industrie & Dienstleister

    Neue Webinar-Termine für Industrie & Dienstleister

    Erfahren Sie mehr rund um die Digitalisierung Ihrer Branche - in nur 30 Minuten

    Freuen Sie sich auf spannende Themen und melden Sie sich jetzt zu unseren kostenlosen Webinaren an.

    Eine Übersicht aller Veranstaltungen finden Sie hier >>

    Unseren Eventflyer können Sie hier >> downloaden.

    19.04.2017

    BTC Expertenvorträge auf der Hannover Messe Industrie

    Industrie & Dienstleister

    BTC Expertenvorträge auf der Hannover Messe Industrie

    Diskutieren Sie mit BTC-Speakern am Bitkom Gemeinschaftsstand, Digital Factory Halle 6, Stand K01.

    Kein Unternehmen, ob klein oder groß, kann Industrie 4.0 alleine umsetzen. Die Konvergenz des Internets mit den produzierenden Unternehmen löst Branchengrenzen auf und erfordert flexible Partnerschaften und Kooperationen. Beim Bitkom Innovation Forum geht es mit Vorträgen und Podien darum, wie der Schritt zur digitalen Transformation gelingen kann.

    Diskutieren Sie mit BTC-Speakern am Bitkom Gemeinschaftsstand, Digital Factory Halle 6, Stand K01.

    BTC Experten-Vorträge:

    Arbeitswelt 4.0 in der Gegenwart angekommen? Zustand oder Entwicklung?

    Montag, 24.04., 15:00 Uhr
    Antje Bruhnke, Senior Consultant Digital Strategies,
    und Silke Förtsch, Consultant Human Resources
    http://www.hannovermesse.de/veranstaltung/alles-fuer-den-kunden-alles-fuer-den-mitarbeiter/VOR/79475

    SAP Security in hybriden Welten

    Dienstag, 25.04., 10:30 Uhr
    Jörn Kuhr, Management Consultant
    Information Security
    http://www.hannovermesse.de/veranstaltung/sap-security-in-hybriden-welten/VOR/79487

    Big Data - große Chance oder großer Hype?
    Mittwoch, 26.04., 15:00 Uhr
    Elmar Thomson, Senior Business
    Development Manager
    http://www.hannovermesse.de/veranstaltung/big-data-grosse-chance-oder-grosser-hype/VOR/79495

     

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    12.04.2017

    BTC positioniert sich am chinesischen Markt

    Unternehmensnews

    BTC positioniert sich am chinesischen Markt

    Die BTC Software Technology Shanghai hat ihre Geschäfte aufgenommen

    Die BTC Business Technology Consulting AG weitet mit der Gründung einer Niederlassung in China ihre Asienaktivitäten aus. Die 100-prozentige BTC-Tochter BTC Software Technology (Shanghai) Co. Ltd. ist seit Mitte März 2017 im chinesischen Handelsregister eingetragen und hat nun die operativen Geschäfte aufgenommen.

    Als chinesische Vertriebs- und Supportgesellschaft wird die BTC Software Technology vor allem zwei Märkte intensiv angehen, den Energie- sowie den Automobilmarkt.

    Der Automobilmarkt mit starkem Fokus auf Elektromobilität ist der Zielmarkt der BTC Embedded Systems AG in China. Das BTC-Tochterunternehmen hat bereits chinesische Kunden und Partner, die die Test-Software der Oldenburger einsetzen. Auf Basis der Niederlassung in Shanghai kann BTC Embedded Systems seine Marketing- und Vertriebsaktivitäten in Richtung chinesischer OEMs und Zulieferer deutlich intensivieren.

    Hans Jürgen Holberg, Chief Sales Officer (CSO) im Vorstand der BTC Embedded Systems und Legal Representative der neuen Gesellschaft ist sich sicher: „Der chinesische Markt hat ein riesiges Potenzial für den Absatz unserer Software-Testprodukte, mit denen wir den Ausbau der E-Mobility in China unterstützen können.“

    Für den chinesischen Energiemarkt sind vor allem die Netzleittechnik BTC PRINS®, die Softwarelösung BTC VPP Virtual Power Plant, die dezentrale Verbraucher und Erzeuger in einem Virtuellen Kraftwerk bündelt, sowie der BTC | GRID Agent Netzregler interessant. Kooperationen mit chinesischen Unternehmen sollen die Vermarktung vereinfachen. Den Bedarf an ausgereiften Lösungen schätzt Dr. Jörg Ritter, Vorstand der BTC AG, als sehr groß ein: „Auch in China ist die Energiewende ein wichtiges Thema. Wir können mit unseren Lösungen viel zu ihrem Gelingen beitragen.“

    27.03.2017

    BTC auf der Hannover Messe Industrie

    Industrie & Dienstleister

    BTC auf der Hannover Messe Industrie

    Auf Augenhöhe diskutieren!

    Auf der diesjährigen Hannover Messe Industrie (24.-28. April) präsentiert sich BTC unter dem Motto: „ERP trifft Industrie 4.0  - unsere Ideen verbinden Ihre IT-Welten“. Gezeigt werden verschiedene Digitalisierungsszenarien, von Anlagensteuerung und Servicebetrieb von Maschinen über vernetze Systeme der Zukunft bis hin zur Losgröße 1 in der variantenreichen Produktion.

    Ideen, die IT-Welten verbinden.

    BTC schafft mit seinen Partnern die Vernetzung beider Welten. Auf der Hannover Messe zeigen verschiedene Roboter-Szenarien, wie eine Vernetzung von Businessprozessen in einem SAP ERP-System bis auf Maschinenebene erfolgen kann (IT-/OT-Integration). Dabei interagiert der Roboter mit dem ERP-System, um eine plangemäße Fertigstellung des Auftrages sicherzustellen.

    Sichern Sie sich jetzt Ihr Gratis-Ticket und besuchen uns auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen - in Halle 6 - Stand F44.

    Hier geht es zur Anmeldung - auf unserer neuen BTC Website für Industrie und Dienstleister  >>

     

     

     

    Unsere Partner:

     

    30.03.2017

    BTC Success Story Dodenhof Posthausen KG

    branchenübergreifend

    BTC Success Story Dodenhof Posthausen KG

    Wie findet man den richtigen Outsourcing-Partner für den Technologiewandel?

    2011 stand die Dodenhof Posthausen KG vor der Situation eines Generationenwechsels im IT-Betriebsmanagement. Ziel war es, den IT-Betrieb zu professionalisieren. Dies führte im Herbst 2011 dazu, dass über 80 zentrale Software-Applikationen von dodenhof in die Hände von BTC gelegt wurden. Der Kontrakt umfasst neben dem Betrieb in den beiden Konzern-Rechenzentren in Oldenburg noch einiges mehr: BTC stellt alle Endgeräte an den Standorten Posthausen und Kaltenkirchen bereit und betreibt sie. Dabei sorgt die Konzernschwester der BTC, EWE TEL, für die Datenanbindung.

    Ein tolles Projekt - erfolgreich umgesetzt. Hier finden Sie unsere Success Story >>

     

    20.03.2017

    BTC NetWork Forum Schweiz am 14. Juni

    Unternehmensnews

    BTC NetWork Forum Schweiz am 14. Juni

    Mobile & Digitale Prozesse neu definiert

    What’s next im Bereich mobiler und digitaler Prozesse? Wie können uns Chatbots im Service helfen und sind Drohnen die Revolution in der Instandhaltung? Auf dem zweiten BTC NetWork Forum in der Schweiz treffen sich BTC-Berater, Fach-Experten und Anwender, um diese Fragen zu diskutieren. Ein spannender Nachmittag (Agenda) mit hochkarätigen Referenten (u.a. von IBM, KOFAX und Wessendorf) erwartet die Teilnehmer.

    "Im Team zum Erfolg"
    Ein Highlight des Tages wird sicherlich der Special Talk mit dem bekannten Coach Arno Del Curto & Sven Furrer. Sie präsentieren, was es braucht, um eine „Winner-Mentalität“ zu etablieren.


    Das BTC NetWork Forum Schweiz ist die Gelegenheit, sich in komprimierter Form über neueste Anwendungen & Technologien zu informieren Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet im Radission Blu Hotel am Zürich Airport statt.

    Anmeldungen und weitere Informationen zu Agenda und Referenten unter http://www.btc-networkforum.ch?wmc=CH-NETWORKFORUM-2017-AG-DE-News.

    27.03.2017

    Hybride Cloud-Geschäftsmodelle für Produktionsunternehmen

    Industrie & Dienstleister

    Hybride Cloud-Geschäftsmodelle für Produktionsunternehmen

     IT aus der Cloud ist en vogue. Sie elektrisiert mit flexibler, hochgradig skalierbarer Leistung und klar kalkulierbaren Kosten. Jenseits der Frage, welche bestehenden Teile der Firmen-IT sinnvoll in die Cloud verlegt werden könnten, sollte sich auch Produktionsunternehmen Gedanken machen, welche neuen Geschäftsmodelle und Produkte die Cloud für das eigene Business eröffnet. Die Notwendigkeit ergibt sich alleine schon aus der Tatsache, dass branchenfremde Unternehmen in die eigene -bislang vermeintlich geschützte- Domäne einbrechen und mit intelligenter Verknüpfung von Technologien und Services die eigenen Kunden ansprechen. Als Paradebeispiele gelten hier IT-Firmen wie Google und Apple mit ihren Ambitionen bei selbstfahrenden Autos.

    Lesen Sie den kompletten Beitrag in unserem Blog für Industrie & Dienstleister

     

     

    15.03.2017

    Big Data Solutions – mit den richtigen IT-Werkzeugen zur Fabrik 4.0

    Industrie & Dienstleister

    Big Data Solutions – mit den richtigen IT-Werkzeugen zur Fabrik 4.0

    Vergessen Sie Kompass und Karte, lassen Sie festes Schuhwerk und Rucksack zu Hause! Der Schatzsucher von heute ist auf solche Utensilien nicht mehr angewiesen. Besser noch: Sie müssen sich nicht einmal mehr auf die Suche begeben, denn die ‚Schatzkiste' steht bereits vor Ihnen; ja Sie schauen sogar schon drauf. Die Rede ist von digitalen Daten, dem Schatz aus 0en und 1en.

    Die Digitalisierung in Fertigungsunternehmen bringt viele Vorteile mit sich, doch ihr eigentlicher Mehrwert wird oftmals noch nicht komplett erfasst. Die Rede ist von dem riesigen Datenschatz, der durch die Vernetzung von Maschinen und Produkten entsteht. Diese Daten sind vielfältiger Natur – dazu zählen etwa Informationen aus Sensoren oder Nutzungsdaten aus einem beim Kunden im Einsatz befindlichen Produkt. Sie werden über eine Schnittstelle idealerweise in eine zentrale Datenbank übertragen.

    Damit aus den gesammelten Daten ein ‚Schatz' wird, ist eine systematische Verarbeitung und eine gezielte Auswertung nötig. Genau darum geht es bei Industrial Analytics: Geschäftsrelevante Erkenntnisse aus Daten gewinnen. Das wiederum ist kein Selbstzweck sondern der Schlüssel zu erweiterten oder neuen Geschäftsmodellen, einer Verlängerung der Wertschöpfungskette und die Grundlage für Innovationen.

    Lesen Sie den kompletten Beitrag in unserem Blog für Industrie & Dienstleister

     

     

    15.03.2017

    Industrial Analytics - Ein Schatz aus 0en und 1en

    Industrie & Dienstleister

    Industrial Analytics - Ein Schatz aus 0en und 1en

    Vergessen Sie Kompass und Karte, lassen Sie festes Schuhwerk und Rucksack zu Hause! Der Schatzsucher von heute ist auf solche Utensilien nicht mehr angewiesen. Besser noch: Sie müssen sich nicht einmal mehr auf die Suche begeben, denn die ‚Schatzkiste' steht bereits vor Ihnen; ja Sie schauen sogar schon drauf. Die Rede ist von digitalen Daten, dem Schatz aus 0en und 1en.

    Die Digitalisierung in Fertigungsunternehmen bringt viele Vorteile mit sich, doch ihr eigentlicher Mehrwert wird oftmals noch nicht komplett erfasst. Die Rede ist von dem riesigen Datenschatz, der durch die Vernetzung von Maschinen und Produkten entsteht. Diese Daten sind vielfältiger Natur – dazu zählen etwa Informationen aus Sensoren oder Nutzungsdaten aus einem beim Kunden im Einsatz befindlichen Produkt. Sie werden über eine Schnittstelle idealerweise in eine zentrale Datenbank übertragen.

    Damit aus den gesammelten Daten ein ‚Schatz' wird, ist eine systematische Verarbeitung und eine gezielte Auswertung nötig. Genau darum geht es bei Industrial Analytics: Geschäftsrelevante Erkenntnisse aus Daten gewinnen. Das wiederum ist kein Selbstzweck sondern der Schlüssel zu erweiterten oder neuen Geschäftsmodellen, einer Verlängerung der Wertschöpfungskette und die Grundlage für Innovationen.

    Lesen Sie den kompletten Beitrag in unserem Blog für Industrie & Dienstleister

     

     

    09.03.2017

    Fachartikel "Intelligenter Messstellenbetrieb" im E3-Magazin

    Energie & Telekommunikation

    Fachartikel "Intelligenter Messstellenbetrieb" im E3-Magazin

    Saas/Cloud-Modell begrenzt finanzielle Risiken

    Mit dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende kann es mit dem Produktivstart der Smart Meter losgehen. Messstellenbetreiber müssen schnellstmöglich eine vollständige Prozessunterstützung des intelligenten Messbetriebs etablieren. Eine effiziente Prozessgestaltung lässt sich auf Grundlage von SAP IS-U, dem Add-on SAP IM4G und einer Marktkommunikationskomponente realisieren.

    Den vollständigen Artikel findet gibt es hier.

     

     

    07.03.2017

    Industrie 4.0: Enabling-Factor IT-Security

    Industrie & Dienstleister

    Industrie 4.0: Enabling-Factor IT-Security

    Auf dem Weg zur Industrie 4.0 gibt es einige Herausforderungen zu meistern

    Eine, oft in den Hintergrund gedrängte, ist die IT-Security. Obwohl Lösungen und Konzepte individuell entwickelt und angepasst werden können, ist sie oft der Grund, warum Unternehmen ihre digitale Zukunft nicht aktiv anpacken und hinauszögern. Für andere Unternehmen ist Sicherheit eher eine Gefühlsache. Erfahren Sie jetzt, worauf es beim Thema IT-Sicherheit wirklich ankommt.

     

    Lesen Sie den kompletten Beitrag in unserem Blog für Industrie & Dienstleister

     

     

    01.03.2017

    Robo-Business – neue Chancen für den Mittelstand

    Industrie & Dienstleister

    Robo-Business – neue Chancen für den Mittelstand

    Roboter bieten ein Wahnsinnspotenzial für Unternehmen. Doch die Angst geht um bei den Arbeitnehmern, denn Routinejobs übernehmen die neuen Freunde aus Metall.

    Viele Umfragen zum Thema Digitalisierung spiegeln ein gemischtes Bild wider, nämlich, dass durch sie genauso viele Arbeitsplätze entstehen würden, wie Stellen wegfallen. Arbeitnehmer sollten also bereit für Veränderungen sein – genauso wie es das produzierende Gewerbe meist schon ist: Hier übernehmen Roboter und Maschinen immer mehr Aufgaben. Es entstehen neue Geschäftsmodelle, bei denen der Mensch aber immer eine bedeutende Rolle spielen wird. Das Motto: Mit Mut und klaren Zielvorstellungen in die Zukunft.

    Lesen Sie den kompletten Beitrag in unserem Blog für Industrie & Dienstleister

     

     

    01.03.2017

    i2b-meet-up in Bremen am 7. März

    Unternehmensnews

    i2b-meet-up in Bremen am 7. März

    Medien und Kommunikation 4.0

    Am Dienstagabend, 7. März lädt das Businessnetzwerk i2b ab 18 Uhr zum monatlichen meet-up in das Eventstudio von Radio Bremen ein.  Das Thema des abends lautet „Medien und Kommunikation 4.0“.

    i2b-Veranstalter Andreas Kottisch sagt: “Mit der voranschreitenden Digitalisierung und der Entwicklung einer 4.0-Dynamik (Industrie 4.0, Arbeit 4.0, Wirtschaft 4.0, etc.) stehen nicht nur die Unternehmen- sondern auch die Medien vor komplexen Herausforderungen. Die bisher genutzten und produzierten Kommunikationsformate müssen überprüft werden und sich einer Modernisierung unterziehen. Welche Kommunikationsformate werden heute als sinnvoll angesehen? Welche sind überholt? Mit welchen Kommunikationsformaten werden die gewünschten Zielgruppen erreicht? Und über welche Kanäle und Medien? Welche Rolle spielen Twitter, Snapchat oder Instagram? Und wie findet der erforderliche Austausch mit den Kunden und Zielgruppen statt? Diese Fragestellungen sollen mit den Podiumsgästen erörtert werden.“

     

    Unter den Podiumsgästen ist auch Dirk Thole, Vorstand BTC AG vertreten. Weitere Gäste sind:

    • Felicia Reinstädt, Redaktionsleitung Bremen NEXT
    • André Schütte, Geschäftsführer Interwall GmbH
    • Timo Strömer, Redaktionsleiter nordbuzz

    Moderiert wird die Diskussion von Andreas Neumann (Radio Bremen). Eine Anmeldung ist erforderlich und möglich, im Internet unter http://www.i2b.de/

    27.02.2017

    Mittendrin in Beruf und Gesellschaft

    Diversity

    Mittendrin in Beruf und Gesellschaft

    Das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gemeinnütziger Verein ist dem Thema Inklusion auf den Grund gegangen und hat verschiedene Projekte und Lösungen, Kunden und Partner in einem Sammelwerk vorgestellt, die den Weg der Inklusion erfolgreich gehen, ihn unterstützen und den Prozess gemeinsam gestalten. Die Geschichten und Informationen sollen Mut machen, neue Wege auszuprobieren, Unterstützung anzunehmen und gemeinsam mit dem BNW Inklusion erfolgreich zu gestalten.

    "In einem inklusiven Betrieb spürt man die Offenheit bei den Mitarbeitern", so die Erfahrung von Jennifer Oltmanns, Ausbildungsleiterin bei BTC AG. Lesen Sie das komplette Interview auf Seite 14.

    27.02.2017

    Einfach durchstarten mit BTC | iMSB

    Energie & Telekommunikation

    Einfach durchstarten mit BTC | iMSB

    Ohne finanzielles Risiko den intelligenten Messstellenbetrieb meistern

    Seit dem Jahresauftakt nimmt der intelligente Messstellenbetrieb (iMSB) Fahrt auf. Im Rahmen von Neubauten oder größeren Sanierungen sind Messstellenbetreiber zumindest zum Einbau von modernen Messeinrichtungen verpflichtet. Das bedeutet im Klartext, dass die gesetzlich fixierte buchhalterische Trennung des intelligenten Messbetriebs und die Preisobergrenzen für Standardleistungen schnellstmöglich greifen. Kurz: Der grundzuständige Messstellenbetreiber muss unverzüglich eine vollständige Prozess-Unterstützung des intelligenten Messbetriebs durch die IT etablieren.

    Mit BTC | iMSB stellt BTC eine Lösungsalternative bereit, die es Messstellenbetreibern ermöglicht, sofort durchzustarten. Als „Software as a Service“ (SaaS) bietet BTC | iMSB eine komplette Prozess- und IT-Landschaft für den intelligenten Messbetrieb. Und dies ohne das Risiko hoher Anlaufkosten. Denn abgerechnet wird transparent nach „Verbrauch“ und die SaaS-Kosten je produktivem Zählpunkt
    liegen im Rahmen des IT-Budgets, das sich aus den Preisobergrenzen für den intelligenten Messstellenbetrieb ableitet.

    Das modular aufgebaute BTC | iMSB-Angebot besteht im Wesentlichen aus SAP for Utilities powered by HANA und SAP IM4G für Kunden- und Geräteverwaltung, Ablesung sowie Abrechnung und Buchhaltung. Weitere Standard-Services sind Workforce Management einschließlich BTC-Energy App zur Disposition von Monteuren und zum Gerätewechsel, eine Komponente für die Marktkommunikation sowie den BTC | AMM Gateway Manager und BTC | AMM Meter Data Manager.
    Es stehen mehrere SaaS-Pakete mit unterschiedlichen Zuschnitten zur Wahl, die Messstellenbetreiber mit Blick auf die eigene IT-Systemlandschaft und Strategie im passenden Serviceumfang beziehen können.

    Lesen Sie weitere spannende Artikel aus der Energiebranche im BTC Energiemanager

    Sie interessieren sich für unsere speziellen Angebote für die Energiebranche? Dann besuchen Sie unsere neue Website: BTC Energie
     

     



     

    13.02.2017

    Smart Factory - Intelligente Produktion im digitalen Zeitalter

    Industrie & Dienstleister

    Smart Factory - Intelligente Produktion im digitalen Zeitalter

    Neuerdings tragen die Schlagwörter der Digitalisierung gerne das Adjektiv „smart". Alles nur Hype? Angstmache, damit man investiert? Wir zeigen, wie produzierende Unternehmen reagieren sollten.

    In der Smart Factory – oder intelligenten Fabrik – sind Maschinen und Anlagen vernetzt. Software sorgt dafür, dass die Fabriken und in Zukunft auch ganze Produktionsnetzwerke automatisiert agieren. Daraus ergeben sich auch neue Geschäftsmodelle, zu denen die vorausschauende Wartung gehört, die Stillstandzeiten minimiert. Grundsätzlich soll eine Smart Factory für maximale Effizienz in Beschaffung, Produktion und Logistik sorgen. Die intelligente Fabrik kann flexibel auf Kundenwünsche reagieren und Einzelanfertigungen rentabel und in hoher Qualität umsetzen. Das ist genau das, was Kunden heute verlangen.

    Lesen Sie den kompletten Beitrag in unserem Blog für Industrie & Dienstleister

     

     

     



     

    07.02.2017

    BTC AG und SIV.AG starten Kooperation

    Energie & Telekommunikation

    BTC AG und SIV.AG starten Kooperation

    BTC AG wird mit GWA-Plattform BTC | AMM zertifizierter Schnittstellenpartner der SIV.AG

    Zukünftig entwickeln beide Unternehmen gemeinschaftlich über diese kVASy®-Komplementärlösung hinaus weitere Services für die nationale und internationale Energiewirtschaft.

    Die Personen v.l.n.r.: Dr. Markus Gerdes (Senior Manager Business Development, BTC AG), Michael Lumma (Managing Director Energie & Telekommunikation, BTC AG), Dr. Guido Moritz (Bereichsleiter Energie- und Wasserwirtschaft, SIV.AG), Nicolas Karsdorf (Partnermanager Business Development, SIV.AG), Anja Berner (Managing Director Partner, BTC AG)

    07.02.2017

    Strategisches Geschick für die Industrie 4.0

    Industrie & Dienstleister

    Strategisches Geschick für die Industrie 4.0

    So packen Sie das Thema an und finden die richtige Strategie

    Jeder spricht davon: Mit der Industrie 4.0 kommt die Organisation und Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette auf eine neue Ebene. Sie wird unsere Welt deutlich verändern. Im wirtschaftlichen Bereich richtet sich der Lebenszyklus von Produkten bereits zunehmend an den Wünschen manchmal sogar eines einzelnen Kunden aus: Dazu gehören die Produktidee, deren Bewertung, Entwicklung, Fertigung, Lieferung, Gebrauch des Produktes, Services und Recycling. Das kann nur funktionieren, wenn die Beteiligten und Komponenten vernetzt sind, Daten austauschen und auswerten. Wir stellen eine Methode vor, wie Sie das Thema Industrie 4.0 anpacken sollten und die richtige Strategie für Ihr Unternehmen finden.

    Lesen Sie den kompletten Beitrag in unserem Blog für Industrie & Diensleister

    01.02.2017

    Einkauf ohne Einkauf

    branchenübergreifend

    Einkauf ohne Einkauf

    Der digitale Strukturwandel führt im industriellen Einkauf zu tief greifenden Veränderungen. Die Tage des operativen Einkaufs als Organisationseinheit sind gezählt. Beschaffungsprozesse werden weitgehend automatisiert – auch über Ariba und S/4.

    Lesen Sie hier den kompletten Fachbeitrag von Thomas Weimar (Senior Manager Teams, Professional Services und Consulting bei BTC)

    06.02.2017

    Die größten Mythen rund um Big Data

    Industrie & Dienstleister

    Die größten Mythen rund um Big Data

    So packen Sie das Thema an und finden die richtige Strategie

    Um das Thema „Big Data" ranken sich viele Thesen und Meinungen. Unser Blog-Beitrag betrachtet kritisch die größten „Mythen" rund um die Datenflut und unterzieht sie einem Reality-Check. Ist Big Data eine neue Technologie? Braucht man dafür einen Data Scientist?

     

    Lesen Sie den kompletten Beitrag in unserem Blog für Industrie & Diensleister

    27.01.2017

    Personalmanagement bei Stadtwerken

    Energie & Telekommunikation

    Personalmanagement bei Stadtwerken

    Mit Strategie und IT die Mitarbeiter managen und binden

    Vernetzung ist für Stadtwerke wahrlich kein Fremdwort. Mit der Digitalisierung erhält es einen neuen Klang. IT-Vernetzung im Unternehmen ermöglicht Automatisierung und Durchgängigkeit von Prozessen. Auch das Personalmanagement profitiert von den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung – und dies über den gesamten Lebenszyklus eines Mitarbeiters hinweg: vom Recruiting über das Weiterbildungsmanagement bis zu Lebensarbeitskonten.

    Lesen Sie hier den kompletten Fachbeitrag.


  • Datum

    Thema

    Branche

    23.11.2016

    Outsourcing vs. Cloud

    branchenübergreifend

    Outsourcing vs. Cloud

    Den idealen Mix für die IT finden

    Der jüngste Cloud-Monitor, erstellt von Bitkom Research im Auftrag der KPMG AG, sagt, dass im Jahr 2015 erstmals eine Mehrheit der Unternehmen in Deutschland Cloud Computing einsetzt. Das klassische Outsourcing (aus dem Rechenzentrum, RZ) hat damit aber nicht ausgedient. Es zeichnet sich ein Betriebs-Mix bei der Unternehmens-IT ab. Eine Orientierungshilfe.

    Lesen Sie den kompletten Beitrag von Norbert Rosebrock (Prokurist bei der BTC IT Services GmbH) auf Scope Online:
    http://www.scope-online.de/digitale-fabrik/outsourcing-oder-cloud.htm.

     

    01.11.2016

    Digitalisierung im Stromsektor bringt allen Vorteile

    Energie & Telekommunikation

    Digitalisierung im Stromsektor bringt allen Vorteile

    Ingmar Bergmann (Senior Manager/Bereichsleiter und Geschäftsstellenleiter am Standort Leipzig der BTC AG) im Interview über die Digitalisierung und wie sie den Akteuren im Strommarkt Vorteile bringt.

    Lesen Sie hier den kompletten Artikel aus dem Mitteldeutschen Wirtschaftsmagazin ARGOS

    21.10.2016

    BTC NetWork Shops Digitalisierung - deutschlandweit

    Industrie & Dienstleister

    BTC NetWork Shops Digitalisierung - deutschlandweit

    Von Industrie 4.0 bis SAP S/4HANA

    Die Digitalisierung wird das bestimmende Thema der nächsten Jahre -  diskutieren Sie mit Experten und Fachleuten in Ihrer Region, wie vorhandene Technologien intelligent vernetzt werden können, um daraus resultierende Möglichkeiten wertschöpfend zu nutzen.

    • Erfahren Sie - in der inzwischen 4. Auflage unserer Roadshow - wie Sie SAP S/4HANA als einen wesentlichen Baustein auf dem Weg in die Digitalisierung nutzen können und lernen die Möglichkeiten des „Internet of Things“ kennen.
    • Über- und Ausblick zu Status und neuen Entwicklungen von SAP
    • Kleine Workshop-Gruppen (maximal 10 Teilnehmer)
    • Kompakte Agenda
    • Zeit für Diskussionen und Dialoge
    • Kostenlos, in Ihrer Nähe

     

    Weitere Infos unter:  https://www.btc-s4hana.com/

     

     


     

    05.10.2016

    Revolution im Einkauf

    branchenübergreifend

    Revolution im Einkauf

    Der digitale Strukturwandel im industriellen Einkauf

    Vollautomatische Prozesse bis hin zur Automatisierung – die zunehmende Digitalisierung sorgt für maßgebliche Änderungen in der Wirtschaft. Die zentralen Ergebnisse der Studie „Digitalisierung des Einkaufs – Einkauf 4.0“ zeigen, dass die operativen Einkaufsprozesse fast vollständig digitalisiert werden können. Die Abschaffung der operativen Einkaufsabteilung fordert als logische Konsequenz effizientere und global agierende Wirtschaftsprozesse. Die Punkte der Qualitätsverbesserung und Risikominimierung bei gleichzeitiger Kosten- und Effizienzoptimierung stehen somit für viele Unternehmen an erster Stelle.

    Um die Prozesse des digitalen Strukturwandels mit leistungsstarker Software zu unterstützen, stellt die BTC AG mit SAP S/4HANA Enterprise Management und SAP Ariba vielfältige Automatisierungsoptionen bereit –  von einheitlicher Datenbasis bis hin zur nativen Anwendung. Auf diese Weise können Unternehmen nicht nur agiler handeln – auch wird den Mitarbeitern der Einkaufsabteilungen ermöglicht, dass sie sich künftig stärker um strategische  Aspekte kümmern und so die Wertschöpfung des Unternehmens nachhaltig stärken können.

    Operative Arbeit automatisieren, so dass sich Einkäufer vornehmlich strategischen Aufgaben widmen können: Der digitale Strukturwandel  revolutioniert die Arbeit, auch den Einkauf. Die technische Leistungsstärke von „SAP Ariba“ und „SAP S/4HANA Enterprise Management“ ermöglicht vollautomatische Prozesse bis hin zur Automatisierung und zahlt so maßgeblich auf die Neugestaltung des Einkaufs ein.

     

    Den vollständigen Artikel aus der S@pport, Oktober 2016, können Sie hier >> nachlesen.

    30.09.2016

    BTC-Talk „Literatur & Business“ debattierte zur Zukunft der Arbeit

    Unternehmensnews

    BTC-Talk „Literatur & Business“ debattierte zur Zukunft der Arbeit

    Was verbirgt sich wirklich hinter dem Zukunftsthema Arbeitsmarkt 4.0?

    „Wirtschaft, Gesellschaft und Politik sollten sich dringend mit den in den nächsten 15 Jahren möglichen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt befassen.", so ein Aufruf aus der Studie mit dem Namen „Auf dem Weg zum Arbeitsmarkt 4.0" der Bertelsmann Stiftung. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Literatur & Business" lud die BTC Leipzig daher am 27. September zum BTC-Talk ein, einer Lesung mit anschließender Diskussion. Ca. 25 interessierte Gäste aus dem Raum Leipzig folgten der Einladung.

    Als Grundlage der Studie dienten die fünf Schlüsselfaktoren „digitale Infrastruktur", „neue Arbeitsverhältnisse", „Digitalisierung und Wettbewerbsfähigkeit", „Adaptionsfähigkeit des Staates" und „Polarisierung des Arbeitsmarktes". Aufbauend auf diesen wurden die Szenarien mit Arbeitsmarktexperten und Fachleuten entwickelt. Frau Dr. Landmann, die mithilfe der „Foresight"-Methode für die Bertelsmann Stiftung eine Studie mit sechs Zukunfts-Szenarien entwickelt hatte, entführte die Gäste aus Leipzig gedanklich in eine mögliche Arbeitswelt der Zukunft.

    Auch der BTC Vorstand Dirk Thole war der Einladung gefolgt und warnt – passend zum BTC Claim „Menschen beraten" –  „Bei aller Digitalisierung darf die Menschlichkeit nicht verloren gehen. Gute Projekte funktionieren nur, wenn man interagiert."

    Ziel des literarischen Abends war es vorerst nicht, ganz konkrete Handlungsempfehlungen für die Gäste zu entwickeln. Vielmehr ging es darum, darüber nachzudenken, wie die digitalisierte Zukunft sein könnte. Auch der lokale Organisator und Leipziger BTC Standortleiter Ingmar Bergmann erläutert den Mehrwert der Veranstaltung für sich: „Die belebte Diskussion war für mich ein persönliches Highlight und verdeutlichte mir das Potential für uns als Unternehmen. Die Arbeit 4.0 wird vernetzter, digitaler und flexibler sein und die gesellschaftlichen sowie unternehmerischen Wandlungen sind herausfordernd."

    Die Studie der Bertelsmann Stiftung finden Sie hier >>.

    Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Veranstaltung!

    29.09.2016

    Diversity Management

    Diversity

    Diversity Management

    BTC für mehr Vielfalt

    Fruchtbare Produktideen, vielfältige Erfahrungen, neue Sichtweisen und Fähigkeiten – für die BTC gibt es viele Gründe für Diversity Management, denn letztlich zahlt Vielfalt auch auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens ein. 

    Ein Schwerpunkt unseres Diversity Managements liegt auch in der Förderung von Frauen. Neben gezielten Weiterbildungsprogrammen wie dem „New Talent“ Programm liegt uns auch eine praktische Unterstützung am Herzen, um im persönlichen und beruflichen Alltag die Balance halten zu können. Grundsätzlich gilt bei der BTC AG: Wir finden für jede und jeden Einzelnen in der Mitarbeiterschaft den richtigen Platz im Unternehmen – im Einklang mit der persönlichen Situation.

    Hier geht's zur News auf der MINTToolbox: http://www.minttoolbox.de/diversity-btc-business-technology-consulting-ag.php

     


     

    16.09.2016

    E3: Verwaltungsmodernisierung Stadt4HANA

    Öffentlicher Sektor

    E3: Verwaltungsmodernisierung Stadt4HANA

    Verwaltungsmodernisierung: Stadt/4 HANA

    Vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen bei der Einführung der Doppik tun sich die Entscheider in den Kommunen noch schwer mit Strategien für den Wechsel auf die nächste Generation von SAP-Software. Welche Potenziale für das E-Government stecken in S/4 Hana?

    Lesen Sie hier den Fachartikel in der E3 Ausgabe September 2016 von Tim Austermann und Reinhard Barton, BTC.

    12.09.2016

    Digitalisierung: Warum Fertiger eine neue IT brauchen

    Industrie & Dienstleister

    Digitalisierung: Warum Fertiger eine neue IT brauchen

    BTC zeigt Flagge im MM MaschinenMarkt - neben itelligence, all for one steeb und Atos

    Elmar Thomson, Senior Business Development Manager, untersucht seit Jahren, wie digitale Innovationen der Industrie neue Impulse geben. Industrie 4.0 und das Internet der Dinge werden produzierende Branchen grundlegend verändern. Vordenkern steht eine Zukunft voller Chancen bevor. Digitalisierung heißt aber auch: Wer erfolgreich bleiben will, muss seine IT umstellen. Und zwar jetzt.

    Hier geht's zum aktuellen Artikel im Maschinenmarkt im Rahmen der SAP Mittelstandskampagne "Internet of Things": http://www.maschinenmarkt.vogel.de/sap/

    Erforschen Sie Ihr digitales Potenzial mit BTC
    „Für viele der selbst entwickelten oder von Dritten programmierten Systeme ist kaum noch das nötige Know-how vorhanden. Die Experten gehen schließlich auch mal in Rente“, so Thomson. „Und wer digitale Services anbieten will, muss sowieso die Weichen neu stellen.“ Nur dann lassen sich die Potenziale von Industrie 4.0 ausschöpfen, in der selbst kleinste Bauteile Daten erzeugen und kommunizieren und traditionelle Geschäftsmodelle einem neuen Servicedenken weichen.

    Die gute Nachricht ist: Viele Unternehmen haben die Notwendigkeit einer neuen IT-Generation inzwischen erkannt. Die Budgets sind da. „Was jetzt noch fehlt, sind die frischen Ideen für Prozesse und Erlösmodelle, die sich auch wirklich lohnen“, meint Thomson. IT-Partner wie BTC zeigen Wege auf, diese zu finden und auch technisch umzusetzen.

    Hier geht es zum Industrie 4.0 Exploration Workshop

    17.08.2016

    BTC und SRH Hamm kooperieren

    Unternehmensnews

    BTC und SRH Hamm kooperieren

    Forcierung des Dualen Studiums

     

    Die BTC und die SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm haben einen gemeinsamen Kooperationsvertrag geschlossen. Mit diesem Vertrag wird die Kooperation bei der Durchführung eines dualen bzw. berufsbegleitendem Studium angestrebt. Ziel ist ein gemeinsamer Beitrag zu Innovationen in der Energiewirtschaft sowie zu deren praktische Umsetzung.

    Mehr Informationen finden Sie unter: https://www.fh-hamm.de/de/news-detail/news/btc-ag-und-srh-hamm-kooperieren-forcierung-des-duales-studiums/ 

    17.08.2016

    Prüfen, bevor es zu spät ist

    Energie & Telekommunikation

    Prüfen, bevor es zu spät ist

    Ethical Hacking als probates Mittel zur Prüfung des Sicherheitsniveaus

    Die Digitalisierung macht Stromnetze verwundbarer. Für Unternehmen der Energiewirtschaft heißt das vor allen Dingen, dass der Schutz der IT- und Kommunikationsinfrastrukturen an Brisanz gewinnt. Ein probates Mittel zur Prüfung des Sicherheitsniveaus ist Ethical Hacking.

     Lesen Sie hier>> die Ausführungen unseres Informationssicherheitsexperten, Christian Bruns (BTC Manager Team  Information Security), in voller Länge.

    Quelle: www.energiespektrum.de Ausgabe 06.2016

     

    12.08.2016

    Ergebnis der letzten BTC Roadshow

    Industrie & Dienstleister

    Ergebnis der letzten BTC Roadshow

    SAP S/4HANA gewinnt an Traktion

    Am 21. Juni 2016 war es wieder soweit: BTC ging zum mittlerweile dritten Mal auf Tour, um Kunden und Interessenten die HANA-optimierte Business Suite SAP S/4HANA  vorzustellen. Auch diesmal nutzten viele namhafte Unternehmen aus Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzulieferindustrie, Konsumgüterherstellern und Windenergieanlagenherstellern das Forum des BTC NetWork Shops, um an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland über SAP S/4HANA und natürlich aber auch miteinander und mit Experten von BTC ins Gespräch zu kommen.

    Neben Functions & Features des aktuellen Releases 1511, hatten die Referenten Elmar Thomson und Karten Pilz-Glombik attraktive Proof-of-Concept Angebote sowie erste Erfahrungen aus einem Migrationsprojekt im Gepäck. So wurde in einem zweimonatigen Projekt das SAP Add-on für die Variantenfertigung BTC VariantDirekt auf SAP S/4HANA migriert.  Am Ende stand die Erkenntnis, dass der Wechsel auf SAP S/4HANA-Projekt weder disruptiv, noch ein vom Aufwand her ein unkalkulierbares Vorhaben sein muss. Individuelle Erweiterungen, spezifische  Add-ons und Tabellenerweiterungen müssen dem Wechsel auf die neue Plattform technisch gesehen nicht zwangsläufig zum Opfer fallen. 

    Ein Überblick zu den HANA-optimierte Anwendungsmöglichkeiten in der Logistik, sowie die verschiedenen Optionen Analysen in SAP S/4HANA durchzuführen, zusätzlich zu den bekannten Reportingwerkzeugen, wie SAP BW/BO und Excel, rundeten die Agenda der Veranstaltung ab. Im Rahmen des vierstündigen NetWork Shops wurde mit den Teilnehmern auch digital interagiert. Die Referenten streuten immer wieder kurze Online-Umfragen in ihre Vorträge, die in Echtzeit und für alle sichtbar ausgewertet wurden. Damit konnte sofort ein aktuelles Stimmungsbild gezeichnet werden. So verbinden viele Unternehmen mit SAP S/4HANA mittlerweile eine technische Plattform für neue Geschäftsmodelle (s. Abb. 1).

    Abb. 1

    Produktionsplanung und -steuerung sind die Bereiche der Wertschöpfungskette, in denen von HANA-optimierten Anwendungen der größte Nutzen erwartet wird. Auf großes Interesse stießen auch SAP Lumira, die intuitive Self-Service Analyse Anwendung für den Fachbereich, bzw. die Möglichkeiten des HANA Studios als ein Werkzeug zum schnellen Aufbau eines operativen Berichtswesens direkt auf der HANA Datenbank (s. Abb. 2).

    Abb. 2

    Nach anfänglicher Distanz rückt für die Mehrheit auch der Zeitpunkt näher, die Migration auf SAP S/4HANA anzugehen. So zeichnet sich ab, dass ab 2017 die Projektaktivitäten stetig zunehmen und zwischen 2019 und 2021 ihren Höhepunkt erreichen werden (s. Abb. 3).

    Abb. 3

    Format, Inhalte und Ablauf der Veranstaltung haben sich bewährt und etabliert. Auf Wunsch der Teilnehmer werden wir diese Art des regelmäßigen Networkings fortführen, wobei sich die Inhalte nach den jeweils aktuellen und nachgefragten Themen ausrichten. Die nächste NetWork Shop-Reihe ist für das Jahresende (beginnend am 22. November) terminiert. Melden Sie sich hier an: https://www.btc-s4hana.com/ 

    12.08.2016

    Dynamische Kappung von Erzeugungsspitzen

    Energie & Telekommunikation

    Dynamische Kappung von Erzeugungsspitzen

    Alternative zum konventionellen Verteilernetzausbau

    Das Ende Juni vom Bundestag verabschiedete Strommarktgesetz leitet einen Paradigmenwechsel im Netzausbau ein. Die Betreiber dürfen künftig bei drohender Überlastung ihrer Netze bis zu 3!% der jährlichen Stromerzeugung von Photovoltaik- und Windenergieanlagen kappen. Mehrere Studien und ein erster erfolgreicher Feldtest belegen die Wirksamkeit einer solchen Strategie. In vielen Netzen wird sich mittels dynamischer Spitzenkappung und intelligenter Regelungstechnik die Anschlusskapazität verdoppeln lassen.

    Lesen Sie hier den kompletten Artikel aus "ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN" 66. Jg. (2016) Heft 8 von Matthias Rohr (Manager bei BTC AG)

    08.08.2016

    Trauer um Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jürgen Appelrath

    Unternehmensnews

    Trauer um Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jürgen Appelrath

    Langjähriger stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der BTC AG verstorben.

    Mit nur 64 Jahren ist am Freitag, dem 5. August, der langjährige stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats der BTC AG, Prof. Dr. Dr. h. c. Hans-Jürgen Appelrath, nach schwerer Krankheit verstorben. Als Informatik-Professor der Universität Oldenburg und Mit-Initiator sowie Vorstandsvorsitzender des Forschungsinstituts OFFIS hat er den Grundstein für viele Informatik-Aktivitäten in der Region gelegt. Auch die Gründung der BTC AG und einige ihrer Vorgängerunternehmen wären ohne sein Wirken undenkbar gewesen.

    „Wir trauern nicht nur um einen engagierten Wissenschaftler, der in allen Bereichen der Informatik Projekte initiiert hat, sondern auch um einen väterlichen Freund und ein großes persönliches Vorbild“, so Dr. Jörg Ritter, Vorstand der BTC AG. Prof. Appelrath hat fast 15 Jahre die Entwicklung der BTC AG mit großem Sachverstand und Engagement von der Stunde Null an begleitet. Als prägende Persönlichkeit für die Oldenburger IT-Community hat er neben dem Bezug zur Wissenschaft auch immer wieder wertvolle Kontakte für BTC eröffnet. Auch mit seinem Austritt aus dem Aufsichtsrat der BTC AG im Dezember 2015 ist die Verbindung nicht abgerissen. Umso mehr werden ihn viele Mitarbeiter als engagierten Ratgeber vermissen.

    Prof. Appelrath setzte nicht nur bei BTC immer wieder neue Akzente, als zentrale Wissenschaftspersönlichkeit blickte er weit über die Grenzen seines Forschungsbereichs hinweg und ermöglichte immer wieder auch Kontakte zwischen Industrie und Forschung. 1987 erhielt er den Ruf an die Universität Oldenburg als Professor für „Praktische Informatik“. Der Wissenschaftsmanager und Forscher war u.a. neben seiner Vorstandstätigkeit im OFFIS auch Gründer und Vorsitzender der „IT & Business School Oldenburg“.


     

    03.08.2016

    Sonderdruck BWK 7/8-2016 "Verdoppelte Anschlusskapazität"

    Energie & Telekommunikation

    Sonderdruck BWK 7/8-2016 "Verdoppelte Anschlusskapazität"

    Sonderdruck BWK 7/8-2016 "Verdoppelte Anschlusskapazität"

    Das Strommarktgesetz, das am 23. Juni 2016 im Bundestag verabschiedet wurde, bringt für viele Verteilnetzbetreiber und Stadtwerke die erhoffte Wende und vergünstigt für manchen Anlagenbetreiber den Netzanschluss. Mit der Spitzenkappung erhalten Netzbetreiber eine zusätzliche Option für den effizienten Netzausbau. Damit ist der Weg frei, Investitionen in die konventionelle Infrastruktur-Erweiterung mit Hilfe innovativer IT-basierter Regelungstechnik zu begrenzen und teilweise ganz zu vermeiden. Studien und erster Feldtest belegen, dass sich mittels dynamischer Spitzenkappung und intelligenter Regelungstechnik die Anschlusskapazität nahezu verdoppeln lässt.

    Lesen Sie den kompletten Artikel zum Thema im Sonderdruck aus der Zeitschrift BWK 7/8-2016 "Verdoppelte Anschlusskapazität" von Dr. Ing. Matthias Rohr (Business Development Manager, BTC AG).

    Quelle: http://www.eBWK.de

    03.08.2016

    Einblick in andere Berufswelt ermöglicht

    Unternehmensnews

    Einblick in andere Berufswelt ermöglicht

    BTC tauscht Azubis mit Hüppe aus – Produktion kennenlernen – Bewerbung um PIA

    Bereits zum siebten Mal in Folge werden Unternehmen von der Nordwest Zeitung gewürdigt, die in der Ausbildung mehr tun als normalerweise üblich.

    Die BTC AG bewirbt sich in diesem Jahr mit einem ganz besonderen Azubi-Austauschprogramm, dass in Zusammenarbeit mit der Hüppe GmbH erarbeitet wurde. Bei diesem Programm bekommen die Azubis beider Unternehmen die Chance - für bestimmte Einsätze - das jeweils andere Unternehmen kennenzulernen. Den Auszubildenden wird so ein zusätzlicher Einblick in eine andere Berufswelt ermöglicht. 

    Mehr Infos finden Sie hier: http://www.nwzonline.de/wirtschaft/einblick-in-andere-berufswelt-ermoeglicht_a_31,0,3307184030.html 

    02.08.2016

    Neues Ausbildungsjahr: EWE Konzern begrüßt Nachwuchs

    Unternehmensnews

    Neues Ausbildungsjahr: EWE Konzern begrüßt Nachwuchs

    Allein bei BTC starten 20 junge Leute in einen neuen Lebensabschnitt

    Auch in diesem Jahr haben Auszubildende und Duale Studenten im EWE-Konzern einen neuen Lebensabschnitt begonnen –  den Start in das Berufsleben. In diesem Jahr sind es 131 junge Menschen, die im EWE-Konzern eine Ausbildung oder ein Duales Studium beginnen.

    „Bei BTC bilden wir in verschiedenen Berufen aus: Fachinformatiker/in Systemintegration, Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung, Kaufleute für Büromanagement, Duales Studium Informatik, Duales Studium Wirtschaftsinformatik und Duales Studium BWL mit Energieschwerpunkt. In diesem Jahr fangen 20 junge Kollegen bei BTC an, davon 11 als Azubis und 9 als Duale Studenten in den oben genannten Fachrichtungen. Dazu Jennifer Oltmanns (Ausbildungsleiterin bei BTC): „ Was mich besonders freut: Die Frauenquote beträgt fast 50% – das widerlegt die Annahme ‚IT sei nur etwas für Männer‘“.

    Die ersten beiden Tage verbringen die Azubis und Dualen Studenten - wie alle neuen BTC-Kollegen - in den so genannten „First Days“, wo BTC-Kollegen ihre jeweiligen Bereiche des Unternehmens vorstellen. Anschließend warten auf die jungen Leute noch die Azubi First Days, in denen sie allgemeine Dinge rund um die Ausbildung bei BTC und BITS kennenlernen.

    Das Besondere bei BTC: Im Diversity Workshop lernen alle neuen Azubis und Dualis den Umgang mit Diversity kennen. Und auch der Spaß kommt bei BTC nicht zu kurz. Am letzten Tag der Einführungswoche findet das jährliche Azubi-Event statt. In diesem Jahr fahren alle gemeinsam zum Moviepark nach Bottrop. Das ermöglicht ein besseres Kennenlernen unter allen 72 Auszubildenden von BTC und ermöglicht es den „Neuen“ erste Kontakte mit den höheren Jahrgängen zu knüpfen. Am 05.08.2016 erfolgt dann - gut gerüstet - der erste Einsatz in den Ausbildungsbereichen.

    20.06.2016

    4. Diversity-Tag im Neuen Rathaus

    Diversity

    4. Diversity-Tag im Neuen Rathaus

    Dialogrunden zum Thema: „Diversity im Alltag“.

    Die Landeshauptstadt Hannover lud am 7. Juni zum vierten Diversity-Tag im Hodlersaal des Neuen Rathauses ein. 

    Unter dem Motto „Diversity im Alltag“ wurde in drei Dialogrunden über die Themen „Religion und Ehrenamt“, die alltäglichen Schwierigkeiten behinderter Menschen sowie Diversity am Arbeitsplatz diskutiert. 

    Mit dabei war auch Dirk Thole (Vorstand BTC AG), der ein klares Statement abgab: Wenn ein Bedarf an Fachkräften vorhanden sei, müsse man auch selbst Ausbildungsplätze schaffen und das Potenzial auch von Menschen zu schätzen lernen, die zu gesellschaftlich benachteiligten Gruppen gehören.

    Hier finden Sie den vollständigen Artikel: http://bit.ly/201FeNR

    13.06.2016

    Auch Fachwissen qualifiziert für Jobs im Management

    Unternehmensnews

    Auch Fachwissen qualifiziert für Jobs im Management

    Karriere jenseits von Führung und Administration

    Wie in vielen Unternehmen war es bis vor fünf Jahren auch bei BTC so, dass der Karriereweg nur über die Führung von Mitarbeitern beschritten werden konnte. Als sich BTC dann für einen "Ausrichtungswandel" und damit eine Spezialisierung auf weniger Märkte entschied, war es der Anspruch des Managements, darin besonders gut zu sein. "Das hieß in der Konsequenz, dass wir dafür die besten Fachexperten brauchen, die uns inhaltlich immer voranbringen können", erläutert Dirk Thole, Personal-Vorstand bei BTC. Für den Erfolg seien Manager, die Menschen führen und weiterentwickeln, genauso wichtig wie die inhaltlichen Spezialisten, die ihre Märkte, Produkte und Technologien bestens kennen. Für diese Kollegen sei daher die Projekt- und Fachkarriere eingeführt worden, und man habe sie den Führungskräften auf der dritten und vierten Hierarchieebene gleichgestellt. Das neue Karrieremodell definiert laut Thole systematisch und transparent Funktionen und Entwicklungspfade. Daran könnten sich Mitarbeiter für ihr persönliches Fortkommen und die HR-Abteilungen bei der Personalentwicklung gleichermaßen orientieren.

    Lesen Sie hier den vollständigen Artikel zum spannende Karriereansatz bei BTC

    09.06.2016

    Die vernetzte Netzleitstelle braucht heute mehr Sicherheit

    Energie & Telekommunikation

    Die vernetzte Netzleitstelle braucht heute mehr Sicherheit

    Interview zu einem hochaktuellen Thema

    Die Energiewende und die zunehmende Vernetzung bergen Sicherheitsrisiken für Netzleitstellen. Aufgrund der steigenden regulatorischen Anforderungen wird zur Steuerung der Sicherheit vermehrt auf Managementsysteme gesetzt, die auf Standards und Normen basieren.

    Erfahren Sie im Artikel der Netzpraxis, wie BTC Prins Netzausfälle aufgrund von Angriffen minimiert oder gar ausschließt und welche zusätzlichen Leistungen eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit, sowie niedrige Reaktionszeiten und eine hohe Ausfallsicherheit bieten.   

     

    03.06.2016

    Diversity im Alltag

    Diversity

    Diversity im Alltag

    Die Landeshauptstadt Hannover lädt zur Diskussion ein

    Aus Anlass des 4. Deutschen Diversity-Tages lädt die Landeshauptstadt am 7. Juni zur Veranstaltung "Diversity im Alltag - Religion, Ehrenamt, Sport, Arbeitswelt" ein.

    Was bedeutet gelebte Vielfalt für Organisationen? Was heißt das für die einzelnen Menschen? Wie lassen sich die notwendigen Prozesse im alltäglichen Miteinander gestalten, und wie kommt man miteinander ins Gespräch, damit auch die vielfältigen Perspektiven einfließen können? Diese und weitere Fragen werden in drei Dialogrunden zu unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten diskutiert.

    Wir freuen uns, dass auch wir als BTC AG - vertreten durch Dirk Thole (Vorstand) - dabei sind. BTC wirbt bereits seit Eintreten in die Charta der Vielfalt (2009), intern und extern für die Verbreitung des Diversity-Gedankens.

    Wer möchte, kann sich gerne noch hier zu der Veranstaltung anmelden: https://www.album-hannover.de/album/index.php?id=153,0,0,1,0,0

    18.05.2016

    Geschäftsdaten im Hauptspeicher verarbeiten

    Industrie & Dienstleister

    Geschäftsdaten im Hauptspeicher verarbeiten

    Losgröße 1 rückt näher

    Die digitale Transformation lenkt viele betriebliche Informationsflüsse um. Mit der Business Suite SAP S/4Hana und der In-Memory-Plattform Hana will SAP seine Anwender beim Übergang in die digitale Welt unterstützen. Es geht um die Chance für Produzenten, Kundenwünsche individueller als je zuvor wirtschaftlich umzusetzen.

    Den vollständigen Artikel aus der IT&Production Ausgabe 5/2016 finden Sie hier.

     

     

     

    01.06.2016

    IT Outsourcing Norm

    branchenübergreifend

    IT Outsourcing Norm

    Die Vorteile der Exit-Strategie

    Fast ein Jahr mit der internationalen IT-Outsourcing Norm: Mit dem standardisierten Prozess der Auslagerung, die DIN ISO 37500 „Leitfaden Outsourcing“  begleiten wir unsere Kunden von der Analyse der Outsourcing-Strategie über die Dienstleisterauswahl und Transition bis zum Betrieb.

    Lesen Sie hier die komplette News >>

    03.05.2016

    Paradigmenwechsel bei Verteilnetzen und Anschlusskapazitäten

    Energie & Telekommunikation

    Paradigmenwechsel bei Verteilnetzen und Anschlusskapazitäten

    Paradigmenwechsel bei Verteilnetzen und Anschlusskapazitäten

    Erstes Produkt für die intelligente Spitzenkappung von erneuerbaren Energien auf dem Markt   Das neue Strommarktgesetz, das im November 2015 im Bundeskabinett beschlossen wurde, bringt eine Wende für viele Verteilnetzbetreiber und Stadtwerke. In Zukunft dürfen sie bis zu drei Prozent der jeweiligen jährlichen Stromerzeugung von PV- und Windenergieanlagen abregeln, wenn Strom-Überlast droht. Für die intelligente und dynamische Spitzenkappung auf Basis von Informationstechnik stellt die BTC Business Technology Consulting AG das erste Produkt auf dem Markt bereit: den BTC | Grid Agent Netzregler.

    Den vollständigen Artikel aus der IT&Production Ausgabe 5/2016 finden Sie hier.

    01.05.2016

    Die Wirtschaft: So duzen Sie richtig

    Unternehmensnews

    Die Wirtschaft: So duzen Sie richtig

    Das Du erobert immer mehr Büros und Vorstandsetagen

    In deutschen Unternehmen tobt eine Kulturrevolution: Das Du erobert immer mehr Büros und Vorstandsetagen. Manche sehen darin einen Verfall der Sitten - andere das längst überfällige Verschwinden eines Machtsymbols - so auch Dirk Thole (Vorstand BTC AG), für ihn sind "Inhalte wichtiger als Hierarchien".

    Den kompletten Artikel aus "Die Wirtschaft Nr. 16" gibt es hier.

    27.04.2016

    ​Fachbeitrag im Wissenschaftsjournal - Engineering

    Energie & Telekommunikation

    ​Fachbeitrag im Wissenschaftsjournal - Engineering

    An Approach for Cost-Efficient Grid Integration of Distributed Renewable Energy Sources

    Empfehlenswerte Lektüre von Dr. Till Luhmann und Dr. Michael Stadler (BTC AG), die gemeinsam mit Kollegen von EWE NETZ einen Artikel in dem Wissenschaftsjournal „Engineering" veröffentlicht haben. Der Artikel entstand im Nachgang zu einer Chinareise, bei der Dr. Till Luhmann, auf einem internationalen Symposium zu den Zukunftsherausforderungen von Smart Grid referierte.

    Lesen Sie den Beitrag „An Approach for Cost-Efficient Grid Integration of Distributed Renewable Energy Sources" hier online.

    15.04.2016

    Zertifikat: SAP S/4HANA Demoplattform

    Industrie & Dienstleister

    Zertifikat: SAP S/4HANA Demoplattform

    BTC erhält Zertifikat zur erfolgreich aufgesetzten SAP S/4HANA Demoplattform

    „S/4HANA Demo21“ - in 21 Tagen zum nutzbaren Demo-System!

    Ziel des Programms:  Eine eigene SAP S/4 HANA Instanz im BTC eigenen Labor innerhalb von nur 21 Tagen, basierend auf SAP Business All-in-One aufzusetzen. Angeschoben wurde das Demo21-Programm von Volker Kasig, Business Development Manager bei BTC AG.  " Wir haben es tatsächlich in 21 Tagen geschafft! Von ursprünglich 261 Teams weltweit wurden ca. 100 Teams zertifiziert. BTC gehört dazu. In dem Zuge vielen Dank an das Projektteam", so Volker Kasig.

    Nach dem „Go-Live" erfolgte am 15.04.2016 die Zertifizierung durch SAP. Die Zertifizierung bestätigt einmal mehr die Expertise der BTC AG bzgl. Aufbau und Betrieb der neuesten SAP Architekturen und Lösungen. BTC verfügt jetzt über eine „SAP zertifizierte" SAP S/4HANA Demoplattform basierend auf dem neuesten SAP HANA DB Release. Volker Kasig ist stolz sagen zu können: „Wir sind damit jederzeit in der Lage unseren Interessenten und Kunden Szenarien auf der neuen Business-Suite SAP S/4HANA 1511 SP1 –  einschließlich integrierte Business-Planung und Konsolidierung zu demonstrieren.“


    Wollen Sie sich live überzeugen? Kurze E-Mail zur individuellen Terminabstimmung an veranstaltungen@btc-ag.com genügt.

     

     

     

     

    12.04.2016

    Personalmanagement statt Fachkräftemangel

    branchenübergreifend

    Personalmanagement statt Fachkräftemangel

    Gezielter Einsatz von SAP HCM & Co. - Fachartikel aus dem Sonderheft der S@pport

    Strategisches Personalmanagement ist in allen Branchen unabdingbar – und kann durch Software-Einsatz in der Personalabteilung erheblich vereinfacht werden. Was aber gilt es bei der Wahl der Softwarelösung zu beachten? Und wie finden sich Entscheider im Dschungel der SAP-Angebote zum Thema Human Resources zurecht? Diesen und weiteren Fragen hat sich Alexander Brocksieper, Bereichsleiter BTC AG gestellt.

     

    Den gesamten Artikel finden Sie hier.

    04.04.2016

    Der Energiemanager

    Energie & Telekommunikation

    Der Energiemanager

    Immer aktuell informiert

    Ab sofort finden Sie alle Ausgaben des BTC Energiemanagers online auf einen Blick. Dort sind die Top-Themen der Energiebranche zusammengefasst. In den Ausgaben gibt es eine praktische Blätterfunktion und Sie finden dort interessante Verlinkungen.

    Schauen Sie rein und seien Sie immer aktuell informiert: https://energiemanager.btc-ag.com

     

     

    14.03.2016

    Eltern müssen keinen Karriereknick befürchten

    Unternehmensnews

    Eltern müssen keinen Karriereknick befürchten

    Unternehmen & Trends - Sonderausgabe CeBIT

    Wie sieht die Personalpolitik der BTC AG aus? Welche Möglichkeiten bietet das IT-Unternehmen seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern?Wie lassen sich heutzutage Familie und Karriere vereinbaren? In der Sonderausgabe zur CeBIT "Unternehmen & Trends" beantworten die Personalentwicklerinnen Jannetta Cichon und Andjelina Gudelj diese und weitere Fragen.

     

    Zur Info: Mehr als 15 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in Teilzeit - darunter sind auch Führungskräfte!

     

    Den gesamten Artikel finden Sie hier.

     

     

    17.03.2016

    Energieforum 2016

    Energie & Telekommunikation

    Energieforum 2016

    Die Digitalisierung der Energiewirtschaft – Chancen und Risiken

    Mittels der Digitalisierung sollen die Energieversorgungssysteme intelligenter, effizienter und komfortabler werden. Mit welchen Risiken diese Entwicklung einher geht und wie sie zu nutzen ist, diskutierte das Forum für Zukunftsenergien im auf die Kuratoriumssitzung folgenden „Energieforum 2016“ am 16. März 2016.

    Bei der Podiumsdiskussion nahmen die Kuratoren des Forum für Zukunftsenergien Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., und Dr. Stefan Hartung, Mitglied der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, sowie Dr. Jörg Ritter (Vorstand BTC AG) teil. Moderiert wurde die Diskussion vom Vorstandsvorsitzenden des Forum für Zukunftsenergien Prof. Dr. Werner Brinker, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Im Mittelpunkt standen dabei sowohl die derzeit geplante Verbreitung von Smart Meter (Intelligente Messsysteme) im Rahmen des Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende, als auch die Konsequenzen und Möglichkeiten, die sich aus der Digitalisierung heraus ergeben.

    Den Presseartikel finden Sie hier.

    11.03.2016

    Analyse- und Beratungspaket zur Kundenbindung

    Energie & Telekommunikation

    Analyse- und Beratungspaket zur Kundenbindung

    Die EWE-Töchter Grünspar und BTC schnüren für Stadtwerke ein Analyse- und Beratungspaket für Kundenbindung und Neukundengewinnung

    BTC hat auf der E-world gemeinsam mit Grünspar ein neues Beratungspaket präsentiert.  Laut der Unternehmen gibt es dieses in der Branche bisher so nicht gibt: Das Angebot BTC Customer Targeting – powered by Grünspar sei eine Komplettlösung zum Festpreis, die Energieversorger bei der Kundenbindung und Neukundengewinnung umfassend unterstützt – von der Analyse bis zur Marketingaktion inklusive der Integration eines Energiespar-Shops.

     

    Den gesamten Artikel finden Sie hier.

    08.03.2016

    Variantenreiche Fertigung und S/4Hana

    Industrie & Dienstleister

    Variantenreiche Fertigung und S/4Hana

    Einfach alles für eins!

    Kann die neue Business Suite S/4 das Versprechen eines „digitalen Kerns für digitale Geschäftsprozesse“ auch für Supply Chain und Logistik einlösen? Ein erster Realitätscheck offenbart: Das Ziel wird am Horizont mit jedem neuen Release sichtbar(er). Bis dahin ist aber noch ein Stück des Weges zu gehen. So Elmar Thomson, Senior Business Development Manager im Bereich Industrie und Dienstleistung bei BTC Business Technology Consulting, über die variantenreiche Fertigung und S/4HANA.

    Sein Fazit: Auch wenn aus Prozesssicht noch nicht alles vollendet ist: Die Richtung, die SAP mit S/4 Hana Enterprise Management einschlägt, verspricht, die geeignete Plattform für die Umsetzung von Industrie-4.0-Konzepten zu sein. Schon jetzt ist erkennbar, welche neuen Möglichkeiten S/4 bei der Produktionsplanung und -steuerung bietet, während die Hana-Plattform beeindruckende Fähigkeiten zur Integration und Verarbeitung multipler Daten- und Informationsquellen mit sich bringt.

    Den gesamten E-3 Artikel, Ausgabe März 2016, gibt es hier >>.

    01.03.2016

    Alles bleibt anders

    Industrie & Dienstleister

    Alles bleibt anders

    Service- und Produktionsprozesse ändern sich schneller als man denkt

    Service- und Produktionsprozesse ändern sich schneller als man denkt. In einer digitalisierten Welt habe der Kunde hohe Ansprüche an individuellen Zuspruch und schnelle Lieferfähigkeit, so Dr. Till Luhmann, verantwortlich für die Unternehmensentwicklung bei der BTC.

    Mittelständischen Betrieben sollten schon heute die Weichen in Richtung Digitalisierung stellen, so Wolfgang Neff (Managing Director). In  "Discovery Workshops" bietet BTC die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle an - in gemeinsamer Diskussion mit den Machern mittelständischer Fertigungsbetrieben. 

     

    Den gesamten Artikel aus "Die Wirtschaft" finden Sie hier.

    23.02.2016

    BTC erfolgreich zum SAP Recognized Expertise Utilities qualifiziert

    Energie & Telekommunikation

    BTC erfolgreich zum SAP Recognized Expertise Utilities qualifiziert

    BTC AG hat erfolgreich die Qualifikation zum SAP Recognized Expertise Utilities abgeschlossen!

    Damit zeichnet die SAP die besonderen Fachkenntnisse von BTC bezüglich der SAP-Lösungen und der dafür nötigen Beratung der Prozesse im Bereich Energieversorger aus. Neben der besonderen Branchenerfahrung verfügen SAP Recognized Expertise Partner über eine bestimmte Anzahl von SAP-zertifizierten Beratern sowie über nachgewiesene erfolgreiche Kundenprojekte.

     

     

     

     

     

    Hier finden Sie die Urkunden in deutscher und englischer Sprache:

    20160223_BTC AG_37555_Recognized_Expertise_Utilities_DE.pdf

    20160223_BTC AG_37555_Recognized_Expertise_Utilities_EN.pdf

    16.02.2016

    Der Energiemarkt verändert sich – neue Spielregeln

    Energie & Telekommunikation

    Der Energiemarkt verändert sich – neue Spielregeln

    Energiehandel der EVU im Überblick

    Aktuell nehmen politische Krisen verstärkt Einfluss auf die Entwicklung der Energiemärkte. Während einige Bereiche sich abschotten, erstarken regionale Szenarien. Zudem wachsen die Energiemärkte innerhalb von politischen Verbunden mehr und mehr zusammen, unkontrollierte Marktmengen an Öl setzen die Preise unter Druck.

    Zusätzliche Treiber sind auch die steigende Marktregulierung und die wachsende Nachfrage nach regenerativen Energien. Diese neue Spielregeln fordern von den EVU eine neue Ausrichtung, eröffnen aber auch Marktchancen z. B. durch die Direktvermarktung von regenerativen Energien oder von Service-Leistungen zu regulatorischen Meldepflichten.

    Ausblick auf regulatorische Anforderungen

    Die aktuellen Anforderungen aus EMIR und REMIT sind 2015 weitestgehend umgesetzt. Neben zu erwartenden kleineren Formatanpassungen in 2016 ist die größte Neuerung die Meldepflicht für OTC-Transaktionen ab 07.04.2016. Da durch MiFiD II die Ausnahmeregelung für Nebentätigkeit entfällt, müssen ab 2016 alle relevanten Unternehmen die verschärften Vorgaben für Eigenkapitalausstattung, strukturiertes Risikomanagement sowie für detaillierte Bilanzierung und Ausstattung der Geschäftsführung erfüllen. Dieses gilt unmittelbar auch für kleinere Marktteilnehmer wie Stadtwerke oder Anbieter kleinerer regenerativer Erzeugungskapazitäten.

    Preisentwicklungen am Markt: Chance für Serviceleistungen

    Die Preisentwicklungen für langfristige Energieeindeckung (FWD-Contracts) sind eher rückläufig. Dieses führt zu einem verstärkten Kurzfristhandel (Spot & Intraday). Viele Anbieter drängen in die Vermarktung der Regelenergie, um die Gewinnsituation für Anlagenparks auszugleichen. Da mehr und mehr kleinere Akteure in den Markt strömen ergeben sich neue Chancen auch für Serviceleistungen. Das kann die Vermarktung von Kleinst-Energiemengen für Dritte und die Erfüllung von Meldevorgabe oder das Handling des gesamten Portfolios für Dritte sein. Die Herausforderung für EVU: Die kommenden Marktveränderungen langfristig einschätzen und die richtige Investitionsentscheidung treffen. Denn ob das Thema zu einem Kostentreiber oder Gewinnfaktor wird, entscheidet maßgeblich die technische und prozessuale Umsetzung.

    Technische Herausforderungen

    Die Zeiten von Excel-basierten Lösungen sind vorbei. Basisanforderungen an die Technik sind:
    - Flexibles Reporting der relevanten Daten, das aufwandsminimal angepasst und erweitert werden kann.
    - Mandantenfähigkeit um Serviceleistungen für Drittanbieter zu vermarkten.
    - Weitreichende Analyse- und Optimierungstools für bessere Prognosen.

    Prozessuale Herausforderungen

    Immer schnellere Marktveränderungen erfordern eine stetige Anpassung der Prozesse. Entlastung des Personals durch hohen Automatisierungsgrad und flexible Prozessgestaltung sind notwendig, um schnell und kostenoptimal zu reagieren.

    BTC unterstützt mit Know-how um Prozesse und Märkte im Energieportfoliomanagement sowie durch umfangreichen Serviceleistungen auf Basis der ETRM-Software enTrader von Contigo

    - 100% webbasierte ETRM-Lösung – auch aus der Cloud
    - Prozessorientiertes Design („Straight Through Processing“) – geringe Time to Market
    - Mandantenfähigkeit – Serviceleistung für Dritte
    - Generische Integration mit Trayport Tools – an den wichtigsten europäischen Börsen handeln
    - Deutschsprachiger Support und Hosting im Inland – auch in der Cloud bleiben Daten in Deutschland

     

    Weitere Infos: https://www.btc-ag.com/de/Energie-enTrader.htm

    16.02.2016

    Fachkräftemangel? Setzen Sie auf IT-Unterstützung beim Personalmanagement!

    Energie & Telekommunikation

    Fachkräftemangel? Setzen Sie auf IT-Unterstützung beim Personalmanagement!

    Der erhöhte Wettbewerbsdruck seit der Liberalisierung zwingt viele Energieunternehmen Kosten zu sparen. Folge: Stellen werden nicht besetzt, Überalterung droht. Gleichzeitig ist aber die Beschäftigung mit neuen Themenfelder für die Zukunft entscheidend – dazu werden neue, zusätzliche Qualifikationen benötigt. Auf den Personalbereich kommen neue, umfangreiche Aufgaben zu. Doch viele dieser Aufgaben lassen sich mit Hilfe von informationstechnischen Lösungen vereinfachen oder automatisieren, gerade auch im Bereich Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung.

    Automatisierung und Mobilisierung
    Wenn zum Beispiel heute dezentrale Energieanlagen mit entsprechender Software-Unterstützung fast automatisiert in das ERP-System eingebunden werden könne, sorgt die Automatisierung dafür, dass mit knappen Ressourcen mehr erreicht wird. Auch der Gerätewechsel mithilfe von Smartphones, die den Wechselprozess beschleunigen, erlaubt die Arbeit von Technikern effizienter zu machen bzw. das Arbeitsaufkommen für den Einzelnen zu reduzieren. Gleiches gilt auch für das Personalmanagement: IT-Werkzeuge, mit denen Mitarbeiter z.B. auf einfachste Art über Webservices ihre Urlaube beantragen können, entlasten die Personalabteilung und sorgen zugleich als innovatives Arbeitsmittel für die Attraktivität des Arbeitgebers.

    Bewerbermanagement-Systeme erleichtern das Recruiting
    SAP HCM Lösungen helfen bei der Personalsuche und sind mit allen neuen Medien wie Jobbörsen vernetzbar: Beispiele sind Bewerbermanagementsysteme wie das SAP E-Recruiting oder SuccessFactors Recruiting. Stellenanzeigen können direktpubliziert werden, Bewerbungen werden ohne Medienbrüche qualifiziert und zur Bearbeitung weitergeleitet.

    Learning Solutions managen it-gestützt den Qualifizierungsbedarf
    Vor-Ort-Kursangebote, Online-Trainings, virtuelle Klassenräume, Verwalten und Abrechnen von Bildungsveranstaltungen: it-gestützte Werkzeuge entlasten die Personalabteilung und verringern aufwändige Handarbeit.

    16.02.2016

    Fördermittelzusage für Demonstrationsprojekt „enera“

    Energie & Telekommunikation

    Fördermittelzusage für Demonstrationsprojekt „enera“

    Der nächste große Schritt der Energiewende erfolgt in Niedersachsen: Anfang Dezember letzten Jahres hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) offiziell bekanntgegeben, dass das Demonstrationsprojekt „enera“ mit voraussichtlich rund 50 Millionen Euro aus dem Förderprogramm Schaufenster intelligente Energie (kurz: SINTEG) gefördert wird. Somit hat das von EWE geführte Konsortium nach zweijähriger Vorbereitungsphase die entscheidende Hürde genommen. Planmäßig wird in der zweiten Jahreshälfte 2016 mit den konkreten Arbeiten am Schaufensterprojekt begonnen als Gesamtlaufzeit sind vier Jahre vorgesehen.

    Im Rahmen des Vorhabens werden die insgesamt 75 Partner (u.a. EWE NETZ, ENERCON, SAP, Software AG, Avacon, TenneT, EPEX Spot und die BTC AG) weitere 150 Millionen Euro zur Realisierung des Projekts einbringen, so dass in Summe rund 200 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

    75 Partner zeigen die Zukunft der Energieversorung
    Ziel von enera ist es, in der Modellregion Friesland / Ostfriesland zu zeigen, wie die Energieversorgung der Zukunft durch den Einsatz intelligenter Technologien zuverlässig, effizient und sicher funktioniert und damit ein konventioneller Netzausbau in Teilen vermieden werden kann. Hierbei werden u.a. alle in der Modellregion erfassten Daten auf einer sogenannten „Smart Data und Service Plattform“ zusammengefasst und Erzeugern, Verbrauchern, Netzbetreibern, Stromlieferanten und weitere Parteien entsprechend den Regeln der Entflechtung über IT-Services nutzbar gemacht.

    So kann Digitalisierung in der Energiewende funktionieren
    Für Michael Stadler, Projektverantwortlicher bei der BTC AG, eröffnet das Demonstrationsprojekt vielfältige Möglichkeiten zu zeigen, wie die Digitalisierung der Energiewende funktioniert. „Wir demonstrieren zum Beispiel, wie mit BTC VPP regionalisierte Stromprodukte auch unter Einbeziehung von Verbrauchern und Windenergieanlagen angeboten werden können. Außerdem zeigen wir neue Möglichkeiten zum Netzkapazitätsmanagement in der gelben Ampelphase und präsentieren die neuesten Entwicklungen von Software zum Meter Data Management auch als Dienstleistung für Stadtwerke sowie zur Gateway-Administration.“

    Potentiale mit Smart Customer
    So demonstriert BTC, wie Energievertriebsgesellschaften ihre Daten im Smart-Customer-Umfeld nutzen können, um Potentialanalysen durchzuführen und den Bedürfnissen ihrer Kunden individuell entgegenzukommen. Auch der kontrollierte, rechtebasierte Datenzugriff auf Anlagen mit geringen Zugangshürden wird ein Thema sein. Bei vielen dieser Aktivitäten nutzt die BTC AG neueste Datenverwaltungs- und Analysemethoden sowie die Integrationsprodukte von SAP und Software AG.

    16.02.2016

    Prozessautomatisierung – Stellhebel für Effizienz und Wirtschaftlichkeit

    Energie & Telekommunikation

    Prozessautomatisierung – Stellhebel für Effizienz und Wirtschaftlichkeit

    SAP IM4G und BTC | AMM – End2End-Lösung für den Smart Meter-/Gateway-Betrieb

    SAP Wirtschaftlichkeit im Smart Meter-Betrieb lässt sich nur erzielen, wenn alle beteiligten Systeme effizient und effektiv ineinandergreifen. Das Zusammenspiel von SAP Intelligent Metering for German Energy Utilities (IM4G) und BTC | AMM bietet Verteilnetz- und Messstellenbetreibern beste Voraussetzungen, die Gateway-Administration in ihre energiewirtschaftliche Prozessgestaltung und Marktkommunikation einzubinden.

    Die Digitalisierung der Energiewende kommt auf Touren. Sie führt zu einer grundlegenden Neugestaltung des Managements von Messsystem-Infrastrukturen. Die mit den Smart Meter-Gateways verbundenen Prozesse der Gateway-Administration müssen als neue Aufgaben ihren Platz auf der Prozesslandkarte finden. Der Gesetzgeber schreibt obendrein verbindlich vor, Administration und Messwerterfassung zu trennen und unabhängig voneinander zu behandeln. „Eine energiewirtschaftliche Anwendung wie SAP IS-U (Industry Solution Utilities) muss künftig abrechnungsrelevante Informationen nicht nur an das Messdatenmanagement- System zur Anforderung von Messwerten, sondern auch an die Gateway Admin-Software als Grundlage für die Parametrierung der Gateways übermitteln“, konkretisiert Ralf Deters, Business Development Manager bei der BTC Business Technology Consulting AG, die Konsequenzen der neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen auf die IT- und Kommunikationsprozesse im Messwesen.

    Um Smart Meter-Daten bis zur Abrechnung zu führen, hat SAP mit SAP IM4G das passende Ausbau- und Anschlussstück für SAP IS-U veröffentlicht. Die Produktlinie BTC | AMM mit den Komponenten BTC | AMM Gateway Manager und BTC | AMM Meter Data Manager unterstützen die Erweiterung. Die beiden Anwendungen erhalten über SAP IM4G alle erforderlichen Informationen, um Geräte systemtechnisch automatisiert anzulegen und Auswertungsprofile einzurichten. Der BTC | AMM Gateway Manager erhält darüber hinaus Informationen zu den Messprofilen, um die Konfiguration des Gateways nach Vorgabe der Tarifstufen einzuspielen. Die Messdaten werden in bewährter Weise im BTC | AMM Meter Data Manager erfasst und an die Abrechnungsprozesse im SAP IS-U kommuniziert.

    „Die Integration von SAP IM4G und BTC | AMM ist eine End2End-Lösung für Messsystem-Landschaften“, erklärt Ralf Deters. Daneben bietet sie die Grundlage für eine verbindliche Marktkommunikation zwischen den Marktteilnehmern und dem Gateway-Administrator. Eine solche weitgehende und systemübergreifende Automation der Smart Meter-Prozesse schafft beste Voraussetzungen, die vom Gesetzgeber geforderte Preisobergrenze für den Gateway-Betrieb aus prozessualer Sicht einzuhalten. „Nur so kann und wird der Business Case für die regulierten Gateway Admin-Leistungen funktionieren“, ist Berater Ralf Deters überzeugt.

    Weitere Infos: https://www.btc-ag.com/de/sap-im4g.htm  

    16.02.2016

    Grünspar & BTC schnüren ein attraktives Paket für Stadtwerke

    Energie & Telekommunikation

    Grünspar & BTC schnüren ein attraktives Paket für Stadtwerke

    GrünsparSeit der Liberalisierung des Strommarkts kämpfen Stadtwerke damit, ihre Kunden bei Laune zu halten – besonders diejenigen, die mit Wechselgedanken spielen. Doch wie kann ein Stadtwerk wissen, wer wechselbereit ist? Und auf welche Weise und mit welchen Maßnahmen könnte man die Kunden halten? Die Grünspar GmbH, die Energieversorger bei der Kundenbindung berät und unterstützt, und die BTC Business Technology Consulting AG kombinieren ihre Kernstärken für ein Stadtwerke-Angebot. Das Paket zum Festpreis bereitet die detaillierten Daten zu Wechselwilligen und Kundenwünschen auf und entwickelt einen Maßnahmenplan für den jeweiligen Energieversorger – inklusive Umsetzung.

    Die Liberalisierung macht es möglich: Verbraucher können jederzeit ihren Energieversorger wechseln. Und dank Internet und fortschreitender Digitalisierung war es auch noch nie so einfach wie heute, den günstigsten Anbieter oder das beste Ökostromangebot zu finden. Der alternative Stromtarif ist dann nur noch wenige Klicks entfernt. Die Digitalisierung bietet aber nicht nur den Endkunden die Vorteile der Transparenz. Denn der Verbraucher hinterlässt überall Spuren: bei der Suche auf Websites von Energieversorgern, in sozialen Medien, beim Abschließen eines neuen Tarifs auf einem Vergleichsportal. Diese Daten kann sich das Energieversorgungsunternehmen (EVU) zunutze machen, indem es sie nicht nur sammelt, sondern intelligent zusammenführt und analysiert.

    Eine valide Analyse der selbst erhobenen Daten – kombiniert mit externen Daten, z.B. Informationen über Marketingaktionen des Mitbewerbers – gibt sowohl Aufschluss darüber, welche Kunden bereits gewechselt haben oder wechselbereit sind, als auch darüber, welche Tarife sich die Verbraucher wünschen. So kann das EVU passgenaue Angebote machen und Kunden binden.

    Doch wie packen EVU, insbesondere kleinere und mittlere Stadtwerke, diese komplexe Aufgabe an, bei der sowohl Big Data-Expertise als auch Marketingwissen gefragt sind? Die Lösung bieten die BTC AG und die Grünspar GmbH gemeinsam an. Beide Unternehmen gehören zum Oldenburger Energiedienstleister EWE und haben langjährige Expertise im Energiesektor. Aus ihren jeweiligen Kompetenzen haben Grünspar und BTC eine Komplettlösung geschnürt, die es in der Branche so bisher nicht gibt: BTC führt als Spezialist für Big Data und Datenanalyse die Informationen aus Wechselbelegen, Kunden- und raumbezogenen Daten zusammen. Aus den Ergebnissen leitet Grünspar mit seinem Know-how bei der Kundenbindung konkrete Handlungsempfehlungen für das beauftragende Energieunternehmen ab. Das kann z.B. ein Gutschein für alle Endkunden in einem bestimmten Postleitzahlbereich sein oder ein spezieller Tarif im Mengengerüst ab 6.000 Kilowattstunden.

    BTC Customer Targeting for Utilities einfügen


    Auf Basis von geografischen Analysen lassen sich die Notwendigkeit sowie der
    Erfolg von Marketing-Aktionen messen – das notwendige Budget wird zielgerichtet
    eingesetzt.

    Interessant ist auch der Energiespar-Shop von Grünspar, ein Online-Shop mit einem großen Angebot an Energiespargeräten und -helfern, den ein Stadtwerk einfach in seine Website einbinden kann und damit ohne großen Aufwand seinen Kunden einen Mehrwert bietet. Michael Schnakenberg, Marktthemen-Manager bei der BTC AG: „Das gesamte Lösungspaket gibt es zu einem definierten Festpreis. Das erleichtert es den Stadtwerken, sowohl inhaltlich eine Kundenbindungsaktion zu entwickeln als auch das Budget dafür freizugeben.“ Den beiden Partnern ist wichtig, kleineren EVU einen großen Nutzen bei überschaubaren und vor allem kalkulierbaren Kosten zu bieten.

    Statt Aktionen zur Kundenbindung und Neukundengewinnung auf der Basis von Erfahrungswerten – überspitzt gesagt: aus dem Bauch heraus – zu planen und umzusetzen, erarbeiten die Experten von Grünspar und BTC Maßnahmen auf Basis valider Daten – zusammengeführt und analysiert mit SAP HANA und SAP Lumira. Das Gute daran: Die Energieversorger verfügen bereits über diese Daten wie Wechselbelege, Kunden- und Tarifdaten und müssen sie nur zur Verfügung stellen. Dabei gilt: Je mehr Daten in die Analysen einfließen, desto besser sind die Ergebnisse, aus denen die Maßnahmen für Kundenbindung und Neukundengewinnung abgeleitet werden können.

     

    Weitere Informationen zum Thema BTC Customer Targeting finden Sie hier:  https://www.btc-ag.com/de/BTC-Customer-Targeting.htm

    https://www.btc-ag.com/de/BTC-Customer-Targeting.htm


     

    16.02.2016

    Frei geschaltet – Vermarktung dezentraler Erzeuger

    Energie & Telekommunikation

    Frei geschaltet – Vermarktung dezentraler Erzeuger

    BTC VPP senkt Markteintrittsbarrieren und steigert Vermarktungschancen

    Fragile Erlöse bei der Vermarktung von „Erzeugungsflexibilität“ kennzeichnen die (bewegten) Zeiten im Strommarkt. Das bedeutet vor allen Dingen eines: Wer bestmögliche Margen erzielen will, muss künftig auf jedem Markt präsent sein. Als Software-as-a-Service (SaaS) bietet BTC eine VPP-Lösung für Stadtwerke und kleinere Energiedienstleister: Damit können die Unternehmen schnell und risikoarm in den volatilen Markt einsteigen.

    2015 war für Direktvermarkter und Vermarkter von Erzeugungsflexibilität ein schwieriges Jahr. Und 2016 verspricht nicht einfacher zu werden. Der zunehmende Wettbewerb im Regelleistungsmarkt führte bereits 2015 zu einem starken Preisverfall in der Sekundär- und Minutenreserve. Der verstärkte Einsatz von Batterien in die Primarregelleistung sowie Wind in die Minutenreserve setzen darüber hinaus die Preise für Regelleistung weiter unter Druck. In Folge dessen sind diese Märkte für Flexibilität eingebrochen – mit unmittelbaren Folgen für die Rentabilität der Business Cases.

    Wer bestmögliche Margen mit erneuerbaren Energien wie Biogas-, Photovoltaik oder Windenergieanlagen erzielen will, muss in Zukunft auf jedem Markt aktiv sein. BTC bietet für das „virtuelle Kraftwerk“ BTC Virtual Power Plant.Der Umbruch des Strommarktes setzt Energie-Unternehmen und Stadtwerke unter Zugzwang. Sie müssen ihr Geschäftsmodell weiter entwickeln und neue Geschäftsfelder für die Vermarktung dezentraler Energieerzeugungsanlagen erschließen. Gleichzeitig sind sie gefordert, Erlöse zu optimieren, Kosten zu sparen und Risiken zu minimieren. Kurz: Der Betrieb der Anlagen muss noch effizienter und marktorientierter erfolgen. Das heißt, dass Erzeugung, Bedarf und Vermarktung perfekt aufeinander abzustimmen sind.  Um die bestmögliche Marge zu erzielen, wird es künftig auch nicht mehr reichen, die verfügbare Flexibilität ausschließlich an einem Markt zu platzieren. Vielmehr ist die flexible Verschiebung und Vermarktung freier Kapazitäten über alle Märkte hinweg – Sekundär- und Minutenreserve- Geschäft sowie Day Ahead- und Intraday-Handel – geboten. Nur so ist es möglich, sofort auf spontane Preisänderungen reagieren zu können und das Erlöspotenzial optimal auszuschöpfen. Auf der anderen Seite sind Marktzugänge sehr kostenintensiv, weshalb Partnerschaften bei der Vermarktung ein wichtiges Element zur Kosteneinsparung darstellen.

    BTC Virtual Power Plant (VPP) unterstützt Unternehmen beim Aufbau dieser neuen Geschäftsfelder und der Feinjustierung der Prozesse. Die Lösung für das „virtuelle Kraftwerk“ wird zusammen mit den Produkten der BTC-Partner Pro-Com und LIKRON zusätzlich zur traditionellen On-Premise-Variante auch als Software-as-a-Service-Starterpaket angeboten, damit Unternehmen schnell und unkompliziert durchstarten können, ohne gleich eine kostspielige IT-Infrastruktur aufbauen zu müssen. Der modulare Aufbau der Lösung bietet ideale Einführungs- und Ausbauoptionen, die der individuellen Marktentwicklung des jeweiligen Unternehmens folgen. BTC VPP kann beispielsweise in einer ersten Ausbaustufe hochautomatisiert Anlagen steuern und zur weiteren Vermarktung durch einen Partner aggregieren, um im späteren Ausbau die Vermarktung komplett in Eigenregie durchzuführen. So bleiben alle Wege offen.

    Kurz: Mit BTC VPP halten Stadtwerke und kleinere Anbieter alle Handlungsoptionen in der Hand, mit überschaubarem Investitionsrisiko an der Neugestaltung der Geschäftsfelder für dezentrale Energieerzeugungsanlagen aktiv teilzuhaben. Sie steigern mit automatisierten Prozessen Betriebseffizienz und Vermarktungschancen– von der Integration der Anlagen und Speicher über die Fahrplanoptimierung bis hin zur Vermarktung von Flexibilitäten im Intraday-Handel. Zugleich können sie die Kundenbindung stärken, indem sie als Energiedienstleister den Handel und die Regelung für Eigentümer einzelner Anlagen übernehmen.

    Wer bestmögliche Margen mit erneuerbaren Energien wie Biogas-, Photovoltaik oder Windenergieanlagen erzielen will, muss in Zukunft auf jedem Markt aktiv sein. BTC bietet für das „virtuelle Kraftwerk“ BTC Virtual Power Plant.

    Weitere Infos: https://www.btc-ag.com/de/virtuelleskraftwerk.htm

    16.02.2016

    BTC | GRID Agent Netzregler: Das erste Produkt auf dem Markt für die dynamische Spitzenkappung

    Energie & Telekommunikation

    BTC | GRID Agent Netzregler: Das erste Produkt auf dem Markt für die dynamische Spitzenkappung

    Paradigmenwechsel bei Verteilnetzen und Anschlusskapazitäten

    BTC Grid Agent Netzregler Das Strommarktgesetz, das das Bundeskabinett im November 2015 verabschiedete, bringt endlich eine Wende für viele Verteilnetzbetreiber und Stadtwerke. Sie dürfen jetzt bei drohender Überlastung ihrer Netze die  Erzeugungsspitzen kappen: Denn jetzt ist im Strommarktgesetz die Spitzenkappung im Umfang von drei Prozent mit verankert. Das heißt, zukünftig dürfen bis zu drei Prozent der jährlichen  Stromerzeugung von PV- und Windenergieanlagen reduziert werden, ohne dass ein konventioneller Netzausbau (Leitungen, Transformatoren) erforderlich ist.

    Matthias Rohr von BTC erklärt, welche Bedeutung diese Entscheidung hat: „Das kann als Paradigmenwechsel im Energiesektor bezeichnet werden.“ Denn bisher galt für Netzbetreiber die unumstößliche Vorschrift, konventionelle Netzkapazitäten für die höchstmögliche Erzeugungsspitze bereitzustellen. Zwar war auch schon bisher mit dem klassischen Einspeisemanagement eine dreistufige Abregelung möglich, doch sie war immer mit der Pflicht zum konventionellen Netzausbau verbunden. Der BTC-Experte Rohr vergleicht diese bisherige Regelung mit dem Plan, Autobahnkapazitäten am höchstmöglichen Verkehrsaufkommen einer Strecke auszurichten. Im Verkehrssektor hätte eine solche Herangehensweise eine Vervielfachung  der Autobahnspuren zur Folge, um z.B. das Zusammenfallen von Ferienbeginn, Feierabendverkehr und Bundesligaspiel auf der Straße staufrei auffangen zu können.

    In der Vergangenheit bedeutete die Maximalforderung des Gesetzgebers an die Verteilnetzbetreiber, dass es zum teuren und langsamen konventionellen Ausbau der Verteilnetze keine Alternative gab. Somit bestand kein Raum für digitalen Netzausbau durch innovative Regelungstechnik. Das hat sich jetzt nach vielen Vorstößen und Vorschlägen an die Politik von Praktikern, Wissenschaftlern und IT-Spezialisten aus der Energiebranche geändert.

    Es war zum Beispiel die EWE Netz, die schon vor einigen Jahren dafür warb, die Energiewende mit einem, in diesem Fall „5-Prozent-Ansatz“, zu meistern. Viele prominente Studien zeigten in der gleichen Zeit auf, dass es durch eine geringfügige Spitzenkappung möglich wäre, große Investitionen in Kabel und Transformatoren einzusparen oder zu reduzieren. Wie eine Studie des Instituts für elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW) der Technischen Hochschule Aachen zeigte, kann eine dynamische Spitzenkappung von nur 3 bis 5 Prozent der jeweiligen Jahreseinspeisemenge von Erzeugungsanlagen die Anschlusskapazität in vielen Verteilnetzen mehr als verdoppeln.

    „Das Beste daran ist, dass EWE Netz nach einem einjährigen Feldtest im Mittelspannungsnetz des Landkreises Wittmund nachweisen kann, dass die Idee der dynamischen Spitzenkappung und somit der digitale Netzausbau tatsächlich funktioniert!“ erklärt Rohr und weist darauf hin, dass die betroffenen Erzeuger der dezentralen Energieanlagen für die Ausfälle entschädigt werden.

    BTC Netzregler steuert die dynamische Spitzenkappung vollautomatisch

    Die BTC AG hat für die Realisierung der jetzt beschlossenen dynamischen Spitzenkappung von PV- und Windanlagen auch die entsprechende Technologie im Gepäck. Die Lösung mit dem Namen „BTC | Grid Agent Netzregler“ ist das erste Produkt auf dem Markt, das mit Hilfe von Informationstechnik eine feingranulare (Ab)-Regelung ermöglicht. Bereits vor einigen Jahren, als ein BTC-Team das erste BMWIForschungsprojekt eines Windparks in der Nordsee (alphaventus) begleitete, entstand der erste digitale Regler aus dem Hause BTC. Diesen BTC Windparkregler, der mittlerweile innerhalb von Windparks (onshore und offshore) mit insgesamt mehreren GW Nennleistung eingesetzt wird, haben die BTC-Entwickler jetzt auf die neue Anforderung des Verteilnetzes angepasst.

    Der BTC | GRID Agent Netzregler ist in der Lage, automatisch einen Engpass (z.B. einen Transformator im Umspannwerk) zu überwachen. Mit Hilfe eines Regelalgorithmus steuert die Software relevante Erzeuger im Netz und verhindert, dass das Engpassbetriebsmittel übelastet wird. Die Lösung, die als Hardware-Software-Einheit vor Ort im Umspannwerk installiert werden kann oder in einer reinen Software-Version von einem zentralen Server aus agiert, achtet zudem darauf, dass das Kontingent von drei Prozent der jeweiligen Jahreseinspeisung eines Erzeugers nicht überschritten wird. Von einem Leitsystem aus können Sollwerte vorgegeben bzw. Statuswerte aus den Erzeugungsanlagen an das Leitsystem gegeben werden. So ist es möglich, mit der vollautomatischen Regler-Lösung schnell und gezielt Engpässe zu beheben und Netzbetriebsführer und Leitsystem zu entlasten.

    Weitere Infos finden Sie hier: https://www.btc-ag.com/de/Grid_Agent_Netzregler_Spitzenkappung.htm

    16.02.2016

    Digitalisierung: Service first!

    Energie & Telekommunikation

    Digitalisierung: Service first!

    Kommentar von Dr. Jörg Ritter, Vorstand der BTC AG

    Dr. Jörg Ritter, Vorstand der BTC AG

    Lastenheftphasen und schwierige Implementierungsprojekte, in denen erst zu spät verstanden wird, was der Kunde tatsächlich benötigt, sind das falsche Instrument, um diesen Geschwindigkeiten Stand zu halten. Die Lösung muss jetzt funktionieren und nicht erst in zwei Jahren. Um Kundenkanäle flexibel zu bedienen und zu erweitern, um neue Geschäftsmodelle zu etablieren und sukzessive auszubauen, sind einfache Software-Services die kurzfristig in den Markt gebracht werden können unerlässlich. Auf den Punkt gebracht: Energieunternehmen brauchen kein langes Projekt, sondern einfache, flexible und schnell verfügbare Software-Services. Sie brauchen „Service first!“. Für diese Transformationsreise der Energieunternehmen ist die Wahl des richtigen Partners entscheidend: BTC übernimmt bestehende Software-Services in einen professionellen Betrieb, bietet passende Services aus der BTC-Cloud, (wie z.B. BTC | AMM oder BTC VPP, die das Geschäft flexibel erweitern) und migriert bestehende Anwendungen auf etablierte Plattformen wie SAP oder Microsoft. Das ist Service-Management aus einer Hand! Vor ein paar Jahren hätte man nicht gedacht, dass die IT-Branche wieder in eine so technologiegetriebene Diskussion verfällt, wie sie aktuell im Umfeld der Digitalisierung geführt wird. Dabei ist das Neue auch nicht die Technologie, die sich über die Jahre kontinuierlich – allerdings immer schneller – entwickelt hat, sondern ihr Preis und die „Darreichungsform“: Smartphones sind unter 100 Euro zu haben, Hauptspeicher ist so preiswert, dass riesige Datenmengen „in memory“ in verblüffender Geschwindigkeit auf Live-Datenbeständen analysiert werden können und jeder kann aus der Cloud sämtliche neuen Technologien sofort und beliebig skalierbar nutzen.

    Diese Technologien erlauben bahnbrechende Geschäftsmodelle, die etablierte Wirtschaftszweige wie den Handel oder die Medienbranche bereits heute auf den Kopf stellen. Die Energiebranche – auf ihrer Suche nach neuen Geschäftsmodellen – wird dabei von den bereits digitalisierten Branchen in die Zange genommen: Sie muss immer schneller neue Produkte und Dienstleistungen integrieren, um mithalten zu können.
    Die klassischen IT-Verfahren reichen dafür nicht mehr aus. Lange Beratungs- und Lastenheftphasen und schwierige Implementierungsprojekte, in denen erst zu spät verstanden wird, was der Kunde tatsächlich benötigt, sind das falsche Instrument, um diesen Geschwindigkeiten Stand zu halten.

    Die Lösung muss jetzt funktionieren und nicht erst in zwei Jahren. Um Kundenkanäle flexibel zu bedienen und zu erweitern, um neue Geschäftsmodelle zu etablieren und sukzessive auszubauen, sind einfache Software-Services die kurzfristig in den Markt gebracht werden können unerlässlich. Auf den Punkt gebracht: Energieunternehmen brauchen kein langes Projekt, sondern einfache, flexible und schnell verfügbare Software-Services. Sie brauchen „Service first!“.

    Für diese Transformationsreise der Energieunternehmen ist die Wahl des richtigen Partners entscheidend: BTC übernimmt bestehende Software-Services in einen professionellen Betrieb, bietet passende Services aus der BTC-Cloud, (wie z.B. BTC | AMM oder BTC VPP, die das Geschäft flexibel erweitern) und migriert bestehende Anwendungen auf etablierte Plattformen wie SAP oder Microsoft. Das ist Service-Management aus einer Hand!

    25.02.2016

    Digitaler Wandel

    branchenübergreifend

    Digitaler Wandel

    Die Wirtschaft, 25.02.2016

    Service- und Produktionsprozesse ändern sich schneller als man denkt

    Im Bereich des Konsums lässt sich der Wandel zur Individualisierung von Produkten besonders gut ablesen: Wenn heute ein Sportbegeisterter genau die Laufschuhe am Bildschirm konfigurieren kann, die zu ihm passen – zur Form seines Fußes, zu seinem Gewicht und seiner modischen Vorliebe – dann spricht man im Fertigungsbereich von der Losgröße Eins. „Der 3D-Druck wird diese Entwicklung zu ihrer höchsten Ausprägung führen“, prognostiziert Wolfgang Neff vom IT-Beratungsunternehmen BTC Business Technology Consulting AG und erklärt: „Dann stellt der Entwickler die notwendigen Parameter ein, der Kunde konfiguriert online und ohne weitere Zwischenschritte schiebt der Drucker am Prozessende das Unikat des Sportschuhs in den Karton.“

    Die Vision beginnt heute

    Für Wolfgang Neff, den Kenner von industriellen Fertigungsprozessen und deren Unterstützung durch Informationstechnik, zeigt das Beispiel des „gedruckten“ Schuhs sehr plakativ, auf welchem Weg sich die Fertigungswelt befindet: „Die durchgehende Digitalisierung mag manchem noch als ferne Vision erscheinen, sie beginnt aber bereits heute.“

    Es ist auch nicht allein die Konsumgüter-Industrie, die sich grundlegend ändert. Dr. Till Luhmann, der bei BTC Innovationen vorantreibt, erläutert: „ Wir befinden uns an einem Wendepunkt. Sogenannte ‚Smart Services‘ werden die Wertschöpfungslogik in den einzelnen Wirtschaftszweigen revolutionieren. Ob es der Handel ist, die öffentlichen Verwaltungen oder der Energiesektor: Die Digitalisierung erfasst alles – und die Service- und Produktionsprozesse ändern sich schneller als man denkt.“ Laut Till Luhmann müssen sich Unternehmen aller Branchen aufgrund der bahnbrechenden neuen Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet, darauf einstellen, dass sich etablierte Geschäftsmodelle überholen. In einer digitalisierten Welt habe der Kunde hohe Ansprüche an individuellen Zuschnitt und schnelle Lieferfähigkeit „seines“ Produkts, zudem könne er im Internet jederzeit die verfügbaren Anbieter vergleichen.

    Durchgängige IT-Systeme

    Dabei bildet die Basis einer solchen Partnerschaft die Informationstechnik, die immer stärker vernetzt ist oder wird. Tim Austermann aus dem BTC-Bereich Öffentlicher Sektor schildert einen Fall aus seinem Bereich. Meldet zum Beispiel bei einem Wasserversorger das IT-System eine Störung, kann der Instandhaltungstrupp im geografischen Informationssystem (GIS) den Standort sofort orten und weiß mit Hilfe des Systems sofort, welche Straßenabschnitte wie gesperrt und gesichert werden müssen. Zugleich können die Service-Arbeiter über eine App vor Ort sofort fehlendes Material bestellen. Deren Bezahlung wird ebenfalls sofort im Buchhaltungssystem angestoßen. Tim Austermann fasst zusammen: „Die Vernetzung – sprich Digitalisierung ¬– ermöglicht es also, das Störungsmanagement in einem Abwasch zu erledigen.
     
    Das erfordert auch bei IT-Projekten ein Umdenken. Waren früher jahrelange laufende IT-Projekte keine Seltenheit, möchte ein Auftraggeber heute möglichst schnell erste Ergebnisse sehen. „Das hat sich bereits auf unsere Vorgehensweise ausgewirkt“, berichtet Till Luhmann aus dem BTC-Alltag. Wolfgang Neff ergänzt: „Viele unserer Kunden fragen danach, wann sie einen Prototypen anschauen und ausprobieren können, um sicher zu sein, dass das Projekt in die richtige Richtung läuft.“ Diese agile Herangehensweise leitet gleichzeitig eine andere Art von Zusammenarbeit zwischen Kunde und Dienstleister ein. Wolfgang Neff spricht hier von „Wertschöpfungspartnerschaften“.

    Digitalisierungs-Potenzial

    Welches Potenzial in der Digitalisierung steckt, will die BTC deshalb in so genannten „Discovery Workshops“ gemeinsam mit den Machern mittelständischer Fertigungsbetriebe diskutieren. Als Experten mit großem Know-how heutiger und künftiger digitalisierter Geschäftsprozesse, kann BTC neue Geschäftsmodelle mitentwickeln und überlegen, wie sich ein Betrieb bereits heute darauf vorbereiten kann. Wolfgang Neff: „Mit dem Trend zur Losgröße 1 und der zunehmenden Vernetzung im Rahmen von Industrie 4.0, empfehlen wir mittelständischen Betrieben, schon heute die Weichen in Richtung Digitalisierung zu stellen!“

     

    Hier auch als e-paper zum Blättern: http://aktion.nwzonline.de/nwz/module/Sonderthemen/beilagen/6fb6c0d719f11f9c298176bcd91d93c6_pdf_f/index.html#page/12 


     

    18.02.2016

    BTC präsentiert Netzregler für die intelligente Spitzenkappung von erneuerbaren Energien

    Energie & Telekommunikation

    BTC präsentiert Netzregler für die intelligente Spitzenkappung von erneuerbaren Energien

    solar-magazin, 18.02.2016

    Das neue Strommarktgesetz, das im November 2015 im Bundeskabinett beschlossen wurde, bringt eine Wende für viele Verteilnetzbetreiber und Stadtwerke. In Zukunft dürfen sie bis zu drei Prozent der jeweiligen jährlichen Stromerzeugung von Photovoltaik- und Windenergieanlagen abregeln, wenn Strom-Überlast droht.

    Für die intelligente und dynamische Spitzenkappung auf Basis von Informationstechnik stellt die BTC Business Technology Consulting AG (Oldenburg) den „BTC | GRID Agent Netzregler“ bereit.

    Den kompletten Artikel gibt es hier: http://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2016/kw07/btc-praesentiert-netzregler-fuer-die-intelligente-spitzenkappung-von-erneuerbaren-energien.html

    12.02.2016

    OOWV modernisiert sich mit Hilfe der Oldenburger BTC AG

    Energie & Telekommunikation

    OOWV modernisiert sich mit Hilfe der Oldenburger BTC AG

    NWZ online, 12.02.2016

    Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) arbeitet künftig mit der BTC AG zusammen. Das IT-Consulting-Unternehmen mit Sitz in Oldenburg hat den Auftrag erhalten, das Informationssystem über die Leitungsnetze zu vereinheitlichen. Beide Unternehmen schlossen einen Vertrag mit einer Laufzeit von acht Jahren.
     
    Das Trinkwassernetz des OOWV zählt mit einer Gesamtlänge von 14 049 Kilometern zu den größten in Deutschland. Im Abwasserbereich summiert sich die Kanallänge auf 4257 Kilometer. Die Anlagen und Leitungen sind alle in Datenbanken verzeichnet. Die einzelnen Sparten wie Trinkwasser, Abwasserentsorgung oder Grundwassergewinnung arbeiten aber mit unterschiedlichen geografischen Informationssystemen. Innerhalb von drei Jahren wird die BTC nun die geografischen Informationssysteme (GIS) der einzelnen Sparten vereinheitlichen und modernisieren.
     
    „Wir streben mehr Effizienz und Service für unsere Geschäftspartner und Kunden an. Bei Anfragen zum Beispiel von Tiefbauunternehmen nach dem Verlauf des Trinkwassernetzes im Falle eines Rohrbruchs helfen spartenübergreifende Leitungsinformationen, um für die Schadensbehebung schnell und zuverlässig Auskunft zu geben“, sagt OOWV-Geschäftsführer Karsten Specht, der den Vertrag mit BTC-Vorstand Dr. Jörg Ritter unterzeichnete.
     
    Auch bei der Erschließung eines Neubaugebiets, bei der Trinkwasserleitungen und Abwasserrohre zu verlegen sind, sei ein System, das spartenübergreifende Analysen und Ansichten ermöglicht, vorteilhaft. An der Seite der BTC AG steht hier ihr Partner Geocom Informatik GmbH.

    Quelle: http://www.nwzonline.de/oldenburg/wirtschaft/mehr-tempo-bei-rohrreparatur-und-leitungsverlegung_a_6,0,4192454967.html 

    11.02.2016

    BTC Webauftritt erhält Siegel

    branchenübergreifend

    BTC Webauftritt erhält Siegel

    "BTC WASS geprüfte Webapplikation"

    Die Kunden-Anforderungen an Sicherheitsstandards werden immer höher. Auch die BTC AG stellt sich diesen Ansprüchen. Der eigene Webauftritt ist nun geprüft und die Internetseite trägt nun das Siegel „BTC WASS geprüfte Webapplikation“.

    Herausforderung
    In den letzten Jahren sind Webapplikationen verstärkt Ziel von Angriffen geworden. Die Attacken richten sich gegen jede Art von Web-Anwendung, angefangen bei den öffentlichen Auftritten von Organisation, über Kunden-Portale und Bezahldienstleistungen bis hin zum Web-Shops.
     
    Neben den direkten Folgen und Kosten durch das Ausnutzen von Schwachstellen schaden erfolgreiche Attacken der Reputation und dem Image von Unternehmen. Aufgrund der vielen Skandale stehen Kunden Webapplikationen oft kritisch gegenüber.
     
    Lösung
    Die Signierung „BTC WASS geprüfte Webapplikation“ bescheinigt Webapplikationen einen hohen Sicherheitsstandard. Der Nutzer hat Gewissheit, eine Anwendung mit hohem Sicherheitsniveau zu nutzen. Die Webapplikation bietet u.a. Schutz vor Gefahren wie Diebstahl von Kundendaten, Verbreitung von Viren und Betrug durch Dritte. Durch das Führen des Siegels weisen Anbieter ihr Bemühen für mehr Sicherheit nach.
     
    Weitere Informationen zur Vergabe erhalten Sie unter https://www.btc-ag.com/de/8378.htm.

    03.02.2016

    Ist Big Data Fluch oder Segen?

    Energie & Telekommunikation

    Ist Big Data Fluch oder Segen?

    Cuxland Digital, 03.02.2016

    „Big Data“ ist das Wort der Stunde. Jede Suchanfrage im Netz, jede Mail, jeder digitale Kaufentscheid hinterlässt eine Datenspur. Der Mensch wird transparenter – die Welt reicher an Daten. Was genau steckt hinter „Big Data“? Wie kommt es, dass immer mehr Daten gesammelt werden? Und was macht wer mit diesen Daten? Diese und andere Fragen stehen im Fokus des „4. Cuxhavener Zukunftsforums“, das am Donnerstag, 3. März, stattfindet. Auf Einladung von EWE, der Stadtsparkasse Cuxhaven (SSK) und der Cuxhaven-Niederelbe Verlagsgesellschaft sprechen drei ausgewiesene Fachleute über dieses vielschichtige Thema, u.a. auch Dr. Jörg Ritter, Vorstand BTC AG.

    Den gesamten Artikel finden Sie hier.

     

    21.01.2016

    Digitale Passionen

    Energie & Telekommunikation

    Digitale Passionen

    Wie die Digitalisierung unsere Leidenschaften verändert.

    Sieht so die Zukunft des Golfens aus? An einem kühlen Nachmittag gehen der Unternehmer Joachim Eckerle und der IT-Berater Wolfgang Neff über einen Golfplatz im Schwarzwald, um die digitale Zukunft des Sports zu erkunden. Lesenswert!

     

    Den gesamten Artikel finden Sie hier.

    01.01.2016

    Energiewende und Industrialisierung

    Energie & Telekommunikation

    Energiewende und Industrialisierung

    ew, SONDERDRUCK 12 | 2015

    Es ist ein Novum für die Energiewirtschaft: Eine offene und standardisierte Plattform soll den Aufwand für die Schnittstellenprogrammierung reduzieren, die für die Datenkommunikation zwischen ERP-, GIS- und Netzleitstellensystemen notwendig ist. Acht deutsche Verteilungsnetzbetreiber, vereint im Konsortium Openkonsequenz Working Group, haben die BTC AG beauftragt, eine solche Plattform zu entwickeln. Doch was haben IT-Dienstleister von einer offenen Plattform? Im Interview mit der ew erläutert Hans-Peter Hamann, Senior Business Development Manager bei BTC, warum er die Initiative begrüßt.


  • Datum

    Thema

    Branche

    08.12.2015

    Gesundheitsmanagement gegen Stress und Burnout

    Unternehmensnews

    Gesundheitsmanagement gegen Stress und Burnout

    Berufe in der IT belasten Bewegungsapparat und Psyche. Schuld ist die sitzende Tätigkeit vor dem Monitor mit Pizza und Red Bull, aber auch Stress in der Projektarbeit. Immer mehr Unternehmen reagieren nun mit einem ganzheitlichen Gesundheitsmanagement, auch um in Zeiten des demografischen Wandels Fachkräfte zu halten.

    Auch bei BTC wird das Tema "Gesundheit" sehr ernst genommen.

    Andjelina Gudelj, Verantwortliche für das Gesundheitsmanagement bei BTC, erklärt: Die 1600 Mitarbeiter, die bei dem IT-Dienstleister in der Beratung, Entwicklung oder in anderen Bereichen arbeiten, können bei Bedarf direkten Kontakt zum Fürstenberg-Institut in Hamburg aufnehmen. Die unabhängige Anlaufstelle bietet BTC-Mitarbeitern die Möglichkeit, sich über eine kostenfreie Rufnummer unbegrenzt beraten zu lassen - auch bei privaten Fragestellungen. Die Konsultation ist anonym, so dass sich der Mitarbeiter in einer geschützten Umgebung wiederfindet und nichts nach außen dringt. Alle Kosten übernimmt die BTC AG.

    Das ist nicht das Einzige, was das IT-Consulting-Unternehmen unternimmt, "damit Krankheiten gar nicht erst entstehen", wie Gudelj sagt: "Ein Gesundheitsmanagement muss alle Risikofaktoren erkennen und daraus passende Maßnahmen ableiten. Zusätzlich wollen wir die Ressourcen unserer Mitarbeiter stärken, damit Belastungen gar nicht erst als solche erlebt werden." test

     

    Den gesamten Artikel gibt es hier: http://www.computerwoche.de/a/gesundheitsmanagement-gegen-stress-und-burnout,3219435 

    08.12.2015

    Verlustfreie Prozessautomatisierung

    Energie & Telekommunikation

    Verlustfreie Prozessautomatisierung

    Der Startschuss ist gefallen. Die Digitalisierung der Energiewende kommt auf Touren. Sie führt zu einer grundlegenden Neugestaltung der Messsystemlandschaft mit den beiden Elementen Smart Meter Gateway und Gateway Administration als neuem Kern.

    Den spannenden Artikel von unseren Fachkollegen Ralf Deters und Dr. Markus Gerdes und ihre Einschätzung zur neuen Gesetzgebung finden Sie hier. Erschienen in der S@pport (Heft 12/2015).

    04.12.2015

    Energiewende am Ende?

    Energie & Telekommunikation

    Energiewende am Ende?

    In der Artikelreihe Digitale Champions untersucht business impact, wie weit einzelne Branchen ihre Geschäftsprozesse mit Informationstechnik transformiert haben. Teil vier ist gerade aktuell erschienen und beschreibt, wo die ENERGIEVERSORGER aktuell stehen.

    Sie mühen sich mit gesetzlichen Vorgaben ab und verpassen darüber die Innovation durch IT-basierte Konzepte. Doch nur mit SMART GRIDS wird die Wende gelingen.

    Auch Dr. Jörg Ritter, Vorstand des IT-Consultingunternehmens BTC AG, sieht die Problematik: “Uns fällt auf, dass die Innovation in der Branche ein Stück weit auf der Strecke bleibt: Man setzt sich mit den gesetzlich auferlegten Themen auseinander und vergisst dabei, die Chancen zu nutzen, die sich durch die Digitalisierung auf dem Markt ergeben”.

    Digitale Stärken besitzen die Energieversorger bisher vor allem in der Versorgungs- und IT-Sicherheit, wird Ritter weiter zitiert. Mit dem IT-Sicherheitskatalog speziell für die Energiebranche sei man richtig unterwegs. Einer der wichtigsten Bereiche, in dem die Energieversorger neue digitale Geschäftsmodelle finden können, sei die bessere Integration der Kunden, um Erzeugung und Verbrauchsverhalten genauer aufeinander abzustimmen. Mit der Abrechnung einmal im Jahr sei man noch immer in der Vergangenheit verhaftet. “Damit Verbraucher genau wissen, wofür sie wie viel Energie nutzen, und ihr Verbrauchsverhalten sinnvoll anpassen können, muss ihnen mittels Smart Metering und entsprechender Tarife ihr Verbrauch widergespiegelt werden”, erklärt Ritter.

    Agilität lautet - laut Ritter - das Zauberwort bei der Unternehmens-IT der Energieunternehmen. “Es geht weg von großen Investitionen in Assets wie Serverfarmen, um die IT zu betreiben. Im Kommen sind eher aufwandsgetriebene, schmale Geschäftsmodelle zum Beispiel auf Cloud-Basis”, so Ritter weiter. Seine Empfehlung: “Derzeit setzen Unternehmen wie Google stärker auf Services, zum Beispiel um die Technik im Haus für einen monatlichen Betrag von drei bis fünf Euro zu überwachen. Die Energieversorger müssen sich hier jetzt dringend mit eigenen Internetplattformen positionieren, um Herr über die Daten ihrer Kunden zu werden”.

    Den vollständigen Artikel finden Sie hier: business impact, 04.12.2015 / Autorin: Daniela Hoffmann

    04.12.2015

    Willkommenskultur gegen den Fachkräftemangel

    Diversity

    Willkommenskultur gegen den Fachkräftemangel

    Im Moment beschäftigt Gesellschaft und Wirtschaft das Thema Migration und Flüchtlinge in besonderem Maße. Und keine Frage: Es ist eine Herausforderung. Doch sie lässt sich bewältigen, wenn alle ihren Teil beitragen – auch die Unternehmen. Den vollständigen Beitrag von Dirk Thole, Vorstand BTC AG, im aktuellen E-3 Magazin (November 2015) finden Sie hier

     

    02.12.2015

    Offen für alle! – Sexuelle Orientierung ist ein Teil des Diversity Managements

    Diversity

    Offen für alle! – Sexuelle Orientierung ist ein Teil des Diversity Managements

    Vom offenen Umgang mit Sexueller Orientierung und Geschlechtlicher Identität wirtschaftlich profitieren.

    In 16 Artikeln auf über 70 Seiten machen Unternehmen klar, warum für ihre Organisation auch die sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität eine Rolle spielt. Das ist ein tolles Zeichen und wir sind stolz dabei zu sein. Das komplette Dossier gibt es hier.

    Kleiner Tipp: auf Seite 31/32 ist unser Beitrag zu finden.

    05.11.2015

    Digitalisierung im Mittelstand

    Industrie & Dienstleister

    Digitalisierung im Mittelstand

    Volker Kasig ist Manager PreSales & Business Development beim SAP-Partner BTC. Er berät seit vielen Jahren mittelständische Unternehmen in IT-Fragen. Im Interview erklärt er, warum das Finanzmanagement künftig neue Geschäftschancen eröffnet.

     

    Den gesamten Artikel gibt es hier: http://news.sap.com/germany/2015/11/05/mittelstand-digitalisierung-finanzplanung/

    03.11.2015

    BTC surft auf der ersten Welle

    Industrie & Dienstleister

    BTC surft auf der ersten Welle

    BTC erhält SAP-Urkunde für das Engagement in der SAP Mittelstandskampagne 2015

    BTC erhält SAP-Urkunde für das Engagement in der SAP Mittelstandskampagne 2015

    Auf dem CONNECT 2015 Partnerkongress vom 21. bis 22. Oktober in Frankfurt wurde Wolfgang Neff, Managing Director Industrie & Dienstleister, die Auszeichnung überreicht.

    BTC beschäftigt sich als SAP Gold Partner intensiv mit der voranschreitenden Digitalisierung und den neue Chancen für Geschäftsprozesse und -modelle in Unternehmen.

    Sind Sie bereit für die Zukunft mit SAP S/4HANA? Besuchen Sie unsere Roadshow im November und Dezember. Alle Informationen finden Sie auf unserer Landingpage: www.btc-s4hana.com

    03.11.2015

    Zum Duell

    Unternehmensnews

    Zum Duell

    Manager gegen Reporter

    "Die Wirtschaft" stellte die beiden BTC-Vorstände Jörg Ritter und Dirk Thole auf die Probe: Sind die beiden auch außerhalb der Vorstandsetage ein eingespieltes Team? Dieser Frage galt es nachzugehen. Den kompletten Artikel der November Ausgabe gibt es hier>>.

    14.10.2015

    Was macht eigentlich ... ein IT-Berater im Energiemarkt?

    Energie & Telekommunikation

    Was macht eigentlich ... ein IT-Berater im Energiemarkt?

    KARRIERE + ENERGIEWENDE, Ausgabe Oktober 2015

    Rico Wieland ist IT-Berater bei der BTC AG. Mit Energie beschäftigte sich der der 34jährige Senior-Consultant in Leipzig schon in seiner Studienzeit. Am meisten Freude macht es ihm, Mittler zwischen der IT-Welt und den Anwendern zu sein. Lesen Sie jetzt den kompletten Bericht aus Karriere + Energiewende (Ausgabe Oktober 2015).

    02.10.2015

    STEAG setzt auf BTC VPP

    Energie & Telekommunikation

    STEAG setzt auf BTC VPP

    Wesentlicher Schritt zum weiteren Ausbau und zur gezielten Vermarktung

    Seit April 2015 steuert und vermarktet die STEAG GmbH ihre EE-Anlagen (z. B. Wind, Biomasse, BHKWs, Grubengas) mit Hilfe des BTC VPP. „Mit BTC VPP handeln wir in Zukunft unsere dezentralen Anlagen flexibel an allen Märkten“, so Kevin Galle, Projektleiter bei STEAG. Über die Kopplung mit dem ebenfalls neu eingeführten BTC PRINS für größere Anlagen wird STEAG ab 2016 ihr Portfolio aus über 200 dezentralen Anlagen an allen relevanten Märkten vermarkten.

    Mit steigender Anzahl von Anlagen < 10 MW Leistung wachsen die Herausforderungen für schlanke, automatisierte Steuerungsprozesse ohne ein klassisches Netzleitsystem einsetzen zu müssen. Gleichzeitig wächst das Potenzial für die Vermarktung der gewonnenen Flexibilitäten am Regelenergie- oder Intraday-Markt. Diesen Herausforderungen begegnet das modular aufgebaute BTC VPP mit den Komponenten VPP Control Center und VPP Trading Center. Anlagenbetreiber können über die Komponente VPP Bereitsteller-Cockpit zudem Fahrpläne und Ausfallszeiten über einen Webzugang pflegen und Rechnungszusatzinformationen einsehen. „Mit unseren modernen IT-Systemen von BTC schaffen wir einen wesentlichen Schritt zum weiteren Ausbau und zur gezielten Vermarktung unserer gesamten Flexibilitäten, fasst Kevin Galle (STEAG) den Erfolg zusammen. Damit habe man einen optimierten Steuerungsmechanismus zu den aktuellen Anforderungen des Netzes geschaffen.

    Die STEAG GmbH besitzt in Deutschland eine führende Position u.a. bei der Erzeugung von Strom und Wärme aus Grubengas sowie Biomasse. Das Unternehmen bietet stromnahe energiewirtschaftliche Dienstleistungen 24/7 und verfolgt das Ziel, den Anteil der erneuerbaren Energien am Erzeugungsmix weiter auszubauen.

    01.10.2015

    Stadtwerke 2020: Personalmanagement statt Fachkräftemangel

    Energie & Telekommunikation

    Stadtwerke 2020: Personalmanagement statt Fachkräftemangel

    Aufgrund des erhöhten Wettbewerbdrucks seit der Liberalisierung besetzten viele Energieunternehmen Stellen nicht nach, um Kosten zu sparen. Heute kämpfen sie mit einer Überalterung der Belegschaft. Zugleich fordert die Freigabe des Energiemarkts aber die Beschäftigung mit neuen Themenfeldern. Auch die Energiewende zieht immer mehr neue Aufgaben und Arbeit nach sich. Viele Personalabteilungen haben verstanden, dass sie nicht mehr "nur" verwalten können, sondern den Wandel managen und Bewerber sowie Mitarbeiter begeistern müssen.

     

    Lesen Sie den gesamten Artikel von Alexander Brocksieper, Leiter Kompetenzzentrum Human Capital Management (BTC AG) hier

    25.09.2015

    SAP Mittelstandskampagne

    Industrie & Dienstleister

    SAP Mittelstandskampagne

    Teilnahme an der SAP Mittelstandskampagne

    BTC als SAP Gold Partner und Finanz-Experte auf den Mittelstandsseiten von SAP.

    22.06.2015

    In: Energiespektrum, 22.06.2015

    Energie & Telekommunikation

    In: Energiespektrum, 22.06.2015

    Die gesetzlichen Vorschriften zum Schutz der IT-Infrastruktur bedeuten für viele Netzbetreiber noch Unsicherheit über Kosten und Aufwand. Mithilfe des Kurzaudits von BTC lässt sich eine verlässliche Planungsgrundlage schaffen, um Kosten und Nutzen einschätzen zu könne.

    Erfahren Sie in diesem Artikel mehr zum Ablauf der ISMS-Einführung und wie die ISO 27001-Auditoren und Cyber-Security-Practioner beim Kurzaudit vorgehen: http://www.energiespektrum.de/index.cfm?pid=1706&pk=155953#.V2pmQHpWHqm

    02.06.2015

    Betrieb von Offshore­Windparks optimieren

    Energie & Telekommunikation

    Betrieb von Offshore­Windparks optimieren

    Forschungsprojekte SystOP und KrOW!

    SystOp Offshore Wind ist ein Verbundprojekt der Hochschule Bremen zusammen mit der Ingenieurgesellschaft IZP Dresden, der Universität Hamburg und der BTC Business Technology Consulting AG.

    26.05.2015

    Infrastruktur des intelligenten Energiemanagements

    Energie & Telekommunikation

    Infrastruktur des intelligenten Energiemanagements

    Smart Metering

    netzpraxis - Sonderdruck (Nr.15307) aus Jg. 54(2015),Heft 5, S.42-43
    Im Zuge der Energiewende ist die grundlegende Neugestaltung des Netzbetriebs erforderlich. Eine intelligente Mess- und Steuerungsinfrastruktur beeinflusst Prozes- se und IT der Energiewirtschaft auf allen Ebenen. Dabei stehen die Messstellenbetreiber in der Pflicht, die neue Rolle des Gateway Administrators rechtskonform und kosteneffizient auszufüllen. Um hohe Erstinvestitionen zu vermeiden und das unternehmerische Risiko zu begrenzen, zugleich aber Wertschöpfung dauerhaft im Unternehmen zu halten und damit Arbeitsplätze zu sichern, empfiehlt sich für den Einstieg der Bezug flexibel kombinierbarer Software-Services.

    26.05.2015

    In sieben Schritten zur Integration dezentraler Energieanlagen

    Energie & Telekommunikation

    In sieben Schritten zur Integration dezentraler Energieanlagen

    Erneuerbare Energien

    ew 5/2015 - Magazin für die Energiewirtschaft
    Die installierte Leistung an erneuerbaren Energien wird sich bis zum Jahr 2032 gegenüber heute verdoppeln oder sogar verdreifachen. Diese Prognose stützen unterschiedliche Studien. Doch die Integration dezentraler Energieerzeugungsanlagen will gut gemanagt sein: eine Anleitung in sieben Schritten.  

    22.05.2015

    DIRECTORS'S BRIEF

    Industrie & Dienstleister

    DIRECTORS'S BRIEF

    MIT TECHNOLOGISCHEN ERWEITERUNGEN ZUR INDIVIDUELLEN PRODUKTION

    Evolution statt Revolution:
    Industrie 4.0 in der Praxis der variantenreichen Fertigung.

    Artikel lesen: https://www.btc-ag.com/de/documents/DMI_DB_Industrie-4.pdf 

    24.04.2015

    Smart Service Welt: BTC führt Unternehmen ins Internet der Dienste

    branchenübergreifend

    Smart Service Welt: BTC führt Unternehmen ins Internet der Dienste

    Die BTC Business Technology Consulting AG (kurz: BTC) ist Vorreiterin für das Thema Digitalisierung in Deutschland und als solche Mitautorin des Abschlussberichts Smart Service Welt – Umsetzungsempfehlungen für das Zukunftsprojekt Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft, der nach zwei Jahren intensiver Arbeit von der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) veröffentlicht und der Bundesregierung auf der diesjährigen CeBIT übergeben wurde.
     
    Der Bericht des gleichnamigen Arbeitskreises Smart Service Welt, dem neben BTC auch Unternehmen wie Siemens, SAP, Telekom, Google und Accenture angehören, beschreibt technische, regulatorische und organisatorische Szenarien einer vollständigen digitalen Vernetzung von Herstellern, Dienstleistern und Kunden.
     
    Die Smart Service Welt ist branchenübergreifend und somit für alle von BTC adressierten Branchen relevant. Das von BTC beigesteuerte Anwendungsszenario „Smart Energy Services – Ein Blick in den Energiewende-App-Store“ zeigt beispielhaft, wie mit der Smart Service Welt die digitale Transformation der Energiebranche eingeleitet werden kann.
     
    Download Abschlussbericht (Langversion) >>

    Download Abschlussbericht (Kurzversion) >>

    Über die Smart Service Welt
     
    Die Smart Service Welt zahlt primär auf das „Internet der Dienste“ ein. Hierbei versteht sie sich als ein internationales Angebot der deutschen IT-Branche und als der zentrale Business Enabler für digitale Wertschöpfung. Nutzer der Smart Service Welt können jederzeit und an jedem Ort situationsgerecht die für sie passende Kombination von Produkten, Dienstleistungen und Diensten erwarten und wählen. Die Anbieter der Smart Service Welt kennen die Bedürfnisse ihrer Kunden sehr genau und haben dementsprechend ein tiefes Verständnis für die Nutzer ihrer Leistungen. Unter Berücksichtigung der Kundenherausforderungen und -wünsche wird eine Fülle von Daten auf intelligente Art und Weise miteinander verknüpft (Smart Data) und das Ergebnis zur anschließenden Monetisierung (Smart Services) genutzt. Dabei bilden datengetriebene Geschäftsmodelle den Ausgangspunkt.
     
    Webseite: http://www.acatech.de/smart-service-welt

     

    18.03.2015

    Dschungelführer 2015

    Energie & Telekommunikation

    Dschungelführer 2015

    Das Nachschlagewerk zum deutschen Telekommunikationsmarkt

    Die Ausgabe 2015 des Branchenbuches "Dschungelführer - durch den deutschen Telekommunikationsmarkt" ist fertig. Der Dschungelführer beinhaltet viele Experten-Beiträge zu den Themen:

    • Telekommunikationsmarkt 2015
    • Breitband-Regulierung: 2015
    • Techniken und Dienste für Breitbandnetze 

    Das Nachschlagewerk enthält über 650 Adressen und Firmenprofile. Im Kapitel "Who-is-Who" sind die 150 wichtigsten Manager im TK-Markt 2014 zu finden.

    Den Beitrag von Andreas Ziesenitz und Josef Kleinhaus, BTC AG: "Supportqualität erhöhen und Kosten senken durch Automatisierung" finden Sie auf Seite 44.

    Download Dschungelführer 2015 >>

     

     

    11.03.2015

    BTC beim Job- & Karriereforum auf der CeBIT

    Unternehmensnews

    BTC beim Job- & Karriereforum auf der CeBIT

    Im Rahmen des COMPUTERWOCHE-Forums: JOBS & KARRIERE auf der CeBIT 2015, wird unser Kollege Hauke Neemann aus dem Team Technologie III, Non SAP Technologien der BU Markets, am Dienstag, den 17. März 2015 an der Podiumsdiskussion zum Thema „Traumjob IT-Berater?“ in Halle 9 am Stand G10 teilnehmen.

    Moderiert von Hans Königes, Redaktion COMPUTERWOCHE, wird Hauke gemeinsam mit drei weiteren Experten u.a. den Fragen nachgehen, wie das Profil eines idealen Beraters aussieht, wer sich weniger für diesen Job eignet und welche Aufstiegs- und Entwicklungsperspektiven IT-Berater der Arbeitgeber bietet.

    Alle Diskussionen und Vorträge im Karrierezentrum werden übrigens ab dem 16.03.2015, 11:30 Uhr live im Netz übertragen: http://www.computerwoche.de/p/live-stream,3882

    23.02.2015

    Leitsystem neuester Technologie

    Energie & Telekommunikation

    Leitsystem neuester Technologie

    Hohe Zuverlässigkeit durch Ablösung beim EW Nidwalden

    Das Elektrizitätswerk Nidwalden hat in den letzten zwei Jahren sein altes Leitsystem durch die Prins-Produktfamilie (Prozess-informations- und Steuerungssystem) der BTC AG sowie die Hardware abgelöst. Das neue Leitsystem schafft Transparenz und ist einfacher zu bedienen. Erweiterungen im Datenmodell können vom EWN nun in eigener Regie durchgeführt werden. Zusätzliche Systemfunktionen ermöglichen es, die Zuverlässigkeit und Sicherheit in der Netz- und Kraftwerksführung deutlich zu steigern.

    Den gesamten Fachartikel aus der Bulletin Februar-Ausgabe, unter Mitwirkung von Nico Ahlers (Projektleiter bei der BTC AG), können Sie hier lesen.

    16.02.2015

    Kundenanfragen in Software gießen

    Industrie & Dienstleister

    Kundenanfragen in Software gießen

    Unterstützung bei der individuellen Fertigung

    Eine Vielzahl von Industrieunternehmen beliefert ihre Kunden nicht allein mit Standardprodukten, sondern auch mit kundenspezifischen Neuteilen. Die manuelle Bearbeitung solcher Kundenanfragen braucht Zeit und kann Fehler verursachen.

    Ein durchgängig integrierter Prozess in einem System für Kundenbeziehungsmanagement − von der ersten Kundenanfrage über die Konstruktion und Kalkulation bis zum Angebot und seiner Abwicklung − kann für übersichtliche Abläufe sorgen und die Produktauslieferung beschleunigen.

    Lesen Sie hier den Fachartikel von Nicolai Schild und Christian Volker, BTC AG, aus der IT & Production "Wissen Kompakt": BTC_Business_Technology_Consulting_AG_RFEC_DMY_ERP.pdf

    10.02.2015

    HANA verhindert Abwanderung

    Energie & Telekommunikation

    HANA verhindert Abwanderung

    Messezeitung E-world 2015

    Die Gründe, warum ein Stromkunde mit seinem Versorger zufrieden oder unzufrieden ist, sind unterschiedlich. Der Konkurrent, der einen Verbraucher abwerben will, argumentiert meist mit dem Preis pro Kilowattstunde. Auch das Argument Wind- und Wasser- statt Atomstrom kann ein Grund sein, warum Kunden über einen Wechsel nachdenken.

    Das kann sogar passieren, wenn der bisherige Anbieter Ökostrom im Angebot hat oder differenzierte Preiskonditionen bietet. Doch, kennt der Kunde dieses Angebot? Und genauso wichtig: Weiß der Energieversorger, welche Kunden mit einem Wechsel liebäugeln?

    Wie ist es zu schaffen, fragt sich mancher Vertriebsmitarbeiter eines Versorgers, diejenigen  Kunden im vorhandenen Datenmaterial aufzuspüren, die ihre Konditionen oder ihre Stromart ändern wollen? Tatsächlich ist es inzwischen dank fortgeschrittener Informationstechnologie möglich, potentiell Wechselwillige aus dem Datenpool herauszufischen. Mit Hilfe von SAP  IS-U on HANA, Big-Data-Technologien und raumbezogener Datenauswertung lassen sich anhand von differenzierten Kennzahlen Kundensegmente clustern. Analysesoftware kann die Bedürfnisse der Verbraucher oder die Gründe von Unzufriedenheit ermitteln. „Nicht umsonst will Amazon zukünftig liefern, bevor ein Kunde bestellt hat“, verweist Bernhard Lang von der BTC Business Technology Consulting AG auf ein Big-Data-Beispiel, das derzeit in aller Munde ist.

    Das abgebildete Comic-Szenario zeigt, wie sich mit Hilfe einer SAP-HANA-Appliance  schnell herausfinden lässt, welche Kunden in welchen Lebensumständen aus welchen Gründen ihrem Versorger untreu wurden. Mit diesen gewonnen Erkenntnissen lässt sich der vorhandene Kundenstamm eines Versorgers untersuchen. Auf diese Weise wird in kürzester Zeit klar, wo es sinnvoll ist, ein an den Leistungsverbrauch des Kunden angepasstes Angebot zu verschicken, das besser auf seine Bedürfnisse eingeht als das bisherige. 

    Und auch bei diesem Teil des Kundenbindungsprozesses wird der Versorger nicht allein gelassen. Die BTC AG hat zum Beispiel das CRM-Tool von SAP CSI für Energieversorger ergänzt. Mit CSI Pro ist eine weitgehende Automatisierung des ersten Kontakts zum Kunden möglich.

    „Aufgrund erster Beispiele aus anderen Branchen, die zeigen, welch großes Potenzial in HANA steckt, ist auch im Energiebereich ein wachsendes Interesse festzustellen“, sagt Bernd Lang und betont: „Die oft sehr überraschenden Ergebnisse der neuartigen Auswertungsmöglichkeiten geben denjenigen recht, die in HANA ein zukunftsweisende Investition für den Energiebereich sehen.“

    09.02.2015

    Vom Kellerkind zum Business-Treiber:

    Energie & Telekommunikation

    Vom Kellerkind zum Business-Treiber:

    Messezeitung E-world 2015: Kommentar Dr. Jörg Ritter

    Energiewende klappt nur mit Informationstechnologie!


    Die Studie „Moderne Verteilnetze in Deutschland“ des BMWi macht es deutlich: Die Energiewende wäre billiger, bürger- und umweltfreundlicher, wenn mehr Informationstechnologie zum Zuge käme. Der Vorstand der BTC Business Technology Consulting AG, Dr. Jörg Ritter, erläutert an welchen Punkten eine Optimierung durch IT den größten Nutzen für die Energiewende bringt.


    Dr. Jörg Ritter

    Frage: Welchen Platz hat die Informationstechnik in der Energieversorgung?

    Informationstechnik bildet die Grundlage für die Automatisierung vieler Prozesse, ohne die heute kein Stadtwerk mehr funktionieren würde. Was aber meist nicht erkannt wird: Mit  IT ist noch viel mehr möglich. Informationstechnologie ist inzwischen zum „Enabler“ neuer Geschäftsfelder geworden. Doch in der Regel beschäftigt sich das Management der Stadtwerke nicht oder viel zu wenig mit der Thematik. IT wird traditionell immer noch als letztes Glied einer langen Kette betrachtet: Erst wenn ein Fachbereich eine neue Aufgabe für die IT – sozusagen am Reißbrett – definiert hat, wird die Anforderung an die IT-Abteilung übergeben und nach dem klassischen Wasserfallmodell abgearbeitet. Besser wäre es, wenn IT und Fachabteilungen als gleichwertige Partner neue Services entwickeln.

    Frage: Heißt das, IT braucht ein anderes Standing im Energiesektor?

    Die Informationstechnik wird oft noch als „notwendiges Übel“ angesehen. Sie hat den Status eines Kellerkinds statt dem eines Business-Machers. Das belegt auch ein Vergleich der Branchen in Bezug auf den Reifegrad digitaler Geschäftsmodelle, der in den Empfehlungen für eine „Smart Service Welt“ von acatech im März 2014  vorgenommen wurde: Bei der Bewertung des Digitalisierungsfortschritts in verschiedenen Wirtschaftssektoren, bildet die Energiebranche das Schlusslicht. Dabei kann die Einbeziehung von IT in die Business-Strategie gänzlich neue Geschäftsmodelle und damit Umsätze schaffen. Ein Blick auf Amazon macht das deutlich: Das Unternehmen hat eine völlig neue Art von Geschäft begründet, als es vor Jahren im Internet den Grundstock für einen standardisierten Online-Handel erkannte. Übertragen auf die Energiebranche heißt das: Wenn die IT- und die Energie-Domäne als sich gegenseitig befruchtende Disziplinen begriffen werden, können daraus neuartige attraktive Services für Kunden entstehen.

     

    08.02.2015

    Wie eine Dezentrale Energie Anlage schnell ins Netz eingebunden wird

    Energie & Telekommunikation

    Wie eine Dezentrale Energie Anlage schnell ins Netz eingebunden wird

    Der Trend zur Solaranlage auf dem eigenen Hausdach hält an. Für Stadtwerke und Netzbetreiber ist daraus eine Herausforderung entstanden. Bis die Photovoltaik-Anlage einspeist und der Netzbetreiber den erzeugten Strom bezahlen kann, sind viele Schritte notwendig. Wenn Software-Programme und Menschen Hand in Hand arbeiten, wird daraus ein integrierter  Prozess. An dessen Ende steht eine integrierte PV-Anlage als weiteres kleines Mosaiksteinchen, das die Energiewende voranbringt. (Die PV-Anlage steht hier exemplarisch für alle Typen von Dezentralen Energieanlagen.)

    Schritt 1: Anschlussbegehren
    Der Hauseigentümer stellt den Antrag, seine geplante Photovoltaik-Anlage ins örtliche Netz einzuspeisen. Sein Anschlussbegehren wird als beantragte Anlage in dem BTC eigenen Produkt BTC EEG-Erweiterung zum SAP IS-U für dezentrale Energieanlagen (DEA) hinterlegt. Von hier werden alle weiteren Arbeitsschritte gesteuert.  Sofort treten die notwendigen Mechanismen einschließlich Software-Unterstützung in Bewegung: Im geografischen Informationssystem (GIS) befinden sich alle Netzinformationen, die zeigen:

    • Wo ist der Hausanschluss?
    • An welcher Ortsnetzstation hängt das Gebäude?
    • Hat die Ortsnetzstation genügend Reserven, muss der Hausanschluss zukünftig „umgehängt“ werden oder wird ein Netzausbau notwendig?

    Schritt 2: Prüfauftrag
    Das SAP PM als Instandhaltungssoftware bietet die weitgehende automatische Erstellung eines Prüfauftrags für den Bezirksmeister oder Techniker. Der Auftrag kann direkt auf das mobile Gerät – etwa ein Tablet – überspielt werden. So ist der Techniker für den Fall, dass er sich die Gegebenheiten noch zusätzlich vor Ort anschauen will, mit allen Informationen aus der Netzdokumentation ausgestattet. Zugleich kann der Techniker seine Meldung über das mobile Gerät erfassen und zurück an das ERP-System schicken.

    Schritt 3: Auftrag generieren
    Sollte eine Aufrüstung der Ortsnetzstation oder ein Netzausbau notwendig sein, wird im SAP PM der Auftrag angelegt und zur Realisation gebracht.

    Schritt 4: Entscheid kommunizieren
    Die an das SAP IS-U angedockte BTC EEG-Erweiterung übernimmt die Kommunikation zum Kunden, der die PV-Anlage beantragt hat. In dem Moment, wo alle Rahmenbedingungen für die Aufnahme der PV-Anlage erfüllt sind, erhält der Antragsteller die Zusage der Integration, die Prüfergebnisse, die Einspeise-Konditionen etc.

    Schritt 5: Inbetriebsetzung der PV-Anlage
    Erfährt der Netzbetreiber vom Kunden, dass die neue PV-Anlage jetzt installiert ist und der Einspeisung harrt, wird der Techniker sowie das ERP-System durch die BTC EEG Erweiterung informiert. Der Techniker führt vor Ort den Schaltauftrag auf Basis des Prüfberichts durch. Bei Installation eines Smart Meters erfolgt die Inbetriebnahme mit dem BTC AMM. Nach getaner Arbeit meldet der Techniker über sein mobiles Gerät den Auftragsvollzug zurück. In diesem Moment zieht auch das GIS die Veränderung nach.

    Schritt 6 (optional): Integration der Anlage in die Smart-Metering-Lösung
    Die Verwaltung des Stromzählers der integrierten PV-Anlage kann mit der Smart-Metering-Lösung BTC AMM erfolgen.

    Schritt 7: BTC EEG-Erweiterung vergütet die Einspeisung
    Die Verwaltung der neuen dezentralen Anlage (DEA) findet in der BTC EEG-Erweiterung zum SAP IS-U statt. Hier werden die Beträge für Vergütungen und Entschädigungen exakt berechnet.

    Schritt 8: Bei zu viel Stromlast tritt das Einspeisemanagement-Modul in Aktion
    Wenn die Sonne nonstop scheint und Stromüberlast das Netz bedroht, hilft das BTC-Modul für das Einspeisemanagement. Es trifft eine automatische Auswahl der Anlagen, deren Herabregelung am meisten Sinn macht. Die Absenkstufe wird ermittelt, die Maßnahmen – Einsetzung und Aussetzung – dokumentiert und die notwendigen Daten an die BTC-EEG-Erweiterung weitergegeben. Mit diesen Informationen kann die Energieausfallrechnung über die entgangene Einspeisung des betroffenen Anlagenbetreibers geprüft werden.


  • Datum

    Thema

    Branche

    26.11.2014

    info tv leipzig - Leutzscher Gespräch

    Energie & Telekommunikation

    info tv leipzig - Leutzscher Gespräch

    Dr. Jörg Ritter äußert sich zum Thema "Informationstechnik im Kontext der Energiewende"

    info tv leipzig, 14.11.2014

    »IT - vom Kellerkind zum Zukunftsmotor unserer Energiewende!« - so war das Thema des 167. Leutzscher Gesprächs im Lindner Hotel. Die BTC AG hatte dazu eingeladen, um Informationstechnik im Kontext der Energiewende zu besprechen.

    »Eines unserer aktuellen Projekte ist das »Prisma Projekt«. Mit dem gleichnamigen Unternehmen Prisma aus Leipzig. Für dieses Unternehmen entwickeln wir eine Plattform, mit dem der Gaskapazitätshandel in Europa bewerkstelligt wird. Wir betreiben dieses System aus unseren Rechenzentren, so dass die Ferngasnetzbetreiber in Europa ihre Kapazitäten europaweit anbieten können«, so der Dr. Jörg Ritter, Vorstand BTC AG.

     

    Ein weiteres Thema des Gesprächs war »Diversity«. Doch wie funktioniert Multikulti in einem Unternehmen wie der BTC?

    »Wir leben ja in einem sehr vielfältigen Umfeld. Viele unserer Mitarbeiter haben einen Immigrationshintergrund. Das sind also bis zu 40 Sprachen, die in unserem Unternehmen gesprochen werden. Das alles zusammen zu führen ist wichtig, den Mensch in den Mittelpunkt zu stellen und nicht seine Herkunft, seinen Glauben oder seine Lebensweise«, erklärte Bereichsleiter Ingmar Bergmann.

     Die Leutzscher Gespräche sind mittlerweile eine Institution für Leipziger Unternehmer und somit ein Datum, das sich viele Wirtschaftsmacher rot im Kalender anstreichen.

    Video anschauen und den ganzen Artikel lesen: http://www.info-tv-leipzig.de/wirtschaft-business-news/allgemeines/167-leutzscher-gespraech/

    14.11.2014

    Ohne M2M kein Smart Metering

    Energie & Telekommunikation

    Ohne M2M kein Smart Metering

    ITK-Infrastruktur – Fundament des intelligenten Energiemanagements

    Die Energiewende ist im Gange – und führt zu einer grundlegend neuen Organisation des Netzbetriebes. Sie folgt dem ambitionierten Ziel, Einspeisung, Last und Verbrauch optimal aufeinander abzustimmen. Voraussetzung hierzu ist der Aufbau und Betrieb einer sicheren, vor Manipulationen geschützten Messinfrastruktur. Über diese lassen sich mithilfe von vielschichtigen M2M Datenübertragungen und hoch automatisierten ITK-Prozessen zwischen den beteiligten Stellen Verbrauchs- sowie Einspeisedaten austauschen. Zusätzlich legt sie die Basis für eine bedarfsorientierte Steuerung von Energieverbrauch und -versorgung. Entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung ist es, die Smart-Meter-Infrastruktur auf einem skalierbaren, flexiblen ITK-Fundament aufzubauen, das mit den Ansprüchen und Bedürfnissen der Marktteilnehmer wächst.

    Ein Artikel von Ralf Deters, Senior Consultant bei der BTC AG, erschienen in NET 10/2014, ab S. 22.

    Artikel lesen: https://www.btc-ag.com/de/documents/1410_s22_Deters_Smart_Metering.pdf 

    14.11.2014

    Der Preis der Individualität

    Öffentlicher Sektor

    Der Preis der Individualität

    Software-Systeme für die Doppik individuell oder standardisiert?

    Individuell entwickelte Software-Systeme für die Doppik können aus Zeit- und Kostengründen Optimierungen verhindern. Standardisierte Lösungen sorgen oft für bessere Transparenz und Effizienz in der Verwaltung. Ein Fachartikel von Reinhard Barton, Senior Manager Öffentlicher Sektor bei der BTC AG, erschienen in der Kommune21 im Nov. 2014.

    Artikel lesen: https://www.btc-ag.com/de/documents/Kommune21_11_2014_S60_Barton.pdf

    28.10.2014

    Deutsch-Chinesisches-Wirtschaftsforum mit BTC Beteiligung

    Energie & Telekommunikation

    Deutsch-Chinesisches-Wirtschaftsforum mit BTC Beteiligung

    Dr. Till Luhmann hat als Experte an der Podiumsdiskussion zum Thema „Netze und Speicher“ teilgenommen

    Dr. Till Luhmann, Leiter Unternehmensentwicklung und Hans-Peter Hamann, MU Energie und Telekommunikation Partner haben am 10.Oktober am Deutsch-Chinesischen Forum für wirtschaftliche und technologische Zusammenarbeit in Berlin teilgenommen. Im Rahmen des bilateralen Wirtschaftsforums, dem u.a. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang beiwohnten, diskutierten über 500 Unternehmer aus beiden Ländern über eine intensivere Zusammenarbeit in neuen Technologiefeldern und bei Innovationen. Auf Einladung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat Dr. Till Luhmann dort als Experte mit hochrangigen Vertretern deutscher und chinesischer Unternehmen und Forschungsinstitute an der Podiumsdiskussion zum Thema „Netze und Speicher“ teilgenommen.

    Hintergrund dieser Einladung ist, dass BTC und ihre Partner im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) die Studie „Regulatory Pathways for Smart Grid Development in China“ für die chinesische National Energy Administration verfasst haben. Ziel der Studie war es, Empfehlungen für die Smart Grid Entwicklung in China, basierend auf Erfahrungen aus Deutschland und Europa, zu erarbeiten. Die Ergebnisse der Studie werden der chinesischen Fachöffentlichkeit in Kürze im Rahmen einer Publikationskonferenz in Peking vorgestellt. Im Anschluss wird die Studie bei einem renommierten Verlagshaus veröffentlicht und die erarbeiteten Ergebnisse einer möglichst breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 

    18.09.2014

    Mobiler E-Commerce bei Ulla Popken

    Industrie & Dienstleister

    Mobiler E-Commerce bei Ulla Popken

    Online-Shop mit SAP Hybris 4 als Basis für mobiles Einkaufen

    Online-Shop mit SAP Hybris 4 als Basis für mobiles EinkaufenRecherche im Online-Shop, Kauf im Laden – oder umgekehrt. Kunden fordern heute ein durchgängiges Einkaufserlebnis über verschiedene Vertriebskanäle (Cross-Channel). Auch das Einkaufen per Smartphone wird immer beliebter. Die Popken Fashion Group ist auf diesen Trend vorbereitet. Einen wichtigen Baustein dabei bildet der Online-Shop auf Basis von SAP Hybris 4.

    Das IT-Beratungshaus BTC war beim Relaunch der Online-Shops und beim Application Management als Generalunternehmer für die Steuerung und Koordination aller Projektphasen verantwortlich – vom Design über die Programmierung bis hin zur mobilen Strategie.

    26.08.2014

    Veränderte Sicht auf die Prozesskette

    Energie & Telekommunikation

    Veränderte Sicht auf die Prozesskette

    Michael Lumma über jüngste Marktentwicklungen im Smart-Metering-Umfeld

    Interview in BWK – Das Energie-Fachmagazin, 01.08.2014.Interview in BWK – Das Energie-Fachmagazin, 01.08.2014.
    Als „sicherlich heißestes Thema im Portfolio“ bezeichnet Michael Lumma,  Geschäftseinheitsleiter Energie Markt bei der BTC AG, unserer Aktivitäten im Bereich Smart Metering. Michael Lumma berichtet im BWK-Interview über jüngste Marktentwicklungen und erläutert, warum wir uns in diesem neuen Markt große Chancen ausrechnen.

    25.08.2014

    Fallbeispiel: Popken Fashion Group setzt auf Online-Shop auf Basis von SAP Hybris 4

    Industrie & Dienstleister

    Fallbeispiel: Popken Fashion Group setzt auf Online-Shop auf Basis von SAP Hybris 4

    Recherche im Online-Shop, Kauf im Laden – oder umgekehrt

    Kunden fordern heute ein durchgängiges Einkaufserlebnis über verschiedene Vertriebskanäle (Cross-Channel). Auch das Einkaufen per Smartphone wird immer beliebter. Die Popken Fashion Group ist auf diesen Trend vorbereitet. Einen wichtigen Baustein dabei bildet der Online-Shop auf Basis von SAP Hybris 4.

    Das IT-Beratungshaus BTC war beim Relaunch der Online-Shops und beim Application Management als Generalunternehmer für die Steuerung und Koordination aller Projektphasen verantwortlich – vom Design über die Programmierung bis hin zur mobilen Strategie. Zu den Aufgaben gehörten neben der Konzeption des Shops und der Entwicklung eines katalogbasierten Datenmodells das Projektmanagement und die Qualitätssicherung. Das Application Management umfasst Support (technische und fachliche Unterstützung der Anwender), Monitoring (Überwachung technischer Prozesse) und Services wie die Wartung der Betriebs- und Entwicklungsinfrastruktur.

     
    Den ganzen Artikel lesen: http://www.e-commerce-magazin.de/fachartikel/fallbeispiel-popken-fashion-group-setzt-auf-online-shop-auf-basis-von-sap-hybris-4

    24.07.2014

    IT-Lösung in der kommunalen Kernverwaltung

    Öffentlicher Sektor

    IT-Lösung in der kommunalen Kernverwaltung

    Transparenz und Vereinheitlichung helfen Bürgeransprache und Entscheidungen zu verbessern

    Transparenz und Vereinheitlichung helfen Bürgeransprache und Entscheidungen zu verbessern


    Der wichtigste Wandel, den der Abschied von der Kameralistik bringt, ist Transparenz. Zwar ändert die doppelte Buchführung auf Anhieb nichts an der Finanzsituation einer Kommune. Sie hilft aber zu erkennen, in welchem Kontext Finanzdaten (ent)stehen. Die Basis für mehr Transparenz bildet eine vereinheitlichende, zentrale IT-Plattform für die Kernaufgaben einer Kommune.

    16.06.2014

    BTC erstellt ein Pflanzeninformationssystem für die Bruns Website

    Industrie & Dienstleister

    BTC erstellt ein Pflanzeninformationssystem für die Bruns Website

    Bruns digitalisiert Pflanzeninformationen

    Seit dem 22. Mai 2014 finden sich auf der Bruns Homepage nicht nur Infos zum Unternehmen, sondern auch das für das Medium Internet aufbereitete Pflanzeninformationssystem.

    Die Katalogdaten, die bereits in Schulen und Universitäten als Lehrunterstützung genutzt werden, sind nun auch online verfügbar. Umgesetzt wurde das Projekt durch die BTC AG Oldenburg. Weitere Pflanzen werden nach und nach ergänzt und aktualisiert.

    Im letzten Jahr wurden die BRUNS Katalogdaten digitalisiert und für die Online-Nutzung in einem solchen System aufbereitet. Dieser Schritt ist noch nicht abgeschlossen, aber der Grundstein ist gelegt und der Rahmen für eine Nutzung der Pflanzeninformationen und Bilder geschaffen.

    Das ist ein guter Start und wir sehen das Pflanzeninformationssystem als wachsendes System. Die Lücken im Datenbestand werden nach und nach geschlossen.

    Ziel ist es, dass Pflanzeninformationen leichter zugänglich und zusätzlich durch eine intelligente Suche besser auffindbar sind. Dank dem Kategoriesystem, das Bruns in Zusammenarbeit mit dem Softwarehaus DATAflor in vielen Jahren entwickelt hat, ist es nun möglich, Pflanzen anhand ihrer Blütenfarbe, der Blattfarbe, ihrem Heimatgebiet oder der Verwendung zu finden.

    Auch hier sind weitere Kategorien geplant. Ziel ist es, dass Kunden und Wiederverkäufer einen einfacheren Zugang zum Know-How der Firma Bruns bekommen und sich Bilder anschauen können, wie die Pflanze zu den verschiedenen Jahreszeiten oder im ausgewachsenen Stadium aussieht. Pflanzen können vorausgewählt werden und es besteht die Möglichkeit, sich über den besten Standort für die gewünschte Pflanze zu informieren.

    Als Ergänzung zum internetgestützten Browserinformationssystem befindet sich derzeit eine App in der Entwicklung, mit der es auch ohne Internetzugang möglich ist, die Pflanzeninformationen zu durchsuchen. Das hat zum einen den Vorteil, dass Landschaftsarchitekten und -einkäufer direkt bei der Pflanze vor Ort oder auf der Baustelle Zugang zu den Pflanzendaten haben ohne ihr Internetvolumen aufzubrauchen. Zum anderen hilft es, die verschiedenen Medienkanäle auch wirklich gut abzudecken.

    Das Pflanzeninformationssystem findet man unter: www.bruns.de/pflanzeninformationssystem

    www.bruns.de/pflanzeninformationssystem

    13.06.2014

    RZ-Energieeffizienz: Interview mit Norbert Rosebrock von der BTC, 13.06.2014

    Energie & Telekommunikation

    RZ-Energieeffizienz: Interview mit Norbert Rosebrock von der BTC, 13.06.2014

    Nutzung erneuerbarer Energien steigt

    Mit gezielten Maßnahmen und Umstrukturierungen lässt sich im Rechenzentrum eine Menge Energie einsparen. Norbert Rosebrock, Prokurist bei der BTC IT Services GmbH, berichtet im Interview, wie es RZ-Betreibern gelingt die CO²-Emmission zu senken und gleichzeitig Kosten zu sparen.

    26.05.2014

    Diversity Lunch am Deutschen Diversity Tag

    Diversity

    Diversity Lunch am Deutschen Diversity Tag

    BTC feiert mit allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen den Deutschen Diversity-Tag

    Am 3. Juni findet der zweite Deutsche Diversity-Tag statt und BTC macht auch in diesem Jahr wieder mit! Ins Leben gerufen vom Verein „Charta der Vielfalt e.V.“ wird an diesem Tag der zweite Deutsche Diversity-Tag gefeiert und von Unternehmen, Behörden und Institutionen in ganz Deutschland unterstützt. Ziel ist es, innovative Ansätze zum Vielfaltsgedanken voranzutreiben, neue Impulse in diesem Themenfeld zu geben und ein allgemeines Bewusstsein für Diversity zu schaffen.

    Gleichbehandlung und Fairness sind die Leitgedanken des Diversity Managements bei BTC. Mit unterschiedlichen Maßnahmen und Aktivitäten möchten wir die Vielfalt bei BTC wertschätzen und fördern, um so die Potenziale unserer vielfältigen Kolleginnen und Kollegen zu nutzen. Erfahren Sie mehr über Diversity bei BTC >>

    Anlässlich des zweiten Deutschen Diversity-Tages lädt BTC alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen herzlich zu einem Diversity Lunch unter dem Motto „Vielfältig speisen“ ein. Am 3. Juni werden in allen BTC Geschäftsstellen deutschlandweit Tafeln mit „vielfältigem“ Fingerfood aufgebaut.

     

      

     

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    06.05.2014

    Effizientere Abwicklung von EEG-Prozessen für Netzbetreiber und Lieferanten

    Energie & Telekommunikation

    Effizientere Abwicklung von EEG-Prozessen für Netzbetreiber und Lieferanten

    EEG-Erweiterung von BTC bietet modifikationsfreie Integration in SAP IS-U

    Oldenburg, 6. Mai 2014. Der Auf- und Ausbau von immer mehr dezentralen Einspeiseanlagen in Deutschland erzeugt auf Seiten von Netzbetreibern und Energielieferanten hohen betriebswirtschaftlichen und technischen Aufwand. Die BTC Business Technology Consulting AG bietet für die Einbindung dezentraler Energieanlagen eine modifikationsfreie EEG-Erweiterung zu SAP IS-U.

    Zur Pressemitteilung "Effizientere Abwicklung von EEG-Prozessen für Netzbetreiber und Lieferanten" >>

    07.04.2014

    Dschungelführer 2014

    Energie & Telekommunikation

    Dschungelführer 2014

    Der Führer durch den deutschen Telekommunikationsmarkt

    Die Ausgabe 2014 des Branchenbuches "Dschungelführer - durch den deutschen ITK-Markt" ist fertig. Der Dschungelführer beinhaltet viele Experten-Beiträge zu den Themen:

    • die TK-Märkte 2014
    • Regulierung: "Flächendeckendes Breitband im Visier"
    • Breitbandausbau in der Praxis
    • Mehrwertdienste in Breitbandnetzen

    Das Nachschlagewerk enthält über 650 Adressen und Firmenprofile. Im Kapitel "Who-is-Who" sind die 150 wichtigsten Manager im TK-Markt 2014 zu finden.

    Den Beitrag von Sascha Harbrecht, BTC AG: "Kunden individuell im Mittelpunkt: der Tante Emma Laden 2.0" finden Sie auf Seite 44.

    Download Dschungelführer 2014 >>

     

    14.03.2014

    Minister Lies zeigt Talent am Tischkicker

    Unternehmensnews

    Minister Lies zeigt Talent am Tischkicker

    Landwirtschaftsminister Olaf Lies trat am Stand von BTC zu einem Tischkicker-Spiel mit Weltmeisterin Steff Schmid an

    Minister Lies zeigt Talent am TischkickerGut gelaunt zeigte sich Landeswirtschaftsminister Olaf Lies (SPD, hinten rechts) auf der Messe CeBIT in Hannover: Er trat am Stand des Oldenburger Informationstechnik-Unternehmens BTC zu einem Tischkicker-Spiel an, mit Weltmeisterin Steff Schmid gegen Emanuel Marra von der Deutschen Messe (vorn links) und BTC-Vorstand Dirk Thole. Dieser hatte dem Minister zuvor einen Überblick über die Lösungen des IT-Systemhauses für Industrie, private Dienstleistungen, Telekommunikation, Öffentlichen Sektor und Energie gegeben. Die Oldenburgerin Schmid trat auch gegen andere Besucher zum „IT-Match“ an.

    12.03.2014

    Aus dem Keller in die Cloud

    branchenübergreifend

    Aus dem Keller in die Cloud

    Brigitte Wallesch, Bereichsleiterin bei der BTC äußert sich in der Wirtschaftswoche zur Angst vor Datenspionage in der Cloud. Eine Sorge, die viele Unternehmen beschäftigt.

    Dieses Misstrauen, vor allem gegenüber Cloud-Diensten von Anbietern außerhalb der EU, lässt sich in vielen Unternehmen beobachten. „Für unsere Kunden ist es sehr wichtig, dass unser Rechenzentrum in Oldenburg liegt“, sagt etwa Brigitte Wallesch, Bereichsleiterin Industrie der BTC AG. Vor allem die gefühlte Unsicherheit sei groß: Wer Daten nicht mehr im eigenen Zugriff habe, glaube, dass sie weniger sicher seien. Viele Unternehmen probierten Cloud-Lösungen daher zuerst in abgetrennten Bereichen aus: „Das kann die Reisekostenabrechnung als Teil der ERP sein oder EDI-Schnittstellen, bei denen man bislang sowieso schon fremde Anbieter auf die Systeme gelassen hat“, sagt Wallesch. Mit diesen hybriden Lösungen, also dem Mix von On-Premise und Cloud-Anwendungen, tasteten sich die Unternehmen langsam an die Cloud heran: „Wenn man hier gute Erfahrungen macht, geht man eventuell im nächsten Schritt weiter.“

    Den ganzen Artikel lesen: http://www.wiwo.de/technologie/cebit-spezial/it-loesungen-fuer-den-mittelstand-aus-dem-keller-in-die-cloud/9593858.html

    11.03.2014

    Minister Olaf Lies besucht CeBIT-Stand der BTC AG

    Unternehmensnews

    Minister Olaf Lies besucht CeBIT-Stand der BTC AG

    Olaf Lies, niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr besuchte den Stand der BTC AG auf der CeBIT

    Hannover, 10. März. Olaf Lies, niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr besuchte am Montag den Stand der Business Technology Consulting AG (BTC AG) aus Oldenburg auf der CeBIT. Lies wurde begrüßt von BTC Vorstand Dirk Thole, der ihm einen kurzen Überblick über die Lösungen des IT-Systemhauses gab. Unter dem Motto "we move IT: from Technology to Business" zeigt BTC Lösungen aus den Branchen Industrie, private Dienstleistungen, Telekommunikation, Öffentlicher Sektor und Energie.

    Minster Olaf Lies im Gespräch mit BTC Vorstand Dirk Thole
      Abb.: Minster Olaf Lies im Gespräch mit BTC Vorstand Dirk Thole

    Für Bewegung auf dem Stand sorgt Steff Schmid, mehrfache Weltmeisterin und Niedersachsenmeisterin im Tischkickern. Die Oldenburgerin tritt gegen Besucher zum "IT-Match" an, auch Minister Lies nutzte die Gelegenheit für ein kurzes Spiel.


    Abb.: Minister Lies und BTC-Vorstand Dirk Thole gemeinsam mit
    Tischkicker-Weltmeisterin Steff Schmid aus Oldenburg. Steff Schmid

    07.03.2014

    CeBIT Paneldiskussion: Sicherheit im Smart Grid

    Industrie & Dienstleister

    CeBIT Paneldiskussion: Sicherheit im Smart Grid

    Dr. Jörg Ritter, Vorstand der BTC AG, wird am Montag, 10. März auf der Industrial Users Conference der CeBIT an der Paneldiskussion zum Thema "Sicherheit im Smart Grid" teilnehmen.

    Die Industrial Users Conference in Halle 12 bietet eine neuartige und informative Netzwerkplattform für Experten der IT-Branche und Innovationstreiber sowie Entscheider der Anwenderindustrien. Hochrangige Sprecher aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sprechen und diskutieren über die neuesten Herausforderungen, Entwicklungen, Forschungs- und Anwendungstrends.
     
    Für die gezielte Zusammenführung von Experten bietet die fünf tägige Konferenz verschiedene Schwerpunkte: Automotive, Aviation, Agrar, M2M-Solutions, Energy, Health, Industrie 4.0 und Smart Cities/ Logistik
     

    Zum Programm:
    http://www.cebit.de/veranstaltung/paneldiskussion-sicherheit-im-smart-grid/VOR/58234

    03.03.2014

    BTC zeigt mit VariantDirekt HANA-Einsatzszenarien für hochkomplexes Variantenmanagement

    Industrie & Dienstleister

    BTC zeigt mit VariantDirekt HANA-Einsatzszenarien für hochkomplexes Variantenmanagement

    Auf der CeBIT 2014 vereint BTC Praxis und Innovation

    Oldenburg, 3. März 2014. Die Business Technology Consulting AG richtet den Fokus ihres CeBIT-Auftritts auf die innovative Technologie-Plattform SAP HANA. Einen Schwerpunkt bildet das Varianten-management, das BTC auf der Messe anhand der realen Anwendung des Sonderfahrzeugbauers Brüggen zeigt. Am Beispiel eines HANA-Einsatzszenarios, das auf dem SAP-Add-On  BTC VariantDirekt  basiert, wird das Potenzial der In-Memory-Technologie für Variantenfertiger erläutert.
    Zur Pressemitteilung "BTC zeigt mit VariantDirekt HANA-Einsatzszenarien für hochkomplexes Variantenmanagement" >>

    21.02.2014

    Neue Software für Smart Metering

    Energie & Telekommunikation

    Neue Software für Smart Metering

    SAP.info, 21.02.2014: Die türkische Regierung zwingt die Industrie künftig zu monatlichen Reports.

    Die türkische Regierung zwingt die Industrie künftig zu monatlichen Reports. Energieversorger YEDAS rüstet sich mit SAP IS U und einem intelligenten Smart-Meter-Management-System.

    Den ganzen Artikel lesen: http://de.sap.info/smart-meter-software-fuer-15-millionen-kunden/102944

    SAP.info, 21.02.2014: Neue Software für Smart Metering

     

     

     

    17.01.2014

    Smartphones für die Ablesung

    Energie & Telekommunikation

    Smartphones für die Ablesung

    Die Stadtwerke Ludwigsfelde GmbH nutzt für das Ablesen der Stromstände die BTC Zähler-App für Smartphones

    Die Mitarbeiter der Stadtwerke Ludwigsfelde nutzen seit April 2013 Smartphones für das Ablesen der Stromstände. Gegenüber dem Einsatz von MDE-Geräte bieten Smartphones aufgrund ihrer Vielseitigkeit und Internetfähigkeit viele Vorteile. Als Software wird die BTC Zähler-App verwendet, die kabellos über das Internet Daten aus der Softwarelösung SAP IS-U auslesen kann. Bei den Mitarbeitern ist das neue Verfahren sehr beliebt.

    Den ganzen Artikel lesen >>>

    Die Stadtwerke Ludwigsfelde GmbH nutzt für das Ablesen der Stromstände die BTC Zähler-App für Smartphones

    16.02.2014

    Energie & Management: Gute Zeiten für virtuelle Kraftwerke

    Energie & Telekommunikation

    Energie & Management: Gute Zeiten für virtuelle Kraftwerke

    Mit BTC Virtual Power Plant Energie direkt vermarkten und sich am Markt positionieren

    In der Sonderbeilage zur E-world der Energie & Management, Januar 2014, ist der Beitrag des BTC Mitarbeiters Dr. Ralf Walther „Gute Zeiten für virtuelle Kraftwerke“ erschienen.

    Artikel lesen >>

    Gute Zeiten für virtuelle Kraftwerke

    Großverbraucher und dezentrale Erzeuger in einem Anlagenpool bündeln und effizient vermarkten. Mehr Infos zu BTC VPP >>


  • Datum

    Thema

    Branche

    17.12.2013

    Keine Versorgungsunterbrechung mehr beim Telekommunikations-Anbieterwechsechsel

    Energie & Telekommunikation

    Keine Versorgungsunterbrechung mehr beim Telekommunikations-Anbieterwechsechsel

    BTC unterstützt TK-Unternehmen bei der Einführung und Umsetzung der neuen Schnittstelle WBCI

    Mit der neuen Schnittstelle WBCI (WITA Based Carrier Interface) ist ein Versprechen verknüpft: Versorgungsunterbrechungen beim Anbieterwechsel soll es nicht mehr geben. Alle erforderlichen Informationen über technische und vertragliche Bedingungen im Rahmen der kaufmännischen Vorabstimmung sollen künftig automatisiert über WBCI ausgetauscht werden. Mit der Einführung und Umsetzung dieser Schnittstelle allein ist es aber nicht getan. Die Einführung des neuen Zielprozesses für den Anbieterwechsel birgt noch viele IT-seitige und organisatorische Herausforderungen für die Marktteilnehmer. Doch haben sich viele TK-Unternehmen bislang mit dem Thema wenig bis gar nicht auseinandergesetzt.

    Die BTC-Berater Bernd Bunjes, Josef Kleinhaus und Frank Schauland zeigen in einem Fachartikel der NET Zeitschrift für Kommunikations-Management auf, worauf TK-Unternehmen achten müssen: Den ganzen Artikel lesen: "Anbieterwechsel one Faxen", NET Zeitschrift für Kommunikationsmanagement, 12/2013 >>

    16.12.2013

    BTC Kalender: 2014 auf einen Blick

    Unternehmensnews

    BTC Kalender: 2014 auf einen Blick

    Hier finden Sie unseren Kalender 2014 zum Download. So haben Sie das ganze Jahr auf einem Blick! Im Büro oder zu Hause.

                 

    12.11.2013

    Amazonisierung des Einkaufs

    Industrie & Dienstleister

    Amazonisierung des Einkaufs

    Einkauf von C-Teilen: Prozesse werden weiter automatisiert

    Keine durchgängigen Prozesse, Medienbrüche oder „wilde Bestellungen“ am Einkauf vorbei – in vielen Unternehmen fehlt im Einkauf die Effizienz. Abhilfe schaffen zentrale Beschaffungsplattformen mit elektronischen Katalogen (E-Procurement). Unternehmen können damit ihre Prozesse im Einkauf vereinfachen, automatisieren und so die Kosten erheblich reduzieren. Damit bleibt auch mehr Zeit für strategische Fragen des Einkaufs.

    01.11.2013

    SAP Innovationspaket 2013

    Industrie & Dienstleister

    SAP Innovationspaket 2013

    Bis zum 13.12. Preisvorteil sichern: mit BTC, Ihrem kompetenten SAP-Partner

    Managementberichte und Analysen auf Knopfdruck, einfache mobile Lösungen für Fachbereiche, mehr IT-Sicherheit und perfekte Schulungsunterlagen: Mit dem Innovationspaket 2013 schaffen unsere Kunden Mehrwert im gesamten Unternehmen. Und das Beste daran: Bis zum 13. Dezember 2013 sichern Sie sich als BTC-Kunde einen Lizenzkostenvorteil von 15 Prozent!

    15.10.2013

    BTC NetWork Forum Energie 2013

    Energie & Telekommunikation

    BTC NetWork Forum Energie 2013

    Energie heute & morgen: diskutieren und gestalten

    Messe und  Congress Centrum Münster, 16. und 17. Oktober 2013 – fast 150 Teilnehmer haben sich zusammengefunden, um sich in einem spannenden Networking-Umfeld über innovative Ideenansätze und praxisnahe Anwender-Erfahrungen auszutauschen. Neue Location, erweitertes Konzept und auch neues „Look & Feel“ gaben der Highlevel-Veranstaltung für Entscheider im Energiemarkt ein frisches, verändertes Gesicht.
    In drei parallelen Foren (Innovation, Metering, Netzleittechnik) wurden aktuelle Themen und Trends vorgestellt und disskutiert. Der Einstieg in das Thema erfolgte über breit angelegte Fachvorträge – die in Folge durch kurze, interaktive Slots ergänzt wurden. In unterschiedlichen Formaten wie klassischer Präsentation, interaktiver Live-Demo Expertenrunden nutzten Teilnehmer die Möglichkeit der intensiven Diskussion. Begleitet wurde die Konferenz von einer Partner-Ausstellung.

    09.08.2013

    Erfolgreiches Business-in-Change-Event 2013

    Energie & Telekommunikation

    Erfolgreiches Business-in-Change-Event 2013

    Intelligente Kundenorientierung – innovativ, prozessoptimiert, sicher

    Das 3. BTC "Business-In-Change-Event" (BIC) im EWE Zentrum Zukunft war ein voller Erfolg. Nach Begrüßung durch BTC-Vorstand Dr. Jörg Ritter hielt Ulf Heggenberger, Geschäftsführer EWE TEL, einen begeisternden Impulsvortrag. In der Folge diskutierte dann eine hochkarätig besetzte Podiumsrunde Fragen des Internets der Dinge und Dienste (IdDD), bevor in zwei Vortragsforen über die neuesten IT-Trends und -Entwicklungen aus Sicht der Telekommunikations-Branche informiert wurde. Über 160 Personen aus mehr als 70 Unternehmen waren dem Ruf der BTC AG nach Emstek gefolgt.

    01.08.2013

    BTC heißt 19 junge Menschen als Auszubildende willkommen

    Unternehmensnews

    BTC heißt 19 junge Menschen als Auszubildende willkommen

    Am 1. August 2013 sind bei der BTC AG insgesamt 19 Auszubildende und duale Studenten ins Berufsleben gestartet. Sie werden in den Fachrichtungen Betriebswirtschaft, Informatik und Wirtschaftsinformatik ausgebildet.

    Bei BTC haben die jungen Leute die Möglichkeit, ein gutes Fundament für ihr Berufsleben zu legen und ihre Ausbildung eigenverantwortlich und aktiv mitzugestalten. Als Ausbildungsberufe bietet BTC den Fachinformatiker für Systemintegration sowie für Anwendungsentwicklung an. Verschiedene duale Studiengänge rund um Wirtschaft und Informatik geben Abiturienten die Möglichkeit, ein anspruchsvolles Studium mit hohem Praxisbezug zu absolvieren und so von Anfang an einen strukturierten Einblick ins Unternehmen zu bekommen.

    Der offene, respektvolle und durch Hilfsbereitschaft geprägte Umgang im Unternehmen macht den Jugendlichen und jungen Erwachsenen den Start ins Berufsleben leichter und bietet ihnen die Chance, sich von Beginn an auch mit erfahrenen Kollegen zu vernetzen und von ihnen zu profitieren.

    Der EWE Konzern, zu dem BTC gehört, bietet in diesem Jahr insgesamt 87 Auszubildenden den Einstieg in verschiedene technische und kaufmännische Berufe und gehört seit Jahren zu den großen Ausbildungsbetrieben im Nordwesten.


         

    17.07.2013

    BTC AG erreicht „Halbzeit“ im „Großen Preis des Mittelstandes 2013“

    Industrie & Dienstleister

    BTC AG erreicht „Halbzeit“ im „Großen Preis des Mittelstandes 2013“

    Bundesweit stehen 670 Unternehmen vor der letzten Wettbewerbshürde: Zwölf Regionaljurys entscheiden nun über Finalisten und Preisträger.

    Die BTC AG wurde 2013 zum ersten Mal nominiert und hat nun die „Halbzeit“ in Deutschlands bedeutendstem Wirtschaftswettbewerb erreicht, nachdem sie aufgrund ihrer hervorragenden Unternehmens-Gesamtleistung aus Bremen zum bundesweiten Wettbewerb nominiert wurde. Innerhalb der Region Niedersachsen/Bremen konnten sich nach der Nominierung nur 34 Unternehmen für den Endspurt qualifizieren, ...

    15.07.2013

    Eine Belegschaft, so vielfältig wie die Gesellschaft

    Diversity

    Eine Belegschaft, so vielfältig wie die Gesellschaft

    BTC als "Gutes Beipiel" im Portal zur Fachkräfte-Offensive

    Den Fachkräftebedarf zu sichern ist eine der entscheidenden Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Um alle verantwortlichen Akteure zusammenzubringen und Handlungsansätze aufzuzeigen, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und die Bundesagentur für Arbeit (BA) die Fachkräfte-Offensive gestartet. Die BTC wird im Portal zur Fachkräfte-Offensive als gutes Beispiel aufgeführt. Vielfalt ist für die BTC ein Teil der Unternehmensphilosophie. Mehr als 20 Prozent der Belegschaft des IT-Consulting-Unternehmens hat einen Migrationshintergrund, damit ist der Anteil in etwa genauso hoch wie in der Gesamtbevölkerung.

    28.06.2013

    BTC Gründungsmitglied des Nationalen E-Government Kompetenzzentrums (NEGZ)

    Öffentlicher Sektor

    BTC Gründungsmitglied des Nationalen E-Government Kompetenzzentrums (NEGZ)

    Interdisziplinäres Kompetenzzentrum stärkt deutschlandweites und verwaltungsebenen-übergreifendes E-Government

    Am 24. Juni wurde in der Bundeshauptstadt Berlin das Nationale E-Government Kompetenzzentrum (NEGZ) gegründet. Das aus dem Nationalen IT-Gipfel heraus initiierte neue Kompetenzzentrum positioniert sich als Treiber, Koordinator und Innovator der Verwaltungsmodernisierung und Transformation. Hierzu wird die Zusammenarbeit von Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft in Deutschland in neuer Form umgesetzt. Getragen wird das Nationale E-Government Kompetenzzentrum von renommierten Experten aus diesen drei Akteursgruppen. Die BTC AG ist eines der Gründungsmitglieder des NEGZ.

    09.07.2013

    Zentrales Management von Identitäten

    Industrie & Dienstleister

    Zentrales Management von Identitäten

    Die Vielzahl von Anwendungen stellt für Unternehmen tagtäglich eine neue Herausforderung in Sachen Sicherheit und Compliance dar. Ein durchgängiges zentrales Identitätsmanagement mindert das Risiko und schafft die Grundlage für hohe Qualität im Umgang mit Berechtigungsprozessen.

    Lesen Sie dazu auch den Artikel von unserem BTC Mitarbeiter Stephan Backhaus "Meine Identität, meine Rolle, meine Anwendung, meine Daten". Erschienen im Sonderheft "SAP & Dokumente 2013".

     


    01.05.2013

    CaseStudy von BTC und Microsoft

    Industrie & Dienstleister

    CaseStudy von BTC und Microsoft

    BTC führt in nur 4 Monaten zwei räumlich getrennte Cluster-Systeme für eine neue SAP Landschaft bei POLYGONVATRO ein

    POLYGONVATRO ist in den letzten Jahren sehr stark gewachsen und hat sein Geschäft umgebaut, etwa auf 24/7-Erreichbarkeit. Die IT-Systeme, allen voran die SAP-Landschaft, waren dafür nicht konzipiert, es fehlte an Hochverfügbarkeit und Flexibilität.

    In insgesamt vier Monaten wurde von BTC die neue IT-Lösung inklusive Projektplanung, Hardware-Bestellung, Testinstallation, Test der virtuellen Maschinen, Umzug und Pilotphase umgesetzt. Aufgebaut wurden zwei räumlich getrennte Cluster-Systeme am Unternehmenssitz in Olpe. So wird die Ausfallsicherheit jedes Servers gewährleistet. Von den vorher betriebenen 15 Servern bei der BTC als Outsourcing-Partner sind jetzt nur noch vier physische Server geblieben. Dort sind alle virtuellen Maschinen installiert, die durch Unterstützung der BTC AG über ein Wochenende komplett migriert wurden. BTC übernimmt das Outtasking bei POLYGONVATRO und betreut die Systeme remote von 7:00 bis 18:00 Uhr.

    Die neue SAP-Landschaft wurde auf Basis von Hyper-V und Windows Server 2008 R2 Datacenter Edition virtualisiert. Für Hochverfügbarkeit hat POLYGONVATRO sein Outsourcing-Modell abgelöst und stattdessen zwei Cluster am Unternehmensstandort aufgebaut. Die neue IT-Landschaft bringt Hochverfügbarkeit zum Mittelstandsbudget. Neben der Ausfallsicherheit profitiert POLYGONVATRO von neuer Flexibilität dank Virtualisierung, verbesserter Stabilität der SAP-Lösungen und kürzeren Antwortzeiten.

       Zur Case Study: Hochverfügbarkeit mit Mittelstandsbudget >>


    27.02.2013

    67-Tage-Marathon für Kinderhilfsprojekte gestartet

    Unternehmensnews

    67-Tage-Marathon für Kinderhilfsprojekte gestartet

    Extremsportler hofft auf große Spendenbereitschaft

    Emin de Silva Gutes tun kann auch anstrengend sein. Wie sehr, das demonstriert Emin da Silva. Er startet heute seinen 67-Tage-Marathon im Bremer Weserstadion. Bis an seine Grenzen wird er mit diesem Lauf gehen, um Menschen zu motivieren, Geld für insgesamt acht internationale Kinderhilfsprojekte zu spenden. Ein Punkt, der auch der BTC AG, dem Hauptunterstützer des Lebens-Laufs von Emin da Silva, sehr wichtig ist.

    13.02.2013

    BTC als Best Practice zum Thema Diversity

    Diversity

    BTC als Best Practice zum Thema Diversity

    Portrait der BTC AG auf der Website der „Charta der Vielfalt“

    Bereits im Jahr 2009 hat die BTC AG die "Charta der Vielfalt" unterzeichnet, eine Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt im Unternehmen. Auf der Webeseite der Charta der Vielfalt ist jetzt ein Best Practice Portrait erschienen, das die Diversity-Aktivitäten der BTC vorstellt. Besonders im Fokus: das „BTC Diversity Forum“. Die Veranstaltung im September 2012 intensiviert den internen Austausch der Beschäftigten zum Thema Vielfalt, soll die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin für Diversity sensibilisieren und den konkreten Nutzen von Vielfalt für die eigene Arbeit klären.

    09.01.2013

    Strom speichern in der Cloud

    Energie & Telekommunikation

    Strom speichern in der Cloud

    BTC konzipiert und realisiert die IT-Dienste im Forschungsprojekt "green2store"

    Mit dem Forschungsprojekt "green2store" entwickelt und erprobt Konsortialführer EWE gemeinsam mit ihren Partnern eine sogenannte Energy Storage Cloud. Es wird ein System entwickelt, das verschiedene räumlich verteilte Speicher zu einem großen virtuellen Speicher zusammenfasst. Im zukünftigen, regenerativ getriebenen Energiesystem kann so mehr regenerative Energie, zum Ausgleich der Differenzen zwischen Erzeugung und Verbrauch, gespeichert werden. BTC konzipiert und realisiert in dem Projekt die IT-Dienste.

    09.01.2013

    Procurement-Benchmark 2013

    branchenübergreifend

    Procurement-Benchmark 2013

    BTC Kunden haben an der Return on Investment-Studie teilgenommen

    Die Heiler Software AG hat die Ergebnisse eines internationalen Benchmarks zum Thema „Bedarfsdeckung über elektronische Kataloge (e-Procurement)“ veröffentlicht. Die Zusammenfassung der Ergebnisse basiert auf der Resonanz von 222 Teilnehmern der öffentlichen (25%) und privaten Wirtschaft (75%). Darunter waren e-Procurement Kunden der BTC AG aus den Branchen Energie, öffentlicher Sektor und Industrie, die zur Studie eingeladen und an der Befragung teilgenommen haben. Weitere Partner waren SupplyOn und Apsolut; die wissenschaftliche Leitung lag bei der Hochschule Furtwangen.

    Die E-Procurement-Studie hat sechs wichtige Kennzahlen identifiziert, mit denen Unternehmen den Erfolg ihrer Kataloglösung im Einkauf messen. Diese sechs Benchmarks sind die Abbildungsquote, Maverick Buying, Reduzierung des Lieferantenstammes, Fehlerrate, Freitextbestellungen und Einstandspreise.
     
    Die Studie zeigt, dass durch die Einführung einer Kataloglösung der Anteil der Freitextbestellungen von durchschnittlich 29,3% auf 12,6% reduziert werden kann.
    Die Abbildungsquote beschreibt den Anteil indirekter Güter und Dienstleistungen, die über eine Kataloglösung beschafft werden. Je höher die Abbildungsquote, desto besser die zeitliche Einsparung beim Bestellprozess. Anwender der Heiler-Lösung liegen hier 7% besser als der Durschnitt der befragten Unternehmen.

    Viele nationale wie auch große, multinationale Unternehmen stehen besonders heute unter dem Druck Kosten zu senken und Prozesse zu optimieren. Der Gewinn liegt hierbei meist im Einkauf. Oft leitet sich daraus der Bedarf einer komfortablen Beschaffungs- und Kataloglösung für den automatisierten und vor allem kostensparenden Einkauf von Produkten und Dienstleistungen ab. Dabei steht die Rentabilität einer solchen Lösung stets im Vordergrund.



  • Datum

    Thema

    Branche

    16.12.2012

    IT ist einer der wichtigsten Bausteine der Energiewende

    Energie & Telekommunikation

    IT ist einer der wichtigsten Bausteine der Energiewende

    Interview mit Dr. Jörg Ritter, Vorstandsmitglied der BTC AG in "S@PPORT", zu Innovations- und Investitionshemmnissen

    Dr. Jörg Ritter, Vorstandsmitglied der BTC AGOffshore-Parks fehlt der Zugang ins deutsche Stromnetz, Stadtwerke warten beim Smart-Meter-Ausbau ab, in der Energiewende wird die Rolle der IT verkannt. Dr. Jörg Ritter, Vorstandsmitglied der BTC Business Technology Consulting AG, wirft einen Blick auf die derzeitige Situation im Energieumfeld und zeigt, wie integrierte IT-Lösungen den Wandel attraktiv gestalten können.

    21.12.2012

    Fachkräfte-Offensive

    Diversity

    Fachkräfte-Offensive

    Eine Belegschaft, so vielfältig wie die Gesellschaft: Für die BTC Business Technology Consulting AG ist das schon heute Realität

    Für die BTC Business Technology Consulting AG ist Vielfalt seit zwölf Jahren ein selbstverständlicher Teil der Unternehmensphilosophie. Mehr als 20 Prozent der Belegschaft des IT-Consulting-Unternehmens hat einen Migrationshintergrund, damit ist der Anteil in etwa genauso hoch wie in der Gesamtbevölkerung – kein Zufall, sondern Ergebnis einer gezielten Suche nach Fachkräften mit ausländischen Wurzeln.

    Vielfalt ist anziehend

    Das gute Image des Unternehmens, Vielfalt unter den Beschäftigten zu fördern, hat über die Zeit dazu geführt, dass Fachkräftemangel hier kaum ein Problem darstellt. Es mag auch daran liegen, dass das Thema interkulturelle Vielfalt bei BTC Chefsache ist. Der Vorstandsvorsitzende Bülent Uzuner ist überzeugt: "Eine offene Unternehmenskultur zieht talentierte Fachkräfte an, überzeugt Kunden und bringt einen Wettbewerbsvorteil."



    Auf dem Portal zur Fachkräfte-Offensive des Bundes wird aktuell ein Porträt der BTC AG vorgestellt. Im Video-Beitrag berichten Bülent Uzuner  und Zoryana Dahmen-Lobur über ihre ganz persönlichen Erfahrungen in Sachen Vielfalt als Unternehmenskultur.


    Der direkte Link zum Unternehmensportrait: http://www.fachkraefte-offensive.de/DE/Fuer-Unternehmen/Gute-Beispiele/gute-beispiele-migranten-btc.html
    Link zum "Das Portal zur Fachkräfte-Offensive": http://www.fachkraefte-offensive.de/DE/Startseite/start.html

    Gemeinsam Deutschlands Zukunft sichern: Die Fachkräfte-Offensive des Bundes.

    07.12.2012

    Das erste Buch

    Unternehmensnews

    Das erste Buch

    Drittklässler schreiben und malen für Erstklässler

    Der Verein "Das erste Buch e.V." veröffentlicht in diesem Jahr seine elfte Ausgabe von "Das erste Buch". Ab Dezember 2012 verschenken die Vereinsmitglieder das Buch wieder an alle Erstklässler in den teilnehmenden Städten Bremen, Oldenburg, Bremerhaven, Essen, Gütersloh sowie des Landkreises Leer.

    07.12.2012

    Bremer Diversity Preis 2012

    Diversity

    Bremer Diversity Preis 2012

    Gestern wurde zum dritten Mal der Bremer Diversity Preis verliehen. Die BTC AG – letztes Jahr selber Preisträger – ist ebenfalls Jury-Mitglied.
    Erstmals wurde der  „Bunte Schlüssel – Vielfalt gestalten!“ für die Bremer Diversity Persönlichkeit 2012 – Dr. Helmut Hafner, Beauftragter des Bürgermeisters für Kirchliche Angelegenheiten / Politische Philosophie / Projekte, Senatskanzlei Bremen – verliehen.

    17.10.2012

    17.10.2012, Fördermittel für das Forschungsprojekt i-Protect durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bewilligt!

    branchenübergreifend

    17.10.2012, Fördermittel für das Forschungsprojekt i-Protect durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bewilligt!

    BTC erforscht zukünftige Techniken für den kostengünstigen Netzschutz und für die effiziente Netzüberwachung

    Seit dem 01.09.2012 erforscht BTC gemeinsam mit der Universität Dortmund und OFFIS (Institut für Informatik (Oldenburger Forschungs- und Entwicklungsinstitut für Informatik-Werkzeuge und -Systeme) sowie den Unternehmen H&S Hard- und Software Technologie, KoCoS und dem assoziierten Partner Beckhoff zukünftige Techniken für den kostengünstigen Netzschutz und für die effiziente Netzüberwachung mit Hilfe von Netzleitsystemen.

    17.10.2012

    BTC und Jacobs University Bremen entwickeln Design Thinking als gemeinsames Angebot für Strategische Beratung

    branchenübergreifend

    BTC und Jacobs University Bremen entwickeln Design Thinking als gemeinsames Angebot für Strategische Beratung

    Lösungen jenseits gewohnter Bahnen und Denkmuster

    Die Design Thinking-Methode basiert auf der Idee, dass Probleme besser gelöst werden können, wenn Menschen unterschiedlicher Disziplinen zusammen arbeiten. Gemeinsam können sie unkonventionelle Fragestellungen aus verschiedenen Blickwinkeln, Motivationen und Bedürfnissen entwickeln und so individuelle Lösungen erarbeiten.

    31.08.2012

    BTC IT Services arbeitet aktiv für das Forschungsprojekt „AC4DC - Adaptive Computing for Green Data Centers"

    Energie & Telekommunikation

    BTC IT Services arbeitet aktiv für das Forschungsprojekt „AC4DC - Adaptive Computing for Green Data Centers"

    „AC4DC " wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert

    „AC4DC - Adaptive Computing for Green Data Centers" ist ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördertes Forschungsprojekt im Rahmen des Programms IT2Green. Als einer von insgesamt sieben Projektpartnern erprobt die BTC IT Services GmbH neue Methoden der Energieoptimierung in ihren eigenen Rechenzentren. Isoliert optimierte Einzelsysteme und ungenutzte aktive Kapazitäten sind Ursachen für einen hohen Energieverbrauch in der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und damit wichtige Ansatzpunkte zu dessen Reduzierung.

    26.06.2012

    Erstes Industriepartnertreffen des Forschungsprojektes "SystOp Offshore Wind"

    Energie & Telekommunikation

    Erstes Industriepartnertreffen des Forschungsprojektes "SystOp Offshore Wind"

    BTC-Teilprojekt „German Wind Power Plant Model“ veröffentlicht

    Nach einem Jahr Forschungsarbeit im Projekt "SystOp Offshore Wind" wurden erste Ergebnisse auf einem Industriepartnertreffen am 7. Juni vorgestellt. „SystOp Offshore Wind“ befasst sich mit der Entwicklung eines Planungs- und Optimierungswerkzeugs zur systemumfassenden Optimierung des Leistungssystems Offshore-Windparks. Es ist ein Verbundprojekt mit den Verbundpartnern Hochschule Bremen, IZP Dresden, Universität Hamburg und BTC und bezieht verschiedene Akteure der Offshorewind-Branche als Industriepartner mit ein. Bei dem Treffen im Wesertower wurde das Projekt den Partner sowie weiteren Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft vorgestellt.

    04.06.2012

    Lünendonk-Liste 2011

    Unternehmensnews

    Lünendonk-Liste 2011

    BTC auf Platz 13 der IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland

    Heute erschien die Lünendonk-Liste der Top 25 IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland. BTC rangiert 2011 auf Platz 13 (2010: Platz 15). Seit 2010 berücksichtigt die Liste zusätzlich anteilige IT-Beratungs- und Systemintegrations-Umsätze großer Technologieunternehmen.

    Zur Lünendonk-Liste 2011:
    http://luenendonk.de/wp-content/uploads/2012/05/LUE_ListePI_2012_IT_Beratung_160512.pdf

    Pressemitteilung zu Lünendonk-Listen vom 16.05.2012:
    http://luenendonk.de/pressefeed/lunendonk®-listen-2012-fur-standard-software-it-beratung-it-service-und-managementberatung-sind-erschienen

    31.05.2012

    BTC auf 1. und 2. Platz für den beliebtesten Fachartikel Energy 2.0

    Energie & Telekommunikation

    BTC auf 1. und 2. Platz für den beliebtesten Fachartikel Energy 2.0

    Mehr als 600 Leser von Energy 2.0 haben sich unter 16 nominierten Artikeln entschieden:

    Bei der Wahl zum Artikel des Jahres setzten sich die Artikel „Heterogene Windparks regeln“ und „Chancen durch virtuelle Kraftwerke“ gegen respektable Konkurrenten durch und belegte den 1. und 2. Platz. 

    1.Platz BTC: „Heterogene Windparks regeln“ Christian Brozinski (erschienen in der Ausgabe Energy 2.0 6.2011).
    Artikel lesen >>

    2.Platz BTC:  „Chancen durch virtuelle Kraftwerke“ Dr. Ralf Walther (erschienen in der Ausgabe Energy 2.0 8.2011)
    Artikel lesen >>

    Sie können die Ergebnisse hier nachlesen: zum Download Energy 2.0, 29.05.2012 Ausgabe 11>>

    09.05.2012

    BTC ist für den besten Energy 2.0 Fachartikel zweifach nominiert: "Windenergie" & "Virtuelle Kraftwerke"

    Energie & Telekommunikation

    BTC ist für den besten Energy 2.0 Fachartikel zweifach nominiert: "Windenergie" & "Virtuelle Kraftwerke"

    Wir freuen uns über jede Stimme bis zum 14. Mai, die bei der Wahl des besten Energy 2.0 Fachartikels unterstützt!

    Aus insgesamt acht Heftausgaben des Energie-Fachmagazins Energy 2.0 im Jahr 2011 wurden jeweils die zwei Artikel mit den höchsten Online-Zugriffsraten ausgewählt. Die BTC AG ist das einzige Unternehmen, das im Rahmen der Kategorie „Bester Fachartikel 2011“ unter 16 Artikeln zweimal nominiert wurde.

    09.03.2012

    BTC entwickelt das Referenzprozessmodell „German Wind Power Plant Model“

    Energie & Telekommunikation

    BTC entwickelt das Referenzprozessmodell „German Wind Power Plant Model“

    Das Forschungsprojekt „SystOp Offshore Wind“ wird im Verbund mit der IZP Dresden, der Universität Hamburg und der Business Technology Consulting - BTC AG durchgeführt

    Die Buch-Version der Forschungsberichts ist auf der Windforce 2012 am BTC Messestand erhältlich! Die erste Ausgabe der Dokumentation SystOp Offshore Wind - German Wind Power Plant Model können Sie gratis downloaden.

    02.02.2012

    BTC auf dem E-Energy-Kongress in Berlin

    Energie & Telekommunikation

    BTC auf dem E-Energy-Kongress in Berlin

    Dr. Till Luhmann, Leiter Energie Forschung & Strategie bei BTC, nimmt an der Podiumsdiskussion zum Thema "Technologieentwicklung" teil

    Der Kongress findet unter dem Motto "E-Energy beschleunigt die Energiewende" statt. Die Energiewende verlangt eine zielgerichtete und abgestimmte Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

    02.02.2012

    Veröffentlichung acatech STUDIE: Future Energy Grid

    Energie & Telekommunikation

    Veröffentlichung acatech STUDIE: Future Energy Grid

    acatech STUDIE „Future Energie Grid – Migrationspfade ins Internet der Energie

    Am 02. Februar 2012 wurden die umfassende, unter Mitarbeit der Unternehmen BTC, EWE, SAP, Siemens, RWE, Nokia Siemens Networks und des Instituts OFFIS erarbeitete acatech STUDIE „Future Energie Grid – Migrationspfade ins Internet der Energie“ und das dazugehörige Positionspapier  „Future Energy Grid – Informations- und Kommunikationstechnologien für den Weg in ein nachhaltiges und wirtschaftliches Energiesystem“ veröffentlicht.

    22.02.2012

    BTC auf der CONNECTED in Berlin

    Energie & Telekommunikation

    BTC auf der CONNECTED in Berlin

    Dr. Till Luhmann hält den Impulsvortrag "Wo steht die SmartGrid-Technologie und ihre Anwendung in 2012?"

    Thema des Streitgespräches ist: Warum dauert die Umsetzung von Smart-Konzepten so lange und was hindert eine beschleunigte Umsetzung von Konzepten und Angeboten?

    21.03.2012

    Kompetenzzentrum Deutschland 2012: Intelligente IT-Lösungen – Eckpfeiler für die Umsetzung der Energiewende

    Energie & Telekommunikation

    Kompetenzzentrum Deutschland 2012: Intelligente IT-Lösungen – Eckpfeiler für die Umsetzung der Energiewende

    Dr. Jörg Ritter, Mitglied des Vorstandes BTC AG, nimmt am der Podiumsdiskussion teil.

    Die dritte Podiumsdisskussion findet am 21. März 2012 in Berlin  zum Thema „Intelligente IT-Lösungen – Eckpfeiler für die Umsetzung der Energiewende“ im Rahmen der Veranstaltung „Wachstumstreiber Internet – Chancen und Herausforderungen der Wirtschaft“ statt.
    Ausgerichtet wird das Event vom Kompetenzzentrum Deutschland.

    06.04.2012

    David McAllister besucht BTC AG

    Unternehmensnews

    David McAllister besucht BTC AG

    Niedersächsischer Ministerpräsident David McAllister besuchte BTC AG auf der CeBIT 2012

    Der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister besuchte am 6. März 2012 im Rahmen seines Messerundgangs auf der CeBIT 2012 die BTC Business Technology Consulting AG, um einen persönlichen Eindruck von dem größten IT-Consulting-Unternehmen in Niedersachsen zu gewinnen.

    25.04.2012

    BWK Interview mit Dr. Jörg Ritter: "Rolle der IT in der Energiebranche"

    Energie & Telekommunikation

    BWK Interview mit Dr. Jörg Ritter: "Rolle der IT in der Energiebranche"

    IT wird zum Wettbewerbsfaktor

    INFORMATIONSTECHNOLOGIE | Smart Meter, Offshore-Windpark Steuerung, Stromverteilung aus der Windenergie, Unbundling – die Energiebranche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Dr. Jörg Ritter, Vorstandsmitglied der Oldenburger BTC Business Technology Consulting AG, erklärt, welche Rolle die Informationstechnik in diesem dynamischen Umfeld spielt.

    Quelle: BWK - Das Energie-Fachmagazin - Ausgabe 9-2011,Seite 50-52, © SPRINGER-VDI-VERLAG 2012 Website BWK >>


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